Hallo,
ich habe mal eine Frage zum Thema Schetismus. Mein Sohn ist 5 Jahre alt und spricht die „sch“ Laute als „s“.
Wenn ich mit ihm die Wörter ganz langsam spreche, bekommt er aber durchaus einen „sch“ Laut hin.
Beim normalen Alltagssprechen ist das dann aber wieder vorbei.
Kann man in diesem Fall wohl noch warten, oder sollten wir zu einer Logopädin gehen?
Gibt es auch Fälle, in denen sich diese Sprachstörung von alleine gibt?
Vielen Dank für die Auskünfte…
Natürlich KANN man warten - ob man das allerdings sollte, ist eine andere Frage…
Ich denke, fünf Jahre ist ein ideales Alter.
Weil ich selbst betroffen war/bin, und es damals noch keine Lögopädie „gab“, bitte ich Dich, Deinem Kind diese Möglichkeit nicht vorzuenthalten!
Natürlich gibt es Fälle, wo es sich auswächst, aber ich habe heute noch manchmal Probleme mit einer klaren Aussprache.
Wenn ich mir meinen Sohn anschaue, der diese Problematik mit regelmäßiger Logo innerhalb eines halben Jahres abgestellt hat, bin ich einfach nur froh.
ich habe mal eine Frage zum Thema Schetismus. Mein Sohn ist 5
Jahre alt und spricht die „sch“ Laute als „s“.
Wenn ich mit ihm die Wörter ganz langsam spreche, bekommt er
aber durchaus einen „sch“ Laut hin.
Kann man in diesem Fall wohl noch warten, oder sollten wir zu
einer Logopädin gehen?
je früher du gehst um so besser, denn je früher das Problem behoben wird desto leichter geht es
Doch eher die Nordmanntannen, oder hab ich was falsch
ver-s-tanden?!?
mit beschte Grüssle
Die „beschten“ Grüsse treffen es eigentlich. Wenn aus dem „st“ ein „scht“ gemacht wird, klingt es für meine Ohren dann doch, mit Verlaub, etwas befremdlicher, als wenn das „st“ einzeln gesprochen wird wie bei den Nordmännern und Nordfrauen. Aber natürlich ist das eine Sache des Standpunktes.
Wenn ein Schwabe spricht wie Schäuble, höre ich es gern (mal abgesehen vom Inhalt), wenn er/sie spricht wie Frau Däubler-Gmelin, dann…eher…nicht.
Es grüscht dich ebenfalls
Branden