Schizophrenie

Hallo Zusammen!

Bearbeite momentan das Thema „Schizophrenie“.

Habe mehrere Theorien zu der Ätiologie der Krankheit gelesen, bezüglich Familien, Zwillings- und Adoptionsstudien, sowohl der Double-Blind-Theorie, dem Diathese-Stress-Modell, den Modellen zur Gehirnpathologie und der Dopaminhypothese nach Carlsson.

Kann man unterm Strich sagen, dass Schizophrenie zum großen Teil auf genetische Übertragung basiert?
Bislang konnte doch „nur“ die Dopaminhypothese und Adoptionsstudien reliable Aussagen machen, oder?

Ist die Psychodynamische Behandlungsmethode mittlerweile etabliert?

Wäre für Antworten dankbar.

Kurze Frage nebenher: Wie heisst der Psychologe Mellor mit Vornamen?

Liebe Grüsse*Diana

Hallo Diana,

Kann man unterm Strich sagen, dass Schizophrenie zum großen
Teil auf genetische Übertragung basiert?

man kann sagen, daß es sehr wahrscheinlich eine genetische Disposition für Schizophrenie gibt.

Bislang konnte doch „nur“ die Dopaminhypothese und
Adoptionsstudien reliable Aussagen machen, oder?

Nö. Wie kommst Du denn auf jenes?

Ist die Psychodynamische Behandlungsmethode mittlerweile
etabliert?

Wogegen? Gegen Schizophrenie? Psychodynamische Therapie hat bei Schizophrenie keinen positiven Effekt, so weit man weiß (Übersichtsarbeit von Malmberg & Fenton, 2002, zu drei randomisierten, kontrollierten Studien - mehr soll´s nicht geben; EBM-Evidenzgrad Ib). Die Problematisierung früherer „Konflikte“ kann sogar zu einer Verschlimmerung des Zustandsbildes führen.

Für mehr zur Schizophrenie (inkl. vermutete Ursachen und Therapie) siehe

http://people.freenet.de/oliverwalter/Psychologie/Ps…

Grüße,

Oliver Walter

Hallo Oliver!

Super Seite- Danke!

Bislang konnte doch „nur“ die Dopaminhypothese und
Adoptionsstudien reliable Aussagen machen, oder?

Nö. Wie kommst Du denn auf jenes?

Familienstudien belegen zwar, dass Verwandte schizophrener Patienten ein erhöhtes Risiko aufweisen, selbst zu erkranken, doch kann dieses Risiko auch durch gemeinsame Sozialisation und Erfahrungen zustande kommen. Zumindest besteht die Möglichkeit.

Oder ist diese These wiederlegt?

Adoptionsstudien liefern da meiner Meinung nach reliablere und validere Ergebnisse. Schliesslich wurde bei den Adoptivverwandten dieses Risiko nicht belegt, was auf Gene als vermittelnde Faktoren hinweist.

Gut, die Dopaminhypothese bezieht sich nicht auf die genetische Übertragung; vielmehr auf die physiologische.

Ist die Psychodynamische Behandlungsmethode mittlerweile
etabliert?

Wogegen? Gegen Schizophrenie?

Ja

Psychodynamische Therapie hat

bei Schizophrenie keinen positiven Effekt, so weit man weiß
(Übersichtsarbeit von Malmberg & Fenton, 2002, zu drei
randomisierten, kontrollierten Studien - mehr soll´s nicht
geben; EBM-Evidenzgrad Ib). Die Problematisierung früherer
„Konflikte“ kann sogar zu einer Verschlimmerung des
Zustandsbildes führen.

Interessant- wusste ich noch nicht.

Grüße,

Oliver Walter

Grüsse

Diana

Hallo Diana,

Super Seite- Danke!

schön, daß sie Dir gefällt. :smile:

Familienstudien belegen zwar, dass Verwandte schizophrener
Patienten ein erhöhtes Risiko aufweisen, selbst zu erkranken,
doch kann dieses Risiko auch durch gemeinsame Sozialisation
und Erfahrungen zustande kommen. Zumindest besteht die
Möglichkeit.

Oder ist diese These wiederlegt?

Das ist ein grundsätzlicher methodischer Einwand, und er ist insofern berechtigt, als daß eine gemeinsame Umwelt zu höheren Konkordanzraten führen kann. Um ihn zu entkräften, betrachtet man die Konkordanzraten von verschieden verwandten Personen, also z.B. von monozygoten und dizygoten Zwillingen miteinander, und verrechnet sie zu sogenannten Erblichkeitsindizes. Diese geben dann eine Schätzung, wieviel Prozent der phänotypischen Variation auf die genotypische Variation zurückgeführt werden kann.

Adoptionsstudien liefern da meiner Meinung nach reliablere und
validere Ergebnisse. Schliesslich wurde bei den
Adoptivverwandten dieses Risiko nicht belegt, was auf Gene als
vermittelnde Faktoren hinweist.

Studien an Adoptivkindern bieten sicherlich eine gute Möglichkeit. Kritisch gegen die Methode wird angeführt, daß die Adoptionskinder nicht zufällig auf die Adoptiveltern verteilt werden und daß Adoptiveltern sicherlich keine repräsentative Bevölkerungsstichprobe darstellen, so daß die Erblichkeitsschätzung verzerrt ist.

Gut, die Dopaminhypothese bezieht sich nicht auf die
genetische Übertragung; vielmehr auf die physiologische.

Die Dopaminhypothese ist sicherlich zu einfach, als daß sie ein angemessenes Modell darstellt. Das soll aber nicht heißen, daß Dopamin keine Rolle bei der Schizophrenie spielt.

Grüße,

Oliver Walter

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Hallo Diana,

Bearbeite momentan das Thema „Schizophrenie“.

Kann man unterm Strich sagen, dass Schizophrenie zum großen
Teil auf genetische Übertragung basiert?

Es gibt gute Hinweise auf eine genetische Disposition, aber hierbei darf man natürlich nicht von genetischer Determination ausgehen, weil etwa das Ko-Erkrankungsrisiko eineiiger Zwillinge eben nicht, wie man auf Grund der Tatsache, dass diese dasselbe Erbgut besitzen, annehmen könnte, bei 100% liegt, sondern „nur“ bei etwa 50-60%.

Die berühmte „finnische Adoptionsstudie von Tienari et al.“, hat gezeigt, wie erst eine Kombination von Erbanlage und familiärem Klima die Erkrankung bedingen kann, nicht aber die Erbanlage alleine.

Genauso gilt als recht gesichert, dass die Rückfallrate sehr stark mit dem sogenannten EE-Wert (ein Wert, der -grob gesagt- das familiäre Klima ausdrückt) korreliert, also bei niedrigem EE-Wert das Rückfallrisiko deutlich gemindert ist.

Dazu kommen die Befunde der interkulturellen Psychiatrie, die zeigen, dass auch die allgemeinen kulturellen Hintergründe einen Einflußfaktor darstellen.

Bislang konnte doch „nur“ die Dopaminhypothese und
Adoptionsstudien reliable Aussagen machen, oder?

Ich verstehe schon, was Du meinst, glaube aber eher, Du meinst „valide“ Aussagen.

Die Dopaminhypothese zeigt wohl, dass eine experimentell durch Dopaminausschüttung induzierte Modellpsychose der „tatsächlichen“ Schizophrenie gleicht, dass damit also Schizophrenie auf Transmitter-Störungen beruht;

aber die Frage ist dabei natürlich, inwieweit dieser Befund etwas zur „Genetik“ sagen kann, denn Dopaminausschüttung lässt sich wohl schwer rein an Erbgut-Faktoren festmachen.

Und Adoptionsstudien können natürlich Aussagen in beide Richtungen treffen; sicher zeigen sie, dass die Schizophrenie auch mit der Erbanlage zu tun hat, jenseits dieses Minimalkonsenses zeigen Adoptionsstudien aber sowohl genetische wie auch soziale und insbesondere familiäre Risikofaktoren, darunter solche Dinge wie den „Double-bind“.

Viele Grüße
franz

Hallo Franz und Diana

Die berühmte „finnische Adoptionsstudie von Tienari et al.“,
hat gezeigt, wie erst eine Kombination von Erbanlage und
familiärem Klima die Erkrankung bedingen kann, nicht aber die
Erbanlage alleine.

Das mit dem familiären Klima ist eine Interpretation. Tatsache ist, das das Aufwachsen eine Rolle spielt. Ob dies nun 8ausschliesslich) am
familiären klima liegt, oder an anderen Ursachen zeigt die Studie nicht. Möchte dazu 2 Feststellungen ausführen.

  1. In Ländern wo Mais das ausschliessliche Grundnahrungsmittel ist, ist die Selbstmordrate signifikant hoch. Mais enthält nebenbei kein Tryptophan
  2. Am Universitätsspital hat man eine Doppelblindstudie mit Antidepressiva und 5-HTP (Entsteht im Körper aus der Aminosäure Tryptophan) durchgeführt. 5-HTP schniitt in allen Betreichen besser als die Antidepressiva ab, ohne Nebenwirkungen dazu.
    Was ich damit sagen will ist, dass nicht (nur) das Klima innerhalb der Familie/Umgebung nebst der Genetik eine Rolle spielt, sondern andere Faktoren die bei jeder familie etwas anders sind, wie zb die Ernährung, die individuelle Umweltbelastung im weiteren sinne (Standort und Ausführung des Hauses) etc.

Genauso gilt als recht gesichert, dass die Rückfallrate sehr
stark mit dem sogenannten EE-Wert (ein Wert, der -grob gesagt-
das familiäre Klima ausdrückt) korreliert, also bei niedrigem
EE-Wert das Rückfallrisiko deutlich gemindert ist.

Da es meistens eine kombination von Genetik, organischen Belastungen im weiteren sinne und eben auch psychische Erfahrungen/erziehung etc ist, ist diese erkenntnis nicht erstaunlich.

Dazu kommen die Befunde der interkulturellen Psychiatrie, die
zeigen, dass auch die allgemeinen kulturellen Hintergründe
einen Einflußfaktor darstellen.

Siehe oden. Kulturen die viel bis ausschliesslich Mais essen…

Die Dopaminhypothese zeigt wohl, dass eine experimentell durch
Dopaminausschüttung induzierte Modellpsychose der
„tatsächlichen“ Schizophrenie gleicht, dass damit also
Schizophrenie auf Transmitter-Störungen beruht;

was die Studie mit 5-HTP bzw Tryptophan bestätigt, da diese Stoffe eben auf die Transmitter wirken

aber die Frage ist dabei natürlich, inwieweit dieser Befund
etwas zur „Genetik“ sagen kann, denn Dopaminausschüttung lässt
sich wohl schwer rein an Erbgut-Faktoren festmachen.

Gute Frage. Entweder spielt da die Genetik einfach keine Rolle (zb wird durch Belastungen zb durch Schwermetalle die verwertung der n

Hallo Beat,

Die berühmte „finnische Adoptionsstudie von Tienari et al.“,
hat gezeigt, wie erst eine Kombination von Erbanlage und
familiärem Klima die Erkrankung bedingen kann, nicht aber die
Erbanlage alleine.

Das mit dem familiären Klima ist eine Interpretation. Tatsache
ist, das das Aufwachsen eine Rolle spielt. Ob dies nun
8ausschliesslich) am
familiären klima liegt, oder an anderen Ursachen zeigt die
Studie nicht.

Das ist sicher richtig

Möchte dazu 2 Feststellungen ausführen.

  1. In Ländern wo Mais das ausschliessliche Grundnahrungsmittel
    ist, ist die Selbstmordrate signifikant hoch.

Ich habe leider nicht die Statistik zur Hand, in welchen Ländern wieviel Mais gegessen wird, dafür aber die WHO-Statistik zur Höhe der Suizidraten im internationalen Vergleich:

http://www.who.int/mental_health/prevention/suicide/…
und in absoluten Zahlen:
http://www.who.int/mental_health/prevention/suicide/…

Ich kann mir nicht vorstellen, dass -grob gesagt- Nord-und Mitteleuropa, Australien und die ehemalige UdSSR zu den Mais-Ländern gehören, dennoch aber besitzen diese Regionen der Erde die höchsten Suizidraten.

Gerade Mittel- und Südamerika, die meiner Meinung nach (ich hoffe nicht, dass ich mich hier täusche) zu den traditionellen Mais-Ländern gehören, besitzen relativ niedrige Raten.

Also auf den ersten Blick würde ich den Zusammenhang eher noch als gegenläufig sehen, alles in allem bin ich schon davon überzeugt, dass die Ernährung einer von vielen Faktoren bei Suizidalität ist, auf keinen Fall aber ein allzu entscheidender.

Was ich damit sagen will ist, dass nicht (nur) das Klima
innerhalb der Familie/Umgebung nebst der Genetik eine Rolle
spielt, sondern andere Faktoren die bei jeder familie etwas
anders sind, wie zb die Ernährung, die individuelle
Umweltbelastung im weiteren sinne (Standort und Ausführung des
Hauses) etc.

das ist natürlich wieder richtig

Viele Grüße
franz
(der hofft, hier nicht grundsätzlich etwas missverstanden zu haben)

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Hallo Franz

Die berühmte „finnische Adoptionsstudie von Tienari et al.“,
hat gezeigt, wie erst eine Kombination von Erbanlage und
familiärem Klima die Erkrankung bedingen kann, nicht aber die
Erbanlage alleine.

Das mit dem familiären Klima ist eine Interpretation. Tatsache
ist, das das Aufwachsen eine Rolle spielt. Ob dies nun
8ausschliesslich) am
familiären klima liegt, oder an anderen Ursachen zeigt die
Studie nicht.

Das ist sicher richtig

Leider wird dies aber kaum beachtet!

Möchte dazu 2 Feststellungen ausführen.

  1. In Ländern wo Mais das ausschliessliche Grundnahrungsmittel
    ist, ist die Selbstmordrate signifikant hoch.

Ich habe leider nicht die Statistik zur Hand, in welchen
Ländern wieviel Mais gegessen wird, dafür aber die
WHO-Statistik zur Höhe der Suizidraten im internationalen
Vergleich:

http://www.who.int/mental_health/prevention/suicide/…
und in absoluten Zahlen:
http://www.who.int/mental_health/prevention/suicide/…

Ich kann mir nicht vorstellen, dass -grob gesagt- Nord-und
Mitteleuropa, Australien und die ehemalige UdSSR zu den
Mais-Ländern gehören, dennoch aber besitzen diese Regionen der
Erde die höchsten Suizidraten.

Da hast Du natürlich recht. Erstens werden aber nicht überall die Raten gleich (gut) aufgenommen spez bei Ureinwohnern und zweitens sind es Länder ohne Rücksicht auf die teilweise unterschiedlichen Kulturen. (Es gibt Länder, die verschiedene kulturen beinhalten)
Wenn Du Kulturen nimmst die sich ähnlich sind und dort schaust, welche als Grundnahrungsmittel Mais haben, sieht es schon anders aus.

Gerade Mittel- und Südamerika, die meiner Meinung nach (ich
hoffe nicht, dass ich mich hier täusche) zu den traditionellen
Mais-Ländern gehören, besitzen relativ niedrige Raten.

Stimmt, da spielt auch der noch nicht erwähnte Lichtaspekt (viel Sonne9 eine Rolle). Diese Länder haben auch verschiedenen Rassen und Kulturen. Nicht alle ernähren sich fast ausschliesslich von Mais.

alles in allem bin ich schon davon
überzeugt, dass die Ernährung einer von vielen Faktoren bei
Suizidalität ist, auf keinen Fall aber ein allzu
entscheidender.

Da stimme ich Dir zu. Denke aber, dass es kaum ein entscheidendender Faktor gibt, ausser Kummer und deren Ursache. Aber eben, es gibt leute die haben riesen Kummer und es passiert nichts und andere die haben relativ kleinen Kummer und sie bringen sich um, wieso wohl?

Was ich damit sagen will ist, dass nicht (nur) das Klima
innerhalb der Familie/Umgebung nebst der Genetik eine Rolle
spielt, sondern andere Faktoren die bei jeder familie etwas
anders sind, wie zb die Ernährung, die individuelle
Umweltbelastung im weiteren sinne (Standort und Ausführung des
Hauses) etc.

das ist natürlich wieder richtig

Schade ist aber, dass daraus leider bei den allermeisten Ärzten/Psychologen/psychiater keine möglichen mitursächlichen Abklärungen bzw Behandlungen abgeleitet werden. Af diesem gebiet herrscht Steinzeit. In der Antike hat man den kopf vom Körper getrennt, ein fataler Fehler. Seit enigen wenigen Jahrzehnten, ist man sich den psychosomatischen Zusammenhänge bewusst. Wie lange geht es wohl noch, dass man sich auch noch die somatopsychischen Zusammenhänge bewusst wird? Depressionen können sehr negative Auswirkungen aud den verdaaungstrakt haben zB Magengeschwüre auslösen. Es ist aber bekannt, dass vom Darm richtung Gehirn doppelt soviele Informationen fliessen wie umgekehrt.
google mal nach Pfeiffer bzw nach dessen studien und besorg Dir doch mal das Buch „potimale Ernährung für die Psyche“ von Howard. Ist mehr drinn als „nur“ Ernährung

Viele Grüße
Beat

(der hofft, hier nicht grundsätzlich etwas missverstanden zu
haben)

Oh das denke ich nicht. Muss leider anfügen, dass ich die zahlen wegen denSuizid nicht mehr habe und dsehalb auch nicht ganz nachvollziehen kann, wie gut diese sind.

  1. In Ländern wo Mais das ausschliessliche Grundnahrungsmittel
    ist, ist die Selbstmordrate signifikant hoch. Mais enthält
    nebenbei kein Tryptophan

… in den Staaten der Erde werden üblicherweise mit dem Grad der individuellen Bindung an den Suizid verbietende Religionen erklärt.

Grüße,

O. Walter

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Hallo Oliver,

… in den Staaten der Erde werden üblicherweise mit dem Grad
der individuellen Bindung an den Suizid verbietende Religionen
erklärt.

das würde in Einklang stehen mit Durkheims Anomie-These, der ersten genuin soziologischen Erklärung des Suizids.

Dem entgegen stehen aber Zahlen wie z.B. die, dass algerische Emigranten in Frankreich mehrfach so oft Selbstmord begehen, als die in Algerien verbliebenen Algerier (mir ist klar, dass hier natürlich Drittvariablen dahinterstehen, die sowohl die Migration wie den Suizid erklären können).

Du hast aber vollkommen Recht, dass man dem Phänomen des Selbstmords näher kommt, wenn man sich die verbietenden Instanzen anschaut (dazu gehört ja nicht nur die Religion, auch Gesetzgebung, oder nicht-religiöse Ideologeme), als wenn man nur auf seine „push-Kräfte“ blickt.

Viele Grüße
franz

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