Hallo,
wir haben im Schlafzimmer hinterm Schrank jetzt zum 2. mal Schimmel. Wir hatten nach dem 1. mal ein Luftendfeuchter aufgestellt, sind aber nie unter 80% Luftfeuchtigkeit gekommen.
Was kann ich machen?
Hallo,
wir haben im Schlafzimmer hinterm Schrank jetzt zum 2. mal Schimmel. Wir hatten nach dem 1. mal ein Luftendfeuchter aufgestellt, sind aber nie unter 80% Luftfeuchtigkeit gekommen.
Was kann ich machen?
Hallo !
Wie dicht steht der Schrank an der Wand dran ?
Ist es dort eine Außenwand ?
80 % Luftfeuchte ist viel zu viel, Werte unter 60 % sind anzustreben.
Dazu muß die entstehende Feuchte raus,also lüften,lüften,lüften und richtig beheizen.
Mehrmals täglich für einige Minuten Durchzug mit Fenster auf und möglichst auch auf der anderen Wohnungsseite,damit es richtig zieht.
So findet der Luftaustausch schneller statt.
Fenster auf Kipp ist falsch und bringt auch über Stunden nichts !
Es kann sogar zu Bauschäden kommen,weil die Fensterlaibungen auskühlen und es dort zu Feuchteschäden und Schimmel kommen kann.
MfG
duck313
Der Schrank steht etwa 5 cm von der Wand und ja es ist eine Ausenwand.
Hallo !
Gut,5 cm sind besser als noch weniger. Später aber weiter abstellen,die Wärme der Heizung muß auch hinter den Schrank gelangen können,dazu muß der Abstand größer sein(10 cm mind.).
Vielleicht Raum anders möblieren,Schrank umstellen an Innenwand.
Jetzt nach dem Schimmelbefall muß der Schrank dort erstmal weg,Schimmel bekämpfen mit Alkohol 70%,Tapete ab,abtrocknen lassen und die Ursache der Feuchte finden.
Kommt Feuchtigkeit durch das Mauerwerk von draußen,Wandfeuchte messen(lassen),Ursache außen beheben lassen.
Ist es aber auf innere Feuchte zurückzuführen,muß man lüften und heizen,die Raumfeuchte muß nach dem Lüften deutlich sinken.
MfG
duck313
finde es immer wieder schön wenn leute über luftfeuchtigkeit reden und keinen blassen dunst haben.
es heißt nicht umsonst „relative“ Luftfeuchte und diese angabe mit 80 beispielsweise kann nur in verbindung mit der Temperatur eine treffende aussage geben da 80% luftfeuchte bei 23 Grad eine andere ist als bei 18 grad was im schlafzimmer eine gängige temeratur ist.
mfg…
finde es immer wieder schön wenn leute über luftfeuchtigkeit
reden und keinen blassen dunst haben.es heißt nicht umsonst „relative“ Luftfeuchte und diese angabe
mit 80 beispielsweise kann nur in verbindung mit der
Temperatur eine treffende aussage geben da 80% luftfeuchte bei
23 Grad eine andere ist als bei 18 grad was im schlafzimmer
eine gängige temeratur ist.
Das witzige ist nur, daß dem Schimmel die absolute Feuchte relativ egal ist. Eine relative (Oberflächen)Feuchte von 70% ist manchen Arten genug. Wenn man dann schon im Wohnraum eine Luftfeuchtigkeit von 80% mißt, kann man davon ausgehen, daß an einer (kälteren)Außenwand 80% deutlich überschritten werden und man so eine herzliche Einladung an praktisch alle Schimmelsporen ausspricht, sich dort anzusiedeln.
Also immer schön vorsichtig bleiben, bevor man anderen ans Bein zu pinkeln versucht.
C.
Das witzige ist nur, daß dem Schimmel die absolute Feuchte
relativ egal ist. Eine relative (Oberflächen)Feuchte von 70%
ist manchen Arten genug. Wenn man dann schon im Wohnraum eine
Luftfeuchtigkeit von 80% mißt, kann man davon ausgehen, daß an
einer (kälteren)Außenwand 80% deutlich überschritten werden
und man so eine herzliche Einladung an praktisch alle
Schimmelsporen ausspricht, sich dort anzusiedeln.Also immer schön vorsichtig bleiben, bevor man anderen ans
Bein zu pinkeln versucht.C.
Hallo,
Zum einen hab ich lediglich gesagt das es einen Zusammenhang zwischen
Temperatur und Luftfeuchtigkeit gibt. Und damit wollte ich keinen ans Bein pissen da es wohl eine Tatsache ist.
Um es mal zu verdeutlichen:
Eine Person verdunstet pro Nacht bis zu einem Liter Wasser. Dieser eine Liter reicht aus, um die Luftfeuchtigkeit eines knapp 50 m² großen Raumes bei einer Temperatur von 20 °C von 60 % auf 100 % zu steigern. So kann es in Schlafzimmern zu zwar geringen, aber lang andauernden Wasserdampfbelastungen kommen. In Küchen und Bädern kommt es dagegen zu extremen und kurzzeitigen Spitzenbelastungen, bei denen eine Kondensation des Wasserdampfes kaum vermieden werden kann.
Insbesondere in Bereichen mit Kältebrücken und schlechter Außenisolierung kann es zur Kondenswasserbildung kommen, was das Pilzwachstum fördert. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn in Altbauten neue gut dämmende Fenster eingebaut werden: Wo das Kondenswasser sich früher an der kalten Einfachverglasung sammelte, schlägt es sich nun durch die neue Isolierverglasung an der vergleichsweise kälteren Außenwand nieder. Schimmelbildung an Rolladenkästen oder in Raumecken sind die Folgen.
Und Wachstum von Schimmelpilzen ist nicht nur von der Luftfeuchtigkeit abhängig Temperatur gegört auch dazu.
hier mal die optimalkriterien von Schimmelwachstum:
A. den Wachstumsbedingungen, diese sind bei den verschiedenen Schimmelpilzspezies, (ca. 200
Schimmelpilzarten in Bauwerken sind bekannt) unterschiedlich.
B. der Temperatur, das Wachstum findet zwischen 0-40°C, das Optimum beträgt ca. 25°C, statt.
C. der relativen Luftfeuchtigkeit zwischen 70%-80% rF
sowie
D. dem Substrat, das den Untergrund bildet.
mfg
Hallo,
Zum einen hab ich lediglich gesagt das es einen Zusammenhang
zwischen
Temperatur und Luftfeuchtigkeit gibt. Und damit wollte ich
keinen ans Bein pissen da es wohl eine Tatsache ist.
das was Du nachstehend geschrieben hast, ist durchaus richtig, ist aber inhaltlich etwas ganz anderes als das, was Du vorher geschrieben hast.
B. der Temperatur, das Wachstum findet zwischen 0-40°C, das
Optimum beträgt ca. 25°C, statt.
Und damit sind wir in Wohnräumen immer im Bereich, der für Schimmelpilze angenehm ist. Es sind sogar Arten bekannt, die bei Minustemperaturen keimen und wachsen.
Gruß
Christian
Hallo,
Zum einen hab ich lediglich gesagt das es einen Zusammenhang
zwischen
Temperatur und Luftfeuchtigkeit gibt. Und damit wollte ich
keinen ans Bein pissen da es wohl eine Tatsache ist.das was Du nachstehend geschrieben hast, ist durchaus richtig,
ist aber inhaltlich etwas ganz anderes als das, was Du vorher
geschrieben hast.
nö seh ich anders ich habe doch lediglich geschrieben das man luftfeuchtigkeit immer in verbindung mit temperatur sehen muß und nich einfach mal 80 prozent in den raum schmeißen kann und sagt das ist viel zu hoch wenn du das anderst interpretierst kann ich nix dazu 
dazu fällt mir immer wieder der spruch meiner Autowerkstatt ein
Kunde: Ich brau nen Kotflügel für mein Auto"
Meister: „Ja was haben Sie denn für eins“
Kunde: „Na ein grünes“
B. der Temperatur, das Wachstum findet zwischen 0-40°C, das
Optimum beträgt ca. 25°C, statt.Und damit sind wir in Wohnräumen immer im Bereich, der für
Schimmelpilze angenehm ist. Es sind sogar Arten bekannt, die
bei Minustemperaturen keimen und wachsen.Gruß
Christian
sicher jetzt habe ich aber auch die ganze problematik geschildert und nicht nur eine tatsache in den raum geworfen 
und ich finde es halt teilweise amüsant wenn sich leut reinhängen und erst mal schreien „um gottes willen ist ja viel zu viel“
als ob das dem UP nicht auch aufgefallen währe deshalb fragt er ja hier nach
oder sehe ich das auch falsch ? 
mfg
nö seh ich anders ich habe doch lediglich geschrieben das man
luftfeuchtigkeit immer in verbindung mit temperatur sehen muß
und nich einfach mal 80 prozent in den raum schmeißen kann und
sagt das ist viel zu hoch
80% sind in Wohnräumen immer zu viel, es sei denn, man wohnt im Himalaya, heißt mit Nachnamen Yeti und steht auf Eiszapfen an der Decke. Der handelsübliche Wohnraum weist Temperaturen von > 10 Grad auf und ist damit - bei 80% relativer Feuchte - eine prächtige Wohnanlage für Schimmelpilze.
und ich finde es halt teilweise amüsant wenn sich leut
reinhängen und erst mal schreien „um gottes willen ist ja viel
zu viel“
Was ja auch stimmt - schließlich ging es um ein Schlafzimmer und nicht um einen unbeheizten Keller im Hochgebirge.
Gruß
c.
Was ja auch stimmt - schließlich ging es um ein Schlafzimmer
und nicht um einen unbeheizten Keller im Hochgebirge.Gruß
c.
reiß durch die zitiererei nicht den zusammenhang nicht auseinander
habe ja auch geschrieben das es dem UP ja auch aufgefallen ist und er deshalb nachfragt.
wollte damit ja verdeutlichen das es eine hilfreiche antwort ist wenn jemand schreibt ich hab 80% LF was kann ich tun und als antwort kommt das ist viel zu viel hab ja auch niemals das gegenteil behauptet.
genausogut hät ich schreiben können mach die heizung an erhöhe die raumtemperatur von ?18 grad auf 25 grad und schon sinds nur noch 40 prozent LF obwohl die wassermasse in gasförmiger form nach wie vor die gleiche ist, dem UP ist damit sicherlich auch nichtgeholfen
(angaben sind jetzt nicht nachgerechnet sondern nur dahergesagt also bitte nicht gleich wieder drüber herziehen es ist nur wegen der veranschaulichung)
mfg
genausogut hät ich schreiben können mach die heizung an erhöhe
die raumtemperatur von ?18 grad auf 25 grad und schon sinds
nur noch 40 prozent LF obwohl die wassermasse in gasförmiger
form nach wie vor die gleiche ist, dem UP ist damit sicherlich
auch nichtgeholfen
Doch, weil der Schimmel dann weniger Spaß in der Bude gehabt hätte. Erst recht, wenn man ab und zu mal das Fenster öffnet.
C.
ich sehe schon es wird noch amüsant hier 
aber UP freut sich bestimmt wenn er bei 25 Grad schlafen will
da es sich ja um ein schlafzimmer handelt von den erhöhten heizkosten ganz zu schweigen
so jetzt noch mal zu deiner Himalaja Theorie
dieses Diagramm hier:
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.swb-he…
sagt ja wohl auch aus das 80% LF bei 20 Grag im „noch behaglichen“
bereich liegen da muß man nicht mit Namen yeti unterwegs sein
mfg
ich sehe schon es wird noch amüsant hier
aber UP freut sich bestimmt wenn er bei 25 Grad schlafen will
Ich laß Dich dann mal in Ruhe, bevor Du noch weiter nach abstrusen Argumenten suchst, um zu belegen, daß Du im ersten Artikel ja sowas von richtig lagst.
na abstrus sind die ja nun nicht wirklich 
wir könnten ja mal zur abwechslung wieder über inflationen Reden 
mfg 