Außendammung, Dachdämmung, Zwangsbelüftung natürlich mit
Wärmetauscher, dazu Energieberater und Fachplaner. Dafür ca.
20.000 pro Wohneinheit, macht, mit 11% umlegbar 183,34 € im
Monat höhere Miete für den Mieter.
Ok, wer’s braucht.
Hi,
ich kann Dir nur zustimmen. Ich frage mich, woher eigentlich der Schluß kommt, eine fehlende Aussendämmung wäre Schuld an Schimmelproblemen.
Ich wohne in einem 1994 errichtetem Haus, zum damaligen ortsüblichen Baustandard, ohne Aussendämmung und ohne Schimmel.
Wir haben spasseshalber kürzlich mal die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung gemessen. Selbst nach einem Vollbad bei offener Badezimmertür und mit Kochen in der offenen Küche, kamen wir nie über 47% Luftfeuchte.
Wir haben eine durchschnittliche Raumtemperatur von 21° - 22°, wenn wir Zeit und Lust haben und den Kaminofen anschüren dann auch mal zwischen 24° und 27°.
Vermutlich weil wir keine Raumtemperatur von 24°+ brauchen, liegt unser Bedarf an Heizmaterial auch nicht weit über dem Durchschnitt.
Eine Aussendämmung wäre für uns schlicht und ergreifend nicht wirtschaftlich sinnvoll, da wir das Heizmaterial aus eigenem Bestand erwirtschaften und uns somit keine Kosten für das Material selbst anfallen. Lediglich die Leihgebühr für den Holzhäcksler, der aber als Mitglied einer WBV relativ günstig zu leihen ist, und die Kosten für Sprit fallen an. Und die paar Bäume, die wir bisher fällen mussten, wären als Industrieholz nicht tauglich gewesen.
Gruß
Tina

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