Hallo, nach jahrelangen Schmerzen, Tabletten, Spritzen, KG hatte ich mich im März 2012 zur OP entschieden. (Diagnose war Impingementsyndrom mit Bursitis und AC-Gelenksarthrose). OP: endoskopisch subacromiale Dekompression mit Bursektomie und Coplanning der AC-Gelenksunterseite.
Nun habe ich immer noch mehr Schmerzen als vor der OP und der Arm kann nicht weit angehoben werden. Nach weiterem röntgen diese Woche: Kalkablagerungen in der Sehne (die waren schon auf dem MRT von 2008 zu sehen). Nun stehe ich vor der Entscheidung nochmals OP oder event. andere Kalkentfernung (microinvasiv?). Hat hier jemand diesbezügliche Erfahrungen?
Grüße Pike
Hallo Pike5,
meine OPs liegen rechts 12 J. und links 7 J. zurück.
Rechts waren Könner dran. Alles minimal invasiv. (Super geworden.)
Links, „na,wolln wir mal sehn“ erst geguckt( Arthroskopie) und dann doch schön aufgeschnitten.(Anderes Haus)
Wenn Du zufrieden warst und dort minimal invasiv gut gearbeitet wird,
(goole mal die Bewertungen des Hauses)dann lass es dort machen.
Das es aber nicht zusammen gemacht wurde spricht eigentlich nicht so für das Haus. Habt ihr das nicht gleich,bzw. vor der OP besprochen? Oder mußte abgebrochen werden weil es Komplikationen gab?
Gruß aria
Hallo Aria, danke für Deine Infos. Die neue Aufnahme wurde in einem anderen KH gemacht, die dann auch operieren würden. Mich interessiert jetzt, ob jemand Erfahrung gemacht hat mit microinvasiver Kalkauflösung. Das bietet ein Arzt an und lobt es hoch. Wenn das aber so toll sein sollte, warum wird das dann nicht häufiger gemacht? Und warum nicht von der Kasse bezahlt?
Freue mich für Dich, dass es gut geworden ist.
Grüße Pike
Hi Pike ich habe mal das IN befragt.
Dieser Dr.G. scheint ja der einzige Arzt zu sein der das Verfahren anbietet.
Ehrlich gesagt ich würde eine Arthroskopie vorziehen, weil dabei alles ausgeräumt wird und nicht die Bröselchen später reiben.
Also Minimalinvasiv.
Scheint mir als beste Lösung.
Viel Erfolg
aria