Ich suche password-geschützte Domainen deutschsprachiger SELBSThilfegruppen Schizophrener, zu denen weder Angehörige noch Therapeuten Zugang haben.
( http://www.imright.com/ und den mps-chat meine ich nicht)
Ich suche password-geschützte Domainen deutschsprachiger SELBSThilfegruppen Schizophrener, zu denen weder Angehörige noch Therapeuten Zugang haben.
( http://www.imright.com/ und den mps-chat meine ich nicht)
Ich suche password-geschützte Domainen deutschsprachiger
SELBSThilfegruppen Schizophrener, zu denen weder Angehörige
noch Therapeuten Zugang haben.
Was soll das, eigentl. fällt mir dazu nur dies ein:
…lieber schizophren, als ganz allein.
Und ernsthaft, wie sollte denn ein passwort-geschützer Domain funktionieren, wenn nicht wer Zugang hat?
Es sei denn, Du gründest evtl. einen.
Herzl. Grüße
d.
Ich suche password-geschützte Domainen deutschsprachiger
SELBSThilfegruppen Schizophrener, zu denen weder Angehörige
noch Therapeuten Zugang haben.Was soll das, eigentl. fällt mir dazu nur dies ein:
…lieber schizophren, als ganz allein.
Ist es in Deinem Sinne, wenn ich das mal unkommentiert lasse?
Und ernsthaft, wie sollte denn ein passwort-geschützer Domain
funktionieren, wenn nicht wer Zugang hat?
Lies: Betroffene ja, Angehörige und Therapeuten nein.
Gruß,
Doc.
Hallo Doc,
>
danke für Deinen Kommentar, aber wie sollen sich Schizophrene denn ohne
Therapeuten und Angehörige selber helfen.
O.K. ich mag dies nicht vertiefen, aber meiner Meinung nach funktioniert dies so nicht.
a
Grüsse
d.
Hi!
Denkst du auch, was ich denke? Na, neulich… 
No further comment…
Markus
PS: Ist ein Insider 
Hallo Doc,
>
danke für Deinen Kommentar, aber wie sollen sich Schizophrene
denn ohne
Therapeuten und Angehörige selber helfen.
-_-
Deshalb heisst es ja auch Selbsthilfegruppe…
das ist schon fast zu einfach…
Hallo
Deshalb heisst es ja auch Selbsthilfegruppe…
das ist schon fast zu einfach…
-), ich gehe aber vom Krankheitsbild aus, wenn man gut behandelt ist und nicht grad einen akuten Schub hat, mag es
ja angehen. Nur stell ich mir es sehr kompliziert vor, mit
anderen „Leidensgenossen“, wo Du ja nicht genau wissen kannst ob
sie gut medikamentös eingestellt sind „Hilfe“ zu bekommen.
Und ein unter Schozophrenie erkrankter Mensch kann sich nun mal leider nicht „selbst helfen“.
Grüsse
d.
Und ein unter Schozophrenie erkrankter Mensch kann sich nun
mal leider nicht „selbst helfen“.
Was hast du erlebt?
Und ein unter Schozophrenie erkrankter Mensch kann sich nun
mal leider nicht „selbst helfen“.Was hast du erlebt?
Du wiederholst Dich, merkst Du es?
Er(lebt) hab ich diese Krankheit aus Sicht der Helfer.
Berufsbedingt.
LG
d.
fremd meets selbst
wer leidet, ist anwalt seiner beschwerden. wer entmündigt, auch
…
Filz in 4D
Wobei genau kann sich ein Schizophrener nicht selbst helfen, wobei sich ein Nicht-Schizophrener selbst helfen kann?
Entgrenztes Sein ist immer beidseitig. Stört es, ist die Störung anfangs oft nur einseitig.
Schizophrenie ist eine Gruppen-Krankheit: 1 Eremit kann nicht daran erkranken, aber er kann sich selbst helfen.
Warum zieht sich ein Schizophrener aus einer Gruppe zurück?
Was passiert, wenn ein Mensch an zwei Gruppen teil hat, die sich sonst so nicht überlappen: Er sucht Merkmale der einen in der anderen Gruppe, um sie sich vertraut zu machen. Wenn er dann in die erste Gruppe zurück kehrt, erlebt er manches als fremd, was ihm vorher vertraut war. Die Bilder sind durch neue Eindrücke verdeckt. Das fällt den anderen in der Gruppe auf. Sie beschreiben es, je nachdem, wie sehr sie mitfühlen, unterschiedlich.
Das ist wie mit den Fettecken mitten im Filz. Erlebst du sie mit Ekel, beschreibst du sie anders. Ekel trennt.
Wobei genau kann sich ein Schizophrener nicht selbst helfen,
wobei sich ein Nicht-Schizophrener selbst helfen kann?
ich versuch nochmal meinen Standpunkt klar/darzustellen:
Wir hatten eine Patn., die wegen anderer Beschwerden (endokrine, und tats. hatten sie nix mit der Schizophrenie zu tun, weil auch solche Erkankungen manchmal ein solches Kranheitsbild vortäuschen) bei uns in Behandl. war.
Anfangs waren alle irgendwie fasziniert, wenn sie „austickte“, also von dem was sie erlebte. Als die Sache nun aber länger dauerte, waren alle nur noch genervt.
Für einen Toilettengang, der für mich eine halbe Minute gedauert hätte, gingen 1 1/2 h drauf.
Ich hab sie dahin gebracht und wieder und wieder zugehört.
Niemand wollte diese Frau am Ende mehr. Es kam immer auf Zwangs-
einweisung hinaus, weil sie ihre Med. sonst nicht nahm.
Sie hat mir 50 - 60 Seiten lange Briefe geschrieben, die Schrift und die Sprache und die Zeit änderten sich pausenlos.
Deshalb glaub ich, daß man sich mit dieser Krankheit nicht selbst helfen kann und so etwas wie Ekel könnte ich gar nicht
empfinden, weil es eine Tragödie ist für alle Beteiligten.
Ich kann Dir ein Buch empfehlen (Autorin weiß ich nimmer):
„Ich hab Dir nie einen Rosengarten versprochen“. Darin berichtet
eine an Schizophrenie Erkrankte ihre Geschichte.
Vielleicht sagt das mehr, als ich Dir vermitteln kann.
LG
d.
Hi Dilahra und Biggi,
Ich kann Dir ein Buch empfehlen (Autorin weiß ich nimmer):
„Ich hab Dir nie einen Rosengarten versprochen“. Darin
berichtet
eine an Schizophrenie Erkrankte ihre Geschichte.
Green, Hannah : Ich hab dir nie einen Rosengarten versprochen.
Bericht einer Heilung.
( Originaltitel: I Never Promised You a Rose Garden).
Rowohlt Taschenbuch
ISBN: 3-499-22776-2 Buch anschauen
7,50 €
Gandalf
***
trade
Ich hab sie dahin gebracht und wieder und wieder zugehört.
Niemand wollte diese Frau am Ende mehr.
Hatte sie dich gern? Keiner zwingt dich, zuzuhören oder zu lesen. Keiner zwingt dich, für irgendjemand den Schließer zu spielen. Vielleicht hätte sie ein Buch geschrieben, wenn du es ihr zugetraut hättest. Vielleicht hätte sie mit dem Schreiben schon auf dem Klo begonnen. Vielleicht hätte sie aber auch erst auf´s Diktiergerät gesprochen, um später zu sichten, was ihr so wichtig ist, dass sie es offen vor Dritten wiedergeben will.
WENN du sein Gegenüber bist, wirst du nicht automatisch DER Portal-Macho auf Hitchcock´s Klo.
Indem du dich über sie stellst, wirst du zum Schließer. Wem du damit hilfst, weiß ich nicht. Wem du damit schadest, schon. Ihr. Sie verkennt dich als Interessent für ihre Message und verzichtet dann auf andere potentielle Adressaten. Ich finde es chinesoid, sie wegzuschließen, damit dein WC nicht so lange besetzt ist.
Ich hab sie dahin gebracht und wieder und wieder zugehört.
Niemand wollte diese Frau am Ende mehr.Hatte sie dich gern? Keiner zwingt dich, zuzuhören oder zu
lesen. Keiner zwingt dich, für irgendjemand den Schließer zu
spielen.
Ich hatte sie nicht mehr oder weniger gern, als andere Pat.
Vielleicht hätte sie ein Buch geschrieben, wenn du es
ihr zugetraut hättest.
Sicher…
Indem du dich über sie stellst, wirst du zum Schließer.
Gut, ich mag nicht unhöfl. sein, aber wenn Du mich als Schließer
bezeichnest, weil ich mich um die Gesundheit eines mir anvertrauten Menschens (auch Schizophrene bekommen phys. Krankheiten) gekümmert hab, dann bitte…
(für mich weiss ich, daß es richtig war).
Wem du damit hilfst, weiß ich nicht. Wem du damit schadest, schon.
Aha, na so schlau bin ich halt nicht.
d.
job
Niemand wollte diese Frau am Ende mehr.
niemand?
Ich hatte sie nicht mehr oder weniger gern, als andere Pat.
was meinst du mit jemanden wollen? müdigkeit gibt es überall.