Zu meinen fall, bei mir wurde vor 3 jahren ein knoten festgestellt , bis auf das er mir jod tapleten gab hat er weiter nix gemacht.Nunja es sind aber echt viele symtome aufgetreten wie : Haarausfall, stimmungsschwankungen, panikzustände, starkes schwitzen, zittern der hände, und zeitweise herzjagen.
Diese symtome haben mich dann letzentlich bewegt zu einen facharzt zu gehen.Am besten ich schreib hier rein was in den ergebnissen steht.
Palpatorisch ist die Schilddrüse nur leicht vergrößert.Man tastet eine weiche, schluckverschiebliche und indolente thyeoidea ohne knotenbildung.Der halsumfang beträgt 36,5 cm.Der puls ist regulär mit einer frequenz von 92/min
Szintigraphisch stellt sich nach i.v injektion von 74 mbq tc-99m pertechnetat lagetypisch eine beidseits etwas vergrößerte schilddrüse das.Die aktivitätsspeicherung ist reduziert, aber ohne gröbere inhomogenitäten.Der tc-uptake beträgt 0,80%
zu den werten selbst und dem drumherum kann ich nichts sagen.
kann nur sagen - ich bin ein jahr von doc zu doc -
weil ich im unteren grenzbereich des noch normalewertes lag laut
der daten bekam ich keine medikamente - trotz massiver körperlicher
auswirkungen in richtung unterfunktion und auch noch anderer aus-
wirkungen. irgendwann hatte ich dann eine ärztin gefunden die mir
erklärte - würde ich im ausland leben, hätte ich sofort medikamente
bekommen, hierzulande lägen aber die grenzwerte jeweils anders und
so liege ich in einem bereich der eher ermessenssache wäre.
und so habe ich endlich welche bekommen - sehr nieder dosiert und
nach jeder packung wieder zum test - so lange bis die werte gut
waren und meine symptome weg waren…hat ein jahr gedauert.
2 jahre also insgesamt habe ich herumgetan - aber es hat sich gelohnt - letztlich.
dies mal nur zur „warnung“ - falls du auch in grenzbereichen liegst.
Ich weiss selber nicht ob ich in grenzbereich liege oder nicht.
Viele sagen zu mir ich gehe in die unterfunktion die andren meinen ich liege in der norm.Ich frag mich nur wo dann die ganzen symtome her kommen.Ich hab schon soviele untersuchungen hinter mir und es ergab sich nix draus deshalb hoffte oder hoffe ich das es mit der schilddrüse zu tun hat.Mir machen die symtome echt sehr zu schaffen.Werd wohl nächste woche zu meinen hausarzt gehen und mit ihn drüber reden vielleicht über weitere tests.
Vielen danke für deine antwort ,hat mich auf jedenfall ein wenig hoffen lassen
schau mal bei google unter " Hashimotothyreoiditis Hormone " da stehen die Normalwerte recht übersichtlich, gleich bei der ersten Anzeige.
Wenns nicht klappt, melde Dich nochmal bitte, dann schick ich Dir den Link als Mail, ich weiß nicht, ob ich den hier einfach so schreiben darf…
Vielen dank für die information, hab da gleich nachguckt FT4 und FT3 müssn ja da freiest3 ud t4 ein wenn ich ee ie da die normlwerte liegen ist da scon ein untrhied zu sehen, n ich da richtig liege
Nun seh ich grad meine tastatur hat da ein wenig den geist aufgegeben ich wollte eigentlich schreiben :
Vielen dank für die information, hab da gleich nachgeguckt FT4 und FT3 müssen ja dann freies t3 und t4 sein wenn ich da dann meine werte angucke und dann die normalwerte , find ich dann schon ein kleiner unterschied wenn ich das richtig sehe, oder ich lieg ganz daneben
Bei google findest Du unter " Hashimotothyreoiditis Forum " einen Link für dieses Forum. Auch wenn Du „nur“ eine einfachere Schilddrüsenerkrankung hast, findest Du da gute Informationen. Ich kenne das Forum noch in seiner früheren Form und muss mich hier auch erst noch etwas einlesen.
Wenn Du bei google nur " Hashimotothyreoiditis " eingibst und du gleich den obersten Hinweis öffnest, hast Du auf der linken Seite das Inhaltsverzeichnis - alles sehr lesenswert
kann nur sagen - ich bin ein jahr von doc zu doc -
weil ich im unteren grenzbereich des noch normalewertes lag
laut
der daten bekam ich keine medikamente - trotz massiver
körperlicher
auswirkungen in richtung unterfunktion und auch noch anderer
aus-
wirkungen.
So ähnlich war es bei mir auch.
erklärte - würde ich im ausland leben, hätte ich sofort
medikamente
bekommen, hierzulande lägen aber die grenzwerte jeweils anders
und
so liege ich in einem bereich der eher ermessenssache wäre.
Meine Ärztin hat mir gleich, auf meinen Vorschlag hin, L-Thyrixin verschrieben. Ich nehme tgl. 25mg. Sie wollte sogar mit 50mg beginnen, aber so heftig wollte ich dann doch nocht gleich zuschlagen. Wenn die Packung leer ist, bekomme ich ein neues Rezept, seit etwas mehr als einem Jahr nun.
Zwischenzeitlich habe ich mal bei meiner HP ein Blutbild machen lassen und die Werte haben dich, erwartungsgemäß, ein wenig erhöht. Ich habe vorläufig nicht vor, das Medikament abzusetzten, da ich davon ausgehe, daß dann die Werte auch wieder runter gehen.
und so habe ich endlich welche bekommen - sehr nieder dosiert
und
nach jeder packung wieder zum test - so lange bis die werte
gut
waren und meine symptome weg waren…hat ein jahr gedauert.
2 jahre also insgesamt habe ich herumgetan - aber es hat sich
gelohnt - letztlich.
Hast Du das Medikament jetzt abgesetzt? Oder bist Du jetzt so eigestellt, daß Du Deine Dosis gefunden hast?
Normwerte ist nichtgleich Wohlbefinden
Hallo Shatiel!
Ft3 und ft4 wird mit einem Zahlenwert angegeben. Die Werte die dahinter in Klammer stehen ist die Normtoleranz. Die Werte in der Klammer können sich von Labor zu Labor unterscheiden. Am Besten ist es immer zum gleichen Labor zu gehen, dann lassen sich die Werte am besten miteinander vergleichen. Dein ft3 ist also an der Obergrenze der Norm. Die Symptome passen zur Überfunktion, siehe hier: http://www.morbusbasedow.de/Symptome.html
Was Normwerte sagen und was der betroffene Mensch fühlt müssen nicht genau deckungsgleich sein. Da du diese Symptome hast solltest du auf jodierte Speisen achten (meiden). Du reagierst empfindlich auf Jod. Meide jodiertes Speisesalz, usw.
Hab’s im Moment eilig. Falls du noch Fragen hast kannst du dich ja nochmal melden.
Gruß
Forrest
hallo avera - nehme sie noch immer - werde nat. regelmässig getestet ob das auch ok ist. bin übrigens bei 200 eingependelt letztlich - und dasist eine hähe die ich schon vor vielen jahren schonmal hatte.
muss bald mal wieder zum ceckup, vermute aber, das wird so bleiben,
weil eben die ganzen ehemals belastenden dinge nach wie vor nicht
vorhanden sind und nicht anderes aufgetaucht ist was vermuten liesse,
es ist zu viel oder zu wenig.
als ich damals von doc zu doc gerannt bin, gabs das noch nicht mit den 10 euro gebühr und damit auch nicht mit den überweisungen in der art -
war also einfacher für mich als es für dich heute sein dürfte.
aber ich kann nur empfehlen, bleib am ball.
versuchs doch telefonisch - so hab ichs dann auch eines tages gemacht - bei ärzten angerufen und am tel geschildert was sache ist - das meine werte im grenzbereich lägen und ich viele symtome habe die aber von den ärtzen ausser acht gelassen würden - wie es bei ihnen üblich sei…
evtl haste ja glück und man sagt dir - bei uns ist das anders…dann würde sich der gang dahin ja zumindest ansatzweise lohnen.
du brauchst also einen doc der die körperlichen und seelischen auswirkungen nicht geringer bewertet als die werte selbst - oder so ähnlich - weisst schon was ich meine…
meine ärztin meinte damals - in den staaten hätten sie schon längst medikamente bekommen bei den werten…
lange rede kurzer sinn - ob und in welcher weise das alles stimmt weiss ich nicht - ich weiss aber - mir hats geholfen und somit war das ganze bei mir genau richtig.