Hallo!
Meine Mutter (49) wurde am 28. April vom Hausarzt und dem Internisten ins Krankenhaus geschickt. Hier die Diagnose vom Internisten: zum Ausschluss TIA.
Meine Mutter hatte den rechten Oberschenkel pelzig sowie die rechte Gesichtshälfte aber diese nicht sehr stark. Beim Hausarzt hatte sie einen hohen Blutdruck (180 / 100).
zum ersten mal erkannte sie das „Problem“ in der Nacht davor (gegen halb zwei) und um 10 Uhr Vormittags war sie dann im Krankenhaus auf Station.
Leider war dies keine Stroke Unit und dort wurde an dem Tag nur ein CT gemacht. Dieses war unauffällig.
Erst am 3. Tag wurde ihr ASS 100 gegeben. Auch waren am 3. Tag ihre Beschwerden erst weg. Bei ihrer Entlassung Tag 4. wurde ihr im „vorbeigehen“ eröffnet dass das ein Schlaganfall war. Bei der Überweisung zum Hausarzt stand im Entlassungsbericht die Diagnose: PRIND.
Nun gut. Sie wurde dann nochmal ins KH gebracht, weil sie einen überfüllten Darm hatte.
Zum SChlafanfall gabe es hier keine Probleme. Es ist auch nichts zurückgeblieben.
Wir gingen zum besten Neurologen bei uns und dieser machte all seine Untersuchungen und nahm ihr die Angst, sie solle einen Kernspin machen.
Heute hat sich beim MRT ergeben dass alles unauffällig war.
Jetzt wissen wir wieder nicht - was war das??
Ist ein TIA immer im MRT erkennbar? Oder ein Prind? Oder wars weder das eine noch das andere? TIA schließe ich auch weil pelzigkeitsgefühl in den Oberschenkel länger als 24 h.
Zu meiner Mutter: 49 Jahre, Übergewichtig, keine Raucherin, Herz soweit ok (24h EKG noch angedacht), Cholesterintabletten, Tabletten gegen Bluthochdruck seit dem (Ramiril), ASS 100
Wie sollen wir uns verhalten?
Ich leide mitlerweile unter Panikattacken und kann schon gar nicht mehr bei mir zuhause schlafen sondern nur noch bei meiner Mutter im gleichen Bett.
Ich hoffe sehr sie haben Infos für mich.
Vielen herzlichen Dank!
