ich habe das Problem, dass sich bei uns im Haus immer irgendein Mieter einen Spass daraus macht, Sicherungen aus dem Hauptsicherungskasten herauszudrehen, oder einfach etwas zu lösen. Letzteres war gerade gestern wieder der Fall. Die Sicherung hat also einen Wackelkontakt ausgelöst. Ist natürlich nicht ganz so toll, wenn man bedenkt, dass es so natürlich auch zur Funkenbildung im Sicherungskasten kommen kann.
Die Hausverwaltung weigert sich allerdings ein Schloss an dem Verteiler anzubringen. Nun habe ich die Idee, dass es für diese Leitungsschutzsicherungen (diese zum Drehen) doch auch eine Art Herausdrehschutz oder ein Schloss geben müsste.
Die Hausverwaltung weigert sich allerdings ein Schloss an dem
Verteiler anzubringen. Nun habe ich die Idee, dass es für
diese Leitungsschutzsicherungen (diese zum Drehen) doch auch
eine Art Herausdrehschutz oder ein Schloss geben müsste.
Es gibt Schloßeinsätze, wenn KEINE Sicherung da ist, das ist für die säumigen Stromrechnungszahler.
Ich würde das ganze mit einem Tagebuch dokumentieren, bebildern, dann die Hausverwaltung mit Fristsetzung zur Abstellung auffordern, und als letztes die Miete mindern !
GGf. die Polizei einschalten ! Weil hier können auch Elektrobrände entstehen !
naja, ein solches schloss würde ja nicht den sinn erfüllen, den ich bezwecke. wenn ich mir nun selber die sicherungen heraus drehe, dann schneide ich mir ja ins eigene fleisch.
es müsste sozusagen eine schutzkappe geben, die verschließbar ist!
naja, ein solches schloss würde ja nicht den sinn erfüllen,
den ich bezwecke. wenn ich mir nun selber die sicherungen
heraus drehe, dann schneide ich mir ja ins eigene fleisch.
Baue doch in das Loch des von Dir ausgebbauten Drehverschlusses ein Schloß ein und fertig !
Schaffe Fakten und mache nicht so lange herum, das wäre die gegenteilige Lösung zu dem von mir genannten erstvorschlag !
ich habe das Problem, dass sich bei uns im Haus immer
irgendein Mieter einen Spass daraus macht, Sicherungen aus dem
Hauptsicherungskasten herauszudrehen, oder einfach etwas zu
lösen.
Haleluja. Dadurch ensteht dann große Hitze.
Normalerweise passiert das aus Versehen, wenn man die Schraubkappe nicht feste genug anzieht. Die Folge:
Schmorbrände. Das ist auf jeden Fall anzuzeigen! Ich würde zuerst mal einen Zettel an die Tafel machen, auf dem deutlich steht:
„Das Lockern von Sicherungen kann zur Schmorbränden führen.
Jegliche Manipulation werden ab sofort zur Anzeige gebracht!“
Damit kann man Witzbolde vielleicht abschrecken.
Die Hausverwaltung weigert sich allerdings ein Schloss an dem
Verteiler anzubringen.
Im Falle einer Gefahr muss dieser auch zugänglich bleiben.
Wenn Schloss, dann mit Schlüssel hinter Glas (solche Kästchen gibt es ja, ähnlich wie bei Fuermeldern) an Ort und Stelle.
Nun habe ich die Idee, dass es für
diese Leitungsschutzsicherungen (diese zum Drehen) doch auch
eine Art Herausdrehschutz oder ein Schloss geben müsste.
Sowas kenne ich nicht.
Evtl. könnte man versuchen, das Drehen der Kappen irgendwie zu blockieren. Oder eine Abdeckung davor machen. Oder einfach extrem fest anziehen, so dass Kinder die nicht mehr so einfach los bekommen.