Hallo zusammen.
Ich fass mal grob die Stichpunkte zusammen, von denen ich meine, dass sie hierfür wichtig sein können.
Ich bin männlich und 26 Jahre alt. Ich habe übergewicht von etwa 40 KG zu viel, ich gehe 4x im Jahr zur Blutspende. Ich arbeite in ganztägig sitzender tätigkeit, daran lässt sich auch leider nichts ändern. Sport: Fahrrad, aber ich bekomme nichtmal mehr luft dabei.
Vor 11 Monaten ist mein Vater an einem Herzinfarkt (offziell ungeklärt) in meinen Armen gestorben, als ich meine Eltern 2 Tage vor meiner Abschlussprüfung besucht habe.
Zu dem Zeitpunkt wohnte ich weit 1,5 Jahren bei meiner Großmutter.
Mein Vater war 47 und schwer krank, „MCS“.
Das ist allerdings bisher als nicht vererbbar eingestuft und ich denke auch nicht, dass ich es habe. Ich wusste, wie es meinem Vater ging und womit er zu kämpfen hatte, vor allem damit, dass viele Leute es als Krankheit nicht haben anerkennen wollen.
Im zusammenhang aus dem plötzlichen Versterben meines Vaters, dem ganzen Prüfungsstreß, der Suche nach einer Vollzeit-Arbeit, dem Versterben meiner Großmutter 3 Monate darauf, bin ich depressiv geworden. Ich fange auch gelegentlich aus heiterem Himmel und ohne erkennbaren Grund an zu weinen.
Noch dazu kommt, dass ich mit dem ganzen Stress nach 3 Jahren nicht-rauchens wieder damit angefangen habe, aber bereits bei weniger als einer Schachtel pro Woche liege und auch den festen Entschluss habe es ganz abzustellen.
Vor einiger Zeit, ich glaube im Dezember, hatte ich eines nachts plötzlich so starke Brustschmerzen, dass ich, mich von einem Notdienst-Arzt hab untersuchen lassen, anschließend hat mein Bruder mich sofort ins Krankenhaus fahren lassen (ich sollte da hin, aber der Arzt meinte ich solle mir ein Taxi dafür rufen. Wegen Risiko auf Herzinfarkt. o_O). Nichts desto trotz kam nach etwa 10 Stunden Krankenhausaufenthalt das Ergebnis, dass ich wohl definitiv keinen Herzinfarkt gehabt habe.
Auch der Kardiologe den ich kontaktiert habe sagte mir, dass für stechen in der Brust i.d.R. nicht das Herz verantwortlich sei.
Unklar sind meine Schmerzen trotzdem, und dietauchen auch immer wieder auf.
Mittlerweile fast täglich.
Ich habe das Gefühl, dass mir ein Stein auf der Brust liegt, ich bekomme keine luft, es Kratzt im Hals. Ich habe Panik.
Ich habe bereits 3 Packungen ACC200, eine halbe Packung Baldiparan, einen kompletten Budi-Air Inhalator und diverse Packungen Schmerztabletten leer.
Beim Husten kommt gelegentlich heller Schleim, schmeckt aber nicht eiterig. Blut kam bisher noch nicht.
Ich habe Angst weil ich nicht weiß was es sein könnte und mein Arzt sich darauf fixiert zu haben mir zu sagen, was ich nicht hab.
Nichts gegen meinen Arzt, aber wenn ich nun fast ein Halbes Jahr schmerzen habe sollte man doch mitbekommen haben, dass da was gewaltig nicht in Ordnung ist.
Ich hab Angst, dass ich vielleicht Krebs haben könnte. Hatte von meinen Verwandten keiner, aber ein guter Freund der Familie und der ist auch ziemlich qualvoll innerhalb von einem Jahr daran verendet. Ich weiß, dass google keinen Arzt ersetzt, aber nach mehrstündiger recherche habe ich hoffnung, dass es wohl nicht nach krebs aussieht. Hoffe ich sehr, dass es das nicht ist. bitte nicht 
Ich weiß nichtmal was es sein könnte und wohin ich mich noch von meinem Arzt hin überweisen lassen kann, damit das endlich geklärt wird.
Das ist doch keine lebensqualität den halben Tag keine Luft zu bekommen, bzw. nur unter starken schmerzen 
Ich hab angst 
Kann mir jemand bitte irgendwelche Tipps geben was ich tun soll? Ich bin mit meinem Latein am Ende.
Rauchen wird selbstverständlich wieder eingestellt und wurde nur aus o.g. Gründen wieder angefangen, bin ja wie gesagt bereits fast wieder bei null.
Im Winter bin ich viel mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren und da fing das auch an, aber das sollte doch echt mal langsam wieder weggegangen sein. 
Ich wäre sehr dankbar, wenn ihr mir bitte in irgendeiner Form weiterhelfen könnt.
Danke für Alles im Vorraus.