Schlechtere Bedingungen nach Elternzeit zulässig?

Hallo,

Frau A kehrt demnächst nach 3jähriger Erziehungszeit in den Job zurück. Sie meldet sich auch rechtzeitig bei ihrem Chef. Der bietet ihr - nachdem sie vor der Elterzeit Vollzeit gearbeitet hat - jedoch nur einen Teilzeitjob an. Frau A ist bereits wieder schwanger und wird der Firma nur ca. 4 Monate zur Verfügung stehen, bevor sie erneut in Mutterschutz/Elterzeit geht, was der Firma natürlich auch bekannt ist. Frau A möchte Vollzeit arbeiten (Teilzeit wäre natürlich auch okay, wenn sie dafür das gleiche Geld kriegen würde, wie für ihre vorherige Vollzeitstelle. So stellt sich der Chef das allerdings nicht vor…).

Meines Wissens ist es doch nun so, dass die Firma einer in den Beruf zurückkehrenden Mutter einen gleichwertigen Arbeitsplatz wie vor der Elternzeit anbieten muss. Im geschilderten Fall ist Frau A ja sogar doppelt geschützt, da sie ja bereits wieder unter Mutterschutz steht. Muss Frau A sich auf das Angebot einlassen? Wo finde ich dazu Paragraphen (im Mutterschutzgesetz hab ich nix wirklich Erhellendes gefunden…) bzw. gibt es da schon Referenzureile?

Für eure Mühe dankt euch ganz herzlich

Felicia

Hi Felicia,

Was steht den im Arbeitsvertrag der Frau? Denn diese Stelle steht ihr wieder zu. Mit Referernzurteilen kann ich leider nicht bieten, aber die gibt es.

cu naseweis

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