Schluß mit Lustig!

Liebe Freunde und -innen!

Seit nunmehr zwei Wochen gibt es eigentlich nur ein Thema von Relevanz, alles andere verblaßt zu Bedeutungslosigkeit angesichts der Ereignisse. Die anfängliche Sprachlosigkeit ist rasch gewichen. Friedensforscher und Künstler, Politiker und Kleriker äußerten sich mehr oder weniger klug, aber zumeist hilflos und fassungslos.

Seit gestern liegt mir ein Essay vor, der weitab von jeder journalistischen Sensationslust und jedem politischen Rachegeschrei oder Beschwichtigungsgelaber etwas zu vermitteln versucht, was kein Massenmedium zu vermitteln imstande ist. Diese Worte stellen vieles in den Schatten, was in den letzten Tagen so alles gesagt und geschrieben wurde, insbesondere die vielen, zumeist geschmack-losen Witze, die mittlerweile sogar gesammelt werden. Ich schätze die Qualität so hoch ein, daß ich den Essay im Brett „Literatur“ unter dem Titel „September in the Rain“ veröffentliche.

Dieser Hinweis ist in mehreren Brettern zu lesen. Ich weiß, daß das normalerweise nicht gern gesehen wird, gehe aber davon aus, daß eine Ausnahme in diesem Fall gerechtfertigt ist.

Beste Grüße
Barney

Huhu!

Dieser Hinweis ist in mehreren Brettern zu lesen. Ich weiß,
daß das normalerweise nicht gern gesehen wird, gehe aber davon
aus, daß eine Ausnahme in diesem Fall gerechtfertigt ist.

Also, das Literaturbrett ist eigentlich dazu da, um über Literatur zu sprechen, Geschichten, etc. sollten eigentlich hier gepostet werden… Aber naja, wollen wir mal nicht so sein :wink:
Wenn es wirklich so gut ist, hat es vielleicht auch seine Berechtigung, wenn es archiviert wird.

So, dann geh ich’s mal lesen, Vanessa