jedesmal, wenn ich nicht früh aufstehen muss, gehe ich nie vor 3 Uhr früh ins Bett und stehe dann nicht vor 12 wieder auf. Wenn ich zB eine Woche lang nichts in der früh zu tun habe, dann geht das eine Woch so. Wenn ich dann wieder früh aufstehen muss, stell ich mich wohl oder über wieder um.
Meine Frage dazu ist jetzt, ob das irgendwie schädlich ist, wenn man spät ins Bett geht und dann den halben Tag verschläft und sich dann wieder umstellt.
Meine Frage dazu ist jetzt, ob das irgendwie schädlich ist,
wenn man spät ins Bett geht und dann den halben Tag verschläft
und sich dann wieder umstellt.
Hallo,
wenn Du keine Probleme mit der Umstellung hast, und dann auch früh rauskommst, wenn Du z. B. um 22.00 Uhr im Bett warst sehe ich da null Probleme. Denke mal Leute die in Wechselschicht (Früh, Spät- und Nacht) arbeiten, die müssen sogar so einen Pendelrhythmus haben.
Schöne Grüße
Tawin
Hallo Lars,
Meine Frage dazu ist jetzt, ob das irgendwie schädlich ist,
wenn man spät ins Bett geht und dann den halben Tag verschläft
und sich dann wieder umstellt.
Ich empfehle dir ein Buch, das sich u.a. mit dem Thema „innere Uhr“ beschäftigt.
Zeit. Der Stoff, aus dem das Leben ist. Eine Gebrauchsanleitung
von Stefan Klein
Jeder Mensch hat seinen individuellen Rhythmus und wahrscheinlich ist der Zwang, dass die meisten Menschen zwischen 8 und 17 Uhr arbeiten müssen, nicht besonders leistungsförderlich. Also: ich würde mir keine Sorgen machen, außer wenn du nicht schlafen kannst, obwohl du müde bist und schlafen willst. Weil dich z.B. Gedanken umtreiben oder du einfach unruhig bist. Das könnte dann eine Schlafrhythmusstörung aufgrund von psychische Ursachen sein.