Schmerzen im linken fuß

Hallo.
ich 51 Jahre männlich habe mir am 26.03.2011 das linke aüßere Sprunggelenk gebrochen. Sofort ins Krankenhaus Gips und Ruhigstellung. Am 29.03.2011 OP, 6 Schrauben mit einer ca 15 cm langen Metallplatte vom Knöchel an aufwärtz, eine Schraube geht dann noch dierkt vom Spann aus durch das Gelenk bis zur Ferse. Dann 6 Wochen absolut keine Belastung, weiter mit 20kg Teilbelastung (2 Wochen), danach mit 40kg (3 Wochen). Gleich nach der Entlassung aus dem Krankenhaus am 06.04.2011 den Besuch bei einen Niedergelassenen Chirurgen. Diesen habe ich darauf hin gewiesen, dass ich von den mittleren drei Zehen an ein Taubheitsgefühl bis zur Schraube am Gelenk habe. Wurde mit der Bemerkung abgetan das der Fuß halt noch geschwollen und die OP noch nicht lange her ist.
Soweit so gut.
Mit dem beginn der Belastungsphasen kamen dann die ersten Schmerzen im Spann und im Ballen beim abrollen. Dies habe ich bei jeden Arzt Besuch angesprochen. Wurde immer auf die lange Ruhephasen geschoben.
Zur Zeit sieht es so aus, dass ich fast garnicht mehr mit dem linken Fuß auftreten, geschweige denn abrollen kann. Die Schmerzen gehen von den Zehen an über den Ballen, Spann, bis zur Schraube im Gelenk.
Ich habe jetzt bei den letzen Arztbesuchen immer Spritzen in den Spann den Ballen und um die Schraube im Gelenk bekommen. Dazu noch Schmerzkapseln die ich alle 12 Stunden einnehmen muss. Was nicht wirklich hilft.
Meine Frage. Wie was muss getahn werden um diese Schmerzen wieder los zuwerden?

Mit freundliche Dank im vorraus
Frank

Lieber Frank,

ich hoffe, dass die Schmerzen wenigstens etwas nachgelassen haben. Allem voraus, möchte ich sagen, dass ich kein kliniker und auch nicht im Gesundheitswesen unterwegs bin. Dies gesagt, folgt meine Meinung zu Ihrer Frage.
Es ist zwar normal, dass man noch Schmerzen hat und sogar, dass Diese gelegentlich stärker werden. Allerdings sind, meiner Meinung, die wiederholten Spritzen nicht wirklich die Lösung. Vor allem wenn es nicht wirklich hilft und wenn es auf die Dauer so weiter gehen soll. Eventuell könnte man versuchen eine etwas genauere Diagnose zu machen, um zu wissen was diesen Schmerz auslöst. So eine Diagnose ist nicht einfach und oft nicht einmal möglich. Dennoch könnte man versuchen den Ansatz zu ändern. Versuchen Sie es doch mal mit einem Anderen Arzt, um eine zweite Meinung zu haben und weisen Sie darauf hin, dass eine Alternative zu den „Spritzen“ (vermutlich Entzündungshemmer/Schmerzmittel) suchen. Eventuell können sie auch einen Osteopathen aufsuchen. Wahrscheinlich wird er „von Haus aus“ einen anderen Ansatz wählen.

Tut mir Leid keine Lösung für Ihr Problem zu haben.

Gute Besserung,

Gaspar