Schlaf bei Baby & postnatale Depression (lang!)

Hallo zusammen,

die Tochter meiner Freundin wird nächste Woche 8 Monate alt. Von Geburt an hat sie über den Tag verteilt nicht mehr als 8-9 Stunden geschlafen, davon mittags ca. 1 h (zwischen 13 und 15 Uhr). Sie wird um 22 Uhr hingelegt, da vorher an Schlafen nicht zu denken ist. Morgens wacht sie zwischen 6 und 7 Uhr auf und ist fit. In der Zeit von 22-6/7 Uhr wacht sie immer wieder auf, hat bisher keine Nacht ganz durchgeschlafen.

Essenszeiten sind regelmäßig. Die Kleine hat mit 9 Wochen angefangen, sich zu rollen (Rücken-Bauch, Bauch-Rücken), und seit einer ganzen Weile will sie laufen (geht inzwischen schon recht gut, wenn an beiden Händen gehalten). Krabbeln fängt sie jetzt erst an.

Nun die Frage meiner Freundin: Ist es normal, dass ein Kind so wenig Schlaf benötigt, obwohl es tagsüber sehr aktiv ist? Ich für meinen Teil denke, dass jedes Kind anders ist und mache mir keine Gedanken darüber, aber meiner Freundin geht es damit einfach nicht gut. Ihr Kinderarzt äußert sich nicht wirklich dazu („das wird schon werden“), und in diversen Büchern hat sie auch nichts dazu gefunden. Sie ist der Ansicht, dass es nicht normal ist, wozu ich mich halt nicht wirkich äußern kann, da ich keine Ahnung von Kindern habe. :smile:

Und ist es ungewöhnlich, dass die Kleine sich so früh schon gedreht hat und bereits anfängt zu laufen? Dass das Krabbeln manchmal „übersprungen“ wird, habe ich schon mal gehört.

Weiterhin haben verschiedene Ärzte meiner Freundin gesagt, sie habe eine postnatale Depression - sie in dieser Richtung zu unterstützen oder zu beraten, hält aber anscheinend keiner für notwendig. Habe ihr jetzt meinen Therapeuten ans Herz gelegt, an den sie sich kommende Woche wenden wird. Kann die oben beschriebene Angst durch diese Depression kommen? Hängt das eine mit dem anderen zusammen?

Fragen über Fragen…

Danke & Grüße
Natascha

Hallo ,meine Kleine hat auch recht wenig geschlafen, kommt wohl aufs Kind an. Meine war von Anfang an sehr neugierig.In dem Alter bekommen sie ja auch viel mehr mit.
Warum schläft sie nicht durch?
Hat sie noch Hunger/Durst?
Gibt es eine Lärmquelle?
Ist es hell? Zu warm? Zu Kalt?
Das sollte deine Freundin alles mal abklären.
Kleinkinder in diesem Alter schlafen so um die +/-14 h.
Mit dem Laufen finde ich es ein wenig zu früh, auch wenn die Kleine es möchte. Die Knochen können sich in dem Alter noch stark deformieren!

Manu

Hallo Natascha,

ich muss Manu mal kräftig widersprechen. Ein Kind kann optimale Schlafbedingungen haben (satt, ruhig, alles regelmäßig, perfekte Raumtemperatur etc) und trotzdem nicht durchschlafen. Gerade bei sich sehr schnell entwickelnden Kindern ist das keine Seltenheit. Auch schläft längst nicht jedes Kind dieses Alters ca. 14 Std. pro Tag.
Woher ich das weiß? Einerseits aus Erfahrung (meine Große war auch so, sowohl schlaftechnisch als auch motorisch, die Kleine war etwas ausgeglichener aber genau so schnell).
Wenn die Kleine von sich aus laufen will, dann darf sie das auch. Schädlich wäre es nur, wenn man sie zu etwas bringen wollte, was sie noch nicht mag und kann. Wenn ein Kind die elterliche Hilfe nur für die Balance benötigt, nicht als Stütze generell, dann ist das schon okay (meine Große ist mittlerweile 3 Jahre 8 Mon. alt und nicht bucklig - sie schläft sogar halbwegs vernünftig seit über 1 Jahr).
Ich denke mal, das permanente Schlafdefizit deiner Freundin in Verbindung mit den schlauen Kommentaren der Mitmenschen machen sie langsam mürbe, das kann schon in einer Depression enden.
Mir hat damals besonders das Buch „Babyjahre“ von Remo H. Largo, ISBN: 3492233198 Buch anschauen sehr geholfen. Es bestärkte mich darin, das zu tun, was für mein Kind und mich bzw. für unsere Familie das Beste ist, anstatt irgendwelchen Idealen und Baby-Standards hinterherzujagen. Ein Kind MUSS mit 8 Monaten nicht durchschlafen, deswegen ist es nicht unnormal. Manchen Kinder tun das mit 6 Wochen, manche mit 6 Jahren noch nicht so richtig. Mehr schlafen ist auch nicht gesünder, entscheidend ist der persönliche Schlafbedarf.
Wenn du deiner Freundin helfen willst, dann schenk ihr das og Buch. Es ist kein „Schrei-Ratgeber“, sondern wirklich sehr sachlich und vernünftig. Und sag ihr, dass sie sehr stolz sein kann auf ihre kleine Tochter, wer sich so schnell entwickelt, hat einfach keine Zeit zu schlafen. Wird/Ist bestimmt eine ganz schlaue Maus.
Ist übrigens auch normal, dass manche Kinder erst laufen und dann krabbeln. Hab ich auch aus dem Buch.
Was uns so manche Nacht gerettet hat, war dass ich meine Kinder meist einfach zu mir ins Bett geholt habe, wenn sie mal wieder nicht schlafen konnten. Dieses Extra an Geborgenheit brachte oftmals die nötige innere Ruhe, um dann weiterzuschlafen, so dass wir alle morgens halbwegs ausgeruht waren. Keine Sorge, die Kinder bleiben nicht bis zum Abitur im Elternbett, das sind alles nur Vorurteile von Leuten, die es nicht besser wissen. Vielleicht hilft das ja auch deiner Freundin, die Nächte - und damit auch die Tage - besser zu überstehen.

Viele Grüße, Heike

Hallo,

das Schöne an den lieben Kleinen ist, dass diese nur das tun, wozu sie
körperlich in der Lage sind. Das Symptom der Selbstüberschätzung kennen die Kinder nämlich nicht. Meine jüngere Tochter hat einfach nicht sitzen wollen, und laufen lernen kam im Gegensatz zu ihrer großen Schwester (die ist mit 1 Jahr 1 Woche gelaufen) im Alter von 1 1/4 Jahr. Wenn die Kleine irgendwo hin wollte, dann krabbelte sie, und das in einer sehr flinken Art und Weise.

Also alles, was die Kinder selbst aus eigenen Antrieb machen, kann nicht verkehrt sein. Und erst wenn der Knochenbau kräftig genug ist, fangen die Mäuse mit dem Laufen an. Nur wenn man die Kinder zu etwas bewegen will, was dem Lehrbuch nach in diese Alterskategorie als Standard benannt wird, kann es zu Verformungen führen, z. B. wenn man die Kinder unbedingt hinsetzen will. Also Kopf hoch, unsere Großeltern hatten in dieser Hinsicht wirklich recht. Jedes Kind ist einzigartig, und Lehrbücher könne nur einen Rahmen vermitteln, aber niemals die Individualität jedes Kindes berücksichtigen.
Alles Gute für Deine Freundin und deren Nachwuchs. Es ist übrigens toll, dass Du Dich so um Deine Freundin kümmerst und sie unterstützt.
MfG M.P.

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Hallo Natascha,

ich kann mich Heike nur anschließen!

ich muss Manu mal kräftig widersprechen. Ein Kind kann
optimale Schlafbedingungen haben (satt, ruhig, alles
regelmäßig, perfekte Raumtemperatur etc) und trotzdem nicht
durchschlafen. Gerade bei sich sehr schnell entwickelnden
Kindern ist das keine Seltenheit. Auch schläft längst nicht
jedes Kind dieses Alters ca. 14 Std. pro Tag.

Das ist nämlcih schon seeehr viel!

Woher ich das weiß? Einerseits aus Erfahrung (meine Große war
auch so, sowohl schlaftechnisch als auch motorisch, die Kleine
war etwas ausgeglichener aber genau so schnell).

Dito. Mein großer schlief ab etwa einem Jahr halbwegs regelmäßig (bis dahin gab es tagsüber überhaupt keine festen Zeiten, nachts wurde er immer noch gestillt!), mein kleiner schlief die ersten 6 Wochen nahezu andauernd doch auch jetzt mit ziemlich genau 1 Jahr immer noch nicht „durch“ (was auch immer manche Leute so darunter verstehen)
Ein Problem ist das alles nur, wenn es eines für die Eltern ist. Für mich währe es eher ein Problem wenn ich solch schwachsinnige Schlafratgeber wie „Jedes Kind kann schlafen lernen“ umsetzen müßte. Das halte ich aus fachlicher Sicht freundlich ausgedrückt für grausam (bin selbst Sozpäd) und zum Glück mehren sich inzwischen auch endlich die Stimmen, die sich offiziell in diese Richtung dazu äußern.

Wenn die Kleine von sich aus laufen will, dann darf sie das
auch. Schädlich wäre es nur, wenn man sie zu etwas bringen
wollte, was sie noch nicht mag und kann. Wenn ein Kind die
elterliche Hilfe nur für die Balance benötigt, nicht als
Stütze generell, dann ist das schon okay

Na gut, ich würde das eher nicht machen. Mein kleiner lief auch mit knapp 10 Monaten. Aber eben ohne Hilfe. Er hatte lediglich ein wägelchen zum schieben, an dem er sich so leidlich halten konnte so lange es eben noch nicht ganz alleine ging. Dazu gehörte dann schon ein großer Durchhaltewille um es wirklich um zu setzen. Aber er hat es geschafft!

Ich denke mal, das permanente Schlafdefizit deiner Freundin in
Verbindung mit den schlauen Kommentaren der Mitmenschen machen
sie langsam mürbe, das kann schon in einer Depression enden.

Genau!

Mir hat damals besonders das Buch „Babyjahre“ von Remo H.
Largo, ISBN: 3492233198 Buch anschauen sehr geholfen. Es bestärkte mich
darin, das zu tun, was für mein Kind und mich bzw. für unsere
Familie das Beste ist, anstatt irgendwelchen Idealen und
Baby-Standards hinterherzujagen.

Wirklich empfehlenswertes Buch!
Ein Kind MUSS mit 8 Monaten

nicht durchschlafen, deswegen ist es nicht unnormal. Manchen
Kinder tun das mit 6 Wochen, manche mit 6 Jahren noch nicht so
richtig. Mehr schlafen ist auch nicht gesünder, entscheidend
ist der persönliche Schlafbedarf.

JA!

Wenn du deiner Freundin helfen willst, dann schenk ihr das og
Buch. Es ist kein „Schrei-Ratgeber“, sondern wirklich sehr
sachlich und vernünftig. Und sag ihr, dass sie sehr stolz sein
kann auf ihre kleine Tochter, wer sich so schnell entwickelt,
hat einfach keine Zeit zu schlafen. Wird/Ist bestimmt eine
ganz schlaue Maus.

Genau!

Ist übrigens auch normal, dass manche Kinder erst laufen und
dann krabbeln. Hab ich auch aus dem Buch.

Auch das!

Was uns so manche Nacht gerettet hat, war dass ich meine
Kinder meist einfach zu mir ins Bett geholt habe, wenn sie mal
wieder nicht schlafen konnten. Dieses Extra an Geborgenheit
brachte oftmals die nötige innere Ruhe, um dann
weiterzuschlafen, so dass wir alle morgens halbwegs ausgeruht
waren.

Ich kann auch hier nur wieder sagen: So ist das! Einzig und alleine falls Sie das nicht mag (Es gibt Eltern, die selbst nicht schlafen können, wenn das Kind mit im Bett ist, das währe dann ein Grund dagegen.)
Keine Sorge, die Kinder bleiben nicht bis zum Abitur im

Elternbett, das sind alles nur Vorurteile von Leuten, die es
nicht besser wissen.

Früher hies es ja auch mal Babys würden ihre Lungen kräftigen wenn sie viel schreien!
Vielleicht hilft das ja auch deiner

Freundin, die Nächte - und damit auch die Tage - besser zu
überstehen.

Viele Grüße, Heike

Grüßle
Angie

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Sehr gut gesagt, Heike! (* & owT)
:smile:

Hei,

danke schon mal an Euch alle, habe die Antworten weitergeleitet, mal schaun, wie es jetzt weitergeht.

Grüßlis
Natascha

Hallo Natascha,

Weiterhin haben verschiedene Ärzte meiner Freundin gesagt, sie
habe eine postnatale Depression - sie in dieser Richtung zu
unterstützen oder zu beraten, hält aber anscheinend keiner für
notwendig. Habe ihr jetzt meinen Therapeuten ans Herz gelegt,
an den sie sich kommende Woche wenden wird. Kann die oben
beschriebene Angst durch diese Depression kommen? Hängt das
eine mit dem anderen zusammen?

Es ist bedauerlich, daß eine Mutter mit einem recht anstrengenden (wenngleich sich auch noch in der „Norm“ befindenden) Kind (ich nehme an, es ist ihr erstes) und einer solchen Diagnose, also postnatale Depression (auch als postpartal bezeichnet = nach der Geburt auf die Mutter bezogen) einfach allein gelassen wird. Eine Therapie kann ihr gewiß gut tun, ich bin aber nicht sicher, ob ihr das alleine helfen wird. Eine Postnatale Depression ist nämlich keinesfalls nur psychisch. Sie beginnt ja meist schon unmittelbar nach der Geburt und hängt u.a. eng mit der drastisch veränderten Hormonlage zusammen.

Zitat:" Besondere Bedeutung für die PPD kommt dem Progesteron zu. Ebenso wie die Östrogene nimmt dieses Hormon nach der Geburt drastisch ab. (…) Im englisch sprachigen Raum wird der hormonellen Veränderung nach der Geburt als Auslöser für die PPD eine große Rolle beigemessen. Progesterone werden hier sowohl als Therapie als auch als Prophylaxe bei einer weiteren Schwangerschaft eingesetzt."

Aus der zeitschrift „Die Hebamme“ (Heft 3/2000)

Meine Empfehlung hier, wie schon an anderer Stelle: natürliches Progesteron in Cremeform. Belastet den Körper nicht wie künstliche Hormone und ist wirklich effektiv. Deine Freundin kann natürlich auch mit ihrem Doc darüber reden, ob ihre Verfassung hormonell ein wenig aufzufangen ist. Sie sollte m.E. aber in jedem Fall auch etwas in diese Richtung unternehmen.

Liebe Grüße

Avera

Hei,

auch Dir erst mal ein Dankeschön. :smile:

Es ist bedauerlich, daß eine Mutter mit einem recht
anstrengenden (wenngleich sich auch noch in der „Norm“
befindenden) Kind (ich nehme an, es ist ihr erstes) und einer
solchen Diagnose, also postnatale Depression (auch als
postpartal bezeichnet = nach der Geburt auf die Mutter
bezogen) einfach allein gelassen wird.

Das sehe ich genauso, ich konnte es gar nicht glauben, als sie es mir erzählt hat.

Eine Therapie kann ihr
gewiß gut tun, ich bin aber nicht sicher, ob ihr das alleine
helfen wird. Eine Postnatale Depression ist nämlich
keinesfalls nur psychisch. Sie beginnt ja meist schon
unmittelbar nach der Geburt und hängt u.a. eng mit der
drastisch veränderten Hormonlage zusammen.

Der Therapeut ist auch Allgemeinmediziner, ich habe mich bei ihm bestens aufgehoben gefühlt in der Therapie, und er ist nach wie vor mein Hausarzt. Denke, sie ist dort erst einmal an der richtigen Adresse. Werde ihr Dein Posting auch weiterleiten, dann hat sie einen weiteren Anhaltspunkt.

Grüßlis
Natascha

Hey,

ich finde es sehr lustig, dass keine der Postings hier von einem „durchschlafenden“ 8-Monate altem Baby zu berichten haben (obwohl uns teuer bezahlte Schlaumeier-Bücher das immer erzählen wollen).

Auch ich kann mich dieser Erfahrung nur anschliessen. Meine Kleine hat auch nie viel geschlafen und war sehr aktiv tagsüber. Ich habe das gegen Ende des ersten Lebensjahres auch als grosse Belastung empfunden. Helfen könnte da zunächst auch erst einmal eine Mutter-Kind-Kur, dass hilft zu entspannen und mal wieder ein paar Stunden für sich allein zu haben (gerade wenn man so einen kleinen Wildfang hat).

Wie gesagt, habe ich auch irgendwann angefangen mir echte Sorgen zu machen, wegen des Durchschlafens. Was man meistens nicht sieht: Da man nach so vielen Monaten einfach fertig ist, kann man das Ganze nicht mehr objektiv beurteilen. Ich hatte bespielsweise das Gefühl, dass meine Kleine ständig wach wird nachts. Geholfen hat mir folgender Tipp: einen „Schlafplan“ erstellen. Einfach Zettel auf den Nachttisch und ein Kreuz bei der entsprechenden Uhrzeit machen( so grob in alle halbe Stunden einteilen). Dabei habe ich Erstaunliches festgestellt: meine Tochter wurde gar nicht dauernd wach, sondern einmal gegen 2.00 uhr morgens, selten gegen 5.00Uhr und dann erst wieder gegen 7.00uhr, von da an ständig. Ich befand mich um diese Uhrzeit wohl noch in einer Schlafphase, inder ich mich so kaputt und müde fühlte, dass ich dachte, meine Tochter weine die halbe Nacht. Da wir Aussen-Rollos haben, und es gut dunkel war, hatte ich also gar nicht gemerkt, dass es schon morgens war und eigentlich normal war, dass sie aufwacht.

Ich kann also wirklich nur empfehlen, mal über eine Woche so einen Plan zu machen. Denn meistens macht er einem bewusst, dass alles ok ist oder man hat handfeste Beweise für den Arzt, dass etwas nicht stimmt.

Nicht immer professionelle aber alltagstaugliche Tipps und Ratschläge bekommt ihr auch auf der Internetseite „ZAPPYBABY“.

Liebe Grüsse
Änne

Ergänzung
Hei,

meine Freundin hat mich noch um eine kleine Ergänzung gebeten - zuerst aber auch von ihr ein grooooßes Danke an alle!

Also, seit zwei Monaten wird ein Schlafprotokoll geführt, dadurch kam halt heraus, dass die Kleine insges. ca. 8 Stunden am Tag schläft und nachts alle halbe Stunde schreiend wach wird. Von Geburt an. Ihre Aktivität ist auch seit jeher so hoch - Aussage meiner Freundin: „Am besten den ganzen tag in die einkaufspassage stellen und sie ist gluecklich.“.

Grüßlis
Natascha