in unserem Keller hatten wir diverse Kacheln, Isolierungen,… gelagert. Jetzt nach 2 Jahren haben wir die Isolierung rausgeräumt und festgestellt, dass die Isolierung wohl bei der Einlagerung feucht war. Diese Feuchtigkeit ist auf die Wände übergesprungen - Schimmel an der Wand ist die Folge.
Was kann man dagegen tun? Wie kann man feststellen, ob die Wände schon „innen“ feucht sind? Oder ob der Schimmel nur aussen ist?
Hallo!
Ich würde mit einer Bauheizung die Trockenlegung beginnen. Die kann man ausleihen hier ein Beispiel, was ich meine: http://www.winterbauheizung.de/
dann wird sich zeigen ob die Wand weiter Feuchtigkeit aufweist.
Gruß Frank
Für den Energieaufwand wären Bohrproben ins Mauerwerk sinnvoller.
( Da gibt es Fachleute für, die Lecks in der Wandung finden )
Ansonsten gerade im Sommer den Keller bei Feuchtigkeitseintrag durch
Bewohnung, Wäschiwaschi etc… grundsätzlich belüften oder durch einen
Ventilator am rechten Ort das Prozedere unterstützen.
Im Sinne der Physik bleibt ein Keller auch bei intakter Bausubstanz
gegen Fehlverhalten anfällig.
Und bezüglich der Folgen wurden die Biologen noch nicht befragt.
Deine Informationen sind sehr dürftig. Man müßte Dein
Lüftungsverhalten, Deine Nutzug aus den den letzten 2Jahren kennen.
Vorrausgesetzt Dein Keller ist ein normaler Lagerraum und die
Schimmelbildung tritt bei normalen Lüftungsverhalten auf, sind es
Anzeichen von Mauerfeuchtigkeit.
Lasse Deinen Keller von einen Experten überprüfen, Informationen
und Informationsmessungen sind meist kostenlos.
Sollten die Kellerwände und der Boden erhöhte Werte aufweisen, dann
solltest Du eine Trockenlegung andenken.