Hallo zusammen,
seit ca. vier Wochen bereiten mir folgende Symptome doch etwas Sorge.
Zunächst einmal habe ich seit fast vier Wochen einen Frosch im Hals, sprich Schlugbeschwerden oder ein Fremdkörpergefühl. Lt. HNO alles in Ordnung.
Nächstes Symtom sind leicht Druckschmerzen in meinem linken Arm, die auch in Ruhephasen auftreten.
Das was mir am meisten Sorge bereitet, ist dass mein linker Arm Nachts einschläft, sprich ich werden morgens oder zum Teil Nachts wach, und spüre meinen Unterarm und meine Hand nur noch ganz wenig.
Seit gestern Abend habe ich drei mal stechende (nadeldünne) Schmerzen auf der linken Kopfseite verspürt, beim zweiten mal kam es mir so vor, als wenn der Schmerz zeitgleich im Arm auftreten würde.
Zudem befinde ich mich seit nunmehr fast sechs Wochen in einem Art depressiven Zustand. Früher war sowas für mich was unvorstellbar, aber mittlerweile habe ich Angstzustände, scheue Menschenkontakt da dieser mich unglaublich reizt (auch bekannte Personen), an vielen Zeitpunkten des Tages befasst mich die Frage, ob mir im Falle eines Schlaganfalls oder Herzinfarktes schnell genug geholfen werden kann, dies ist tritt verstärkt auf wenn ich mich alleine an Orten befinde.
Bitte um Hilfestellung.
Hallo Commander,
Schluckbeschwerden würde ich in dem Zusammenhang eher kaum als Anzeichen einstufen, was mir mehr Sorgen macht wären deine Symptome deines linken Armes in Zusammenhang mit den Kopfschmerzen.
Mich hat der Schlaganfall allerdings ohne vorherige Anzeichen ereilt, aber bei deiner Schilderung würde ich Dir dringend raten die Anzeichen abklären zu lassen.
Deine Hausärztin/Hausarzt nimmt das hoffentlich ernst und überweist dich entsprechend zu einem Facharzt.
Wenn Du noch konkrete Fragen hast kannst Du Dich gern noch einmal melden.
MfG A. Benker
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Hallo!
das Taubheitsgefühl im linken Arm und das Kribbeln, sogar das sogenannte -Absterben- der Finger, können auch von einem sogenannten Cervical-Syndrom herrühren.Ich habe den Rat meiner Orthopädin befolgt und den Arm dann bei den erten Anzeichen unter fliessendes Wasser gehalten. Wenn Du sehr verspannt bist oder ein Nerv etwas unterhalb der linken Schulter eingeklemmt ist, dann sind die geschilderten Symthome auch da, bis hin zum Taubheitsgefühl in den Lippen und natürlich Kopfschmerzen. Ich würde in jedem Fall einen Orthopäden aufsuchen, das kann von diesem sehr gut behoben werden.
Wie lange liegt denn das letzte EKG zurück??
Die Depression -kann- auch durch Deine Angst vor einem Schlaganfall entstehen oder gefördert werden, ist eine Vermutung. Kann aber gut verstehen, daß Du Dir Gedanken darüber machst.
Hallo
Haben sie ihre körperlichen Beschwerden, das mit dem „Frosch“ im Hals haben sie beim HNO-Arzt abgeklärt, bei einem Arzt abgeklärt? Kann es sein, dass sie in der Nacht vielleicht komisch liegen und so der Blutfluss im Arm nicht schön fliesst? An ihrer Stelle würde ich diese körperlichen Symptome bei einem Arzt abklären lassen. Erkären sie dem Arzt ihre Ängste und ich finde es gut, wenn man sich beim Arzt untersuchen lässt. So kann man das eine oder andere ausschliessen und dass kann einem auch etwas die Ängste nehmen. Oft bereitet einem das Angst, was man nicht in der Hand hat und man nicht kontrollieren kann. Einen Schlaganfall, einen Herzinfarkt usw. Ich verstehe ihre Ängste sehr gut, nur das zurück ziehen von der Umwelt scheint mir keine gute Lösung zu sein. Sollte der Fall eintreten, dass sie einen Schlafanfall erleiden oder einen Herzinfarkt bekommen, passiert es zu Hause oder im Freien, es passiert wenn es sein muss. Wir haben nicht alles in der Hand. Ich denke, es ist ein Prozess sich und dem Leben zu vertrauen. Haben sie sich schon überlegt in einer Gesprächstherapie über ihre Ängste zu sprechen?
Oder haben sie selber eine Idee woher plötzlich diese Ängste kommen?
Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es überhaupt nicht einfach ist, sich den Ängsten zu stellen aber einer der besten Wege in der Angsbewältigung.
Was ihre Symptome betrifft finde ich es wichtig, dass sie die ernst nehmen. Nicht überbewerten, aber ernst nehmen. Ich bin kein Arzt, aber die Psyche hat einen grossen Einfluss auf den Körper und da entstehen Symptome die einem schon Angst machen können. Damit will ich nicht sagen, dass alles nur psychosomatisch ist.
Ich wünsche ihnen ganz viel Mut und Kraft und natürlich die beste Gesundheit.
En liebe Gruess
hallo,
ich bin kein arzt, aber geh auf alle fälle zu einem fähigen neurologen oder orthopäden.du mußt diese sache unbedingt abklären lassen.sicher ist sicher.sprich aber ganz offen über deine beschwerden und vorallem verdacht, damit auch alle erforderlichen untursuchungen gemacht werden.aber bitte schnell.ich wünsche dir alles gute
Hallo Commander1997,
mhhh … Deine Probleme/Symptome sind sehr verzwickt! Ein Arzt bin ich leider nicht, aber ich kann Dir daher nur wärmstens empfehlen, so bald wie möglich einen Neurologen und/oder Herz-Kreislauf-Spezialisten aufzusuchen!
Ich wünsche Dir gute Besserung!
MfG
Nicole