Wenn ich über die serielle Schnittstelle einen einzelnen 4094er ansteuern will, ist das kein Problem. Aber es besteht offensichtlich die Möglichkeit, mehrere Steine zu koppeln (für 16 oder 24 bit usw.), indem der Qs-Ausgang des einen an den Dateineingang des nächsten angeschlossen wird. Clock- und Strobe-Impuls erhalten beide parallel.
Angeblich sollte jetzt der erste Stein die ersten 8 Bits durchschleifen und erst die letzten behalten. Mir ist aber nicht klar, woher der Stein wissen soll, wieviele noch nach ihm kommen, sprich: was er behalten soll und was weiterschleifen?
Hat da jemand Erfahrungen gemacht? Wäre sehr dankbar um Hilfe…
Hallo Heiko,
Wenn ich über die serielle Schnittstelle einen einzelnen
4094er ansteuern will, ist das kein Problem. Aber es besteht
offensichtlich die Möglichkeit, mehrere Steine zu koppeln (für
16 oder 24 bit usw.), indem der Qs-Ausgang des einen an den
Dateineingang des nächsten angeschlossen wird. Clock- und
Strobe-Impuls erhalten beide parallel.
genau so wird es auch gemacht.
Angeblich sollte jetzt der erste Stein die ersten 8 Bits
durchschleifen und erst die letzten behalten. Mir ist aber
nicht klar, woher der Stein wissen soll, wieviele noch nach
ihm kommen, sprich: was er behalten soll und was
weiterschleifen?
das muss er doch auch nicht wissen. Überlege doch mal, wie ein Schieberegister funktioniert. Nach Deinen Bedenken dürfte ja auch ein einzelner 4094 nicht funktionieren, weil die einzelnen Bits nicht wissen, was nach ihnen kommt. Ein Schieberegister schleift grundsätzlich immer ein Bit pro Takt durch. Wenn Du genausoviele Takte und Datenbits ausgibst wie Registerbits vorhanden sind, ist doch eindeutig festgelegt welches Bit in welchem Register landet, oder ?
Hat da jemand Erfahrungen gemacht?
ja ich, funtioniert hervorragend
Jörg
Wenn ich über die serielle Schnittstelle einen einzelnen
4094er ansteuern will, ist das kein Problem. Aber es besteht
offensichtlich die Möglichkeit, mehrere Steine zu koppeln (für
16 oder 24 bit usw.), indem der Qs-Ausgang des einen an den
Dateineingang des nächsten angeschlossen wird. Clock- und
Strobe-Impuls erhalten beide parallel.genau so wird es auch gemacht.
Inzwischen gehts auch! In meiner Schaltung lag der Qs auf Pin 9, in Wirklichkeit ist es aber scheinbar 10, zumindest geht’s bei dem und beim 9er nicht!
Angeblich sollte jetzt der erste Stein die ersten 8 Bits
durchschleifen und erst die letzten behalten. Mir ist aber
nicht klar, woher der Stein wissen soll, wieviele noch nach
ihm kommen, sprich: was er behalten soll und was
weiterschleifen?das muss er doch auch nicht wissen. Überlege doch mal, wie ein
Schieberegister funktioniert. Nach Deinen Bedenken dürfte ja
auch ein einzelner 4094 nicht funktionieren, weil die
einzelnen Bits nicht wissen, was nach ihnen kommt. Ein
Schieberegister schleift grundsätzlich immer ein Bit pro Takt
durch. Wenn Du genausoviele Takte und Datenbits ausgibst wie
Registerbits vorhanden sind, ist doch eindeutig festgelegt
welches Bit in welchem Register landet, oder ?
Super, jetzt hab ich’s umrissen!
Vielen, vielen Dank für die Hilfe!!
Heiko
Inzwischen gehts auch! In meiner Schaltung lag der Qs auf Pin
9, in Wirklichkeit ist es aber scheinbar 10, zumindest geht’s
bei dem und beim 9er nicht!
Normalerweise nimmt man Pin 9. Pin 10 übergibt die Daten bei der negativen Flanke. Den nimmt man, wenn die Signalqualität des Taktes schlecht ist (langsamer Anstieg). Dies ist dann wohl bei Dir der Fall. Es wäre sinnvoller das Signal zu verbessern um die Fehleranfälligkeit der Schaltung zu reduzieren. Das geht am einfachsten mit einem Schmitt-Trigger in der Taktleitung
Jörg