Schiller - Triumph eines Genies - Drehbuchvorlage?

Hallo,

ich habe neulich wieder den oben genannten Film angesehen. Und ich lese grad Walter von Molos Buch „Der Schillerroman“.

Als Drehbuchautoren werden genannt:

Buch:
C.H. Diller, Walter Wassermann, Norbert Jacques

off topic: Letzterer hat übrigens Dr. Mabuse geschrieben!

Ich finde aber auch:

Drehbuch Walter Wassermann, Lotte Neumann

Nun ist mir aber durch die Lektüre des Romans von von Molo der Gedanke unabweisbar, dass - egal, wer das Drehbuch schrieb - der von Molossche Roman als Vorlage gedient haben muss.

Kann mir das jemand bestätigen oder belegen?

Gruß Fritz

Hallo Fritz,

ich habe neulich wieder den oben genannten Film angesehen. Und
ich lese grad Walter von Molos Buch „Der Schillerroman“.

Als Drehbuchautoren werden genannt:

Buch:
C.H. Diller, Walter Wassermann, Norbert Jacques

Nun ist mir aber durch die Lektüre des Romans von von Molo der
Gedanke unabweisbar, dass - egal, wer das Drehbuch schrieb -
der von Molossche Roman als Vorlage gedient haben muss.

auf meinen Film- und Literaturseiten gibt es keinen Hinweis darauf. Es scheint sich bei der Drehbuchvorlage jedenfalls um einen Roman von Jacques zu handeln:

[Triumph eines Genies]"…nach dem Roman „Leidenschaft“ und dem Exposé „Der Tyrann“ von Norbert Jacques"
http://www.deutscher-tonfilm.de/fs2.html

…Jacques Roman über den jungen Friedrich Schiller Leidenschaft_, der 1939 erschien, ist voller kritischer Anspielungen auf die politischen Gegebenheiten der Zeit. In Schillers Verhältnis zu seinem fürstliche Tyrannen, dem er sich schreibend und schließlich durch Emigration entzieht, spiegelt sich die ablehnende Position des Schriftstellers Jacques zu seinem Despoten Adolf Hitler…_“

http://www.forum-online.lu/textarchiv/2004/242/Zotz_…

…Das Drehbuch geht auf den Historienroman „Leidenschaft“ des populärsten Vertreters Luxemburger Literatur Norbert Jacques zurück…
[den Link dazu find ich leider nicht mehr :frowning:]

Gruß
Kreszenz

Toll, Kreszenz! Wunderbar! Klasse! Prima!

Jetzt muss ich noch das Buch von Jaques lesen. Lesen ist schrecklich!

Fritz