bei einem Skiunfall bin ich im Januar auf meine rechte Schulter gestürzt. Als der Schmerz nicht von alleine verschwinden wollte bin ich nach ca. 2 Wochen zum Orthopäden gegangen. Der hat eine Prellung und ein Impingementsyndrom festgestellt.
Behandlung: Physiotherapie und Ultraschall
Hat leider nicht zu einer Verbesserung geführt.
Weitere Untersuchung MRT mit ähnlicher Diagnose
Behandlung: Physiotherapie und Ultraschall+Cortisionspritzen.
Hat zu einer Verbesserung geführt, aber beschwerdefrei bin ich nach nunmehr 8 Monaten immer noch nicht.
Bei Bewegungen nach vorne und oben fühlt sich die Schulter an wie eine Pfeffermühle, es knackt und schmerzt. Mountainbike fahren (wegen der Stöße über das Lenkrad) und Schwimmen (wegen der Aufwärtsbewegung des Arms) sind kaum möglich.
Hat jemand eine Idee, was das sein kann und was durch Ultraschall und MRT in der Regel nicht erkannt wird.
spezialist bin ich nicht nur auch dauerpatient in Sachen Schulter
Der hat eine Prellung und ein Impingementsyndrom
festgestellt.
Behandlung: Physiotherapie und Ultraschall
Hat leider nicht zu einer Verbesserung geführt.
mit Sicherheit hat es dabei auch deine Gelenkkapsel erwischt - und das dauert sehr lang bis das wieder schmerzfrei ist.
Bei Bewegungen nach vorne und oben fühlt sich die Schulter an
wie eine Pfeffermühle, es knackt und schmerzt. Mountainbike
fahren (wegen der Stöße über das Lenkrad) und Schwimmen (wegen
der Aufwärtsbewegung des Arms) sind kaum möglich.
Hat jemand eine Idee, was das sein kann und was durch
Ultraschall und MRT in der Regel nicht erkannt wird.
evtl. eine Gelenkentzündung oder ein Band hat sich entzündet - das sieht man weder auf Ultraschall,noch Röntgen noch MRT…
wie ich drauf komme? Ich habe seit Mitte 2011 identisches Problem mit meiner rechten Schulter (vom Pferd geknallt und blöd gelandet) - ich bekomme meinen Arm schmerzfrei kaum bis auf Schulterhöhe gehoben, drüber geht nicht. Röntgen/Ultraschall/MRt sagen alle nichts
Seit einer Woche nehme ich 3x tgl. Ibuflam 600 wegen meiner matschigen Achillessehne und siehe da, nach nur 2 Tagen konnte ich meinen Arm fast schmerzfrei bewegen … :-\ meine Achillessehne ist immer noch Matsch aber dafür funktioniert meine Schulter wieder ziemlich gut
ich hatte genau das gleiche Problem und bin monatelang mit irren Schmerzen von Orthopäde zu Orthopäde gelaufen.
Schließlich ist ein auf Schulterverletzungen spezialisierter schweizer Sportorthopäde an der Münchner Uniklinikdrauf gekommen, dass ich mir durch den Sturz einen Riss in der Kapsel des Sternoklavikulargelenks zugezogen habe. (Das Schlüsselbein verbindet Schultergelenk mit dem Sternoklavikulargelenk.) Dadurch hat das Schlüsselbein nicht mehr richtig Halt, verschiebt sich minimal und drückt immer wieder auf das Schultergelenk, bzw. die Schleimbeutel.
Zu erkennen war das Problem im Röntgenbild sowie daran, dass mein linkes Sternoklavikulargelenk etwas nach vorne hervorsteht.
Als Behandlungsmethode riet er mir, dass das Gelenk operiert und die Kapsel wieder zusammengefügt werden müsse.
Ich habe mir das als letzte Option aufgehoben (immerhin weiß ich ja nun endlich, was die Ursache für die Schmerzen ist!) und bin zu einem sehr guten Osteopathen gegangen. Der hat es innerhalb von 3 oder 4 Behandlungen geschafft, mich weitesgehend schmerzfrei hinzubekommen.
Ich habe zwar auch heute noch ab und an Schmerzen, wenn ich meine Schulter über einen Zeitraum hin falsch belaste, aber in diesem Fall gehe ich einfach wieder zum Osteopathen. Meist reichte eine einzige Behandlung, um mich wieder fit zu bekommen…
Und sollte es einies Tages schlimmer werden, kann ich mich ja immernoch operieren lassen.
danke für das Feedback.
Von aussen erkennbar ist nichts verschoben … zumindest nicht von mir und den bisher daran herumwerkelden Ärzten.
Wahrscheinlich muss ich auch einen Spezialisten finden, der mal nach dem rechten sieht.
Kennt evtl. jemand einen Schulterspzialisten im Großraum Niederrhein/Düsseldorf?