Schichtengebilde-Geschichtenbildung

Immer wieder hört und liest man von verschiedenen Grabungs/Siedlungsschichten an historischen Stätten, Altamira, Mouster-, auch Troja (gibt es nicht auch TrojaVI und VII?). Ich habe aber noch nirgends was genaueres über die Schichten „dazwischen“ finden können.
Sind das Staubschichten, die sich laufend überall drüber legen? Dann müßte doch der ganze Erdball staubbeschichtet sein.
Und wenn es auf den „Ruinen der vorherigen Kulturen“ war, wo die neuen dann aufbauten, nachdem sich „der Staub der Geschichte“ darübergelegt hatte? Ruinen bloß als (geschichtlich) unkenntliches Gestein?
Also „Staub der Geschichte“ tatsächlich im wesentlichen was die Erinnerung/das Vergessen/das Bewußtsein betrifft?
Und wenn es „nur“ Beschichtungen vulkanischer Herkunft sind? Sin denn da grade immer Vulkane „zur Hand gewesen“, an den historischen Stätten?

Was sagen unsere Stratophagen dazu?
Persönlich bin ich überzeugt, daß sich globale „geomorphologe“ Verschiebungen („Urkontinent“ „Pangea“, „Urmeer Thetis“) noch innerhalb der Zeit „menschlicher Besiedlung/Existenz“ abgespielt haben, und vielleicht findet man ja auch mal „menschliche Knochen“ in „vorzeitlichen, unmenschlichen“ „geomorphologischen“ Tiefen.
Und denn schlucken und staunen wieder alle ne Zeit und behaupten dann, das Gegenteil ja schon immer geahnt zu haben.

Weiß jemand, wo man sich über dieserart ge_schicht_liche Schichtenbildung informieren kann?

Ich bedanke mich im voraus,
moin, manni

Hallo Manni,

'ne Antwort habe ich auch nicht, aber ich empfehle Dir, es mal im Geologie-Brett zu versuchen, da bist Du wahrscheinlich besser aufgehoben mit dieser Frage.

Gruß Kubi