Guten Tag,mir besteht eine Knieoperation(Prothese) bevor.Nun bekomme ich dazu eine Vollnarkose und soll
vorher noch einer sehr schmerzhaften und für mich fraglichen Prozedur unterzogen werden.Es wird eine lange Kanüle in den Oberschenkel geschoben um Nerven
auszumachen zu denen dann nach der OP ein Schmerzmittel geleitet wird.Nach Hören und Sagen hat
dies so manchen Patienten nichts gebracht und diese
haben dies beim 2.mal abgelehnt , sich für Tropf und Tabletten entschieden.Nur man muß sich doch nicht unbedingt für so eine Quälerei entscheiden.
Das Klinikum macht diese Methode seit ca 11/2 Jahren.Kennt das jemand und hat Erfahrung damit?
Vielen Dank
Asti
Halloo,
ich hatte soetwas auch, als ich am Knie operiert wurde, habe allerdings „nur“ eine Kreuzbandplastik bekommen, was ja im Gegensatz zu deiner OP eher eine kleine Operation ist. Habe mit dieser Schmerzpumpe ( so wurde es genannt) nur gute Erfahrungen gemacht. Diese Kanüle wurde in meinen Oberschenkel „geschoben“, kurz bevor ich in den OP-Saal kam. Ich hatte schon diese Beruhigungstablette bekommen und ich glaube auch schon irgendein Mittel über den Zugang an der Hand. Schmerzen hatte ich zumindest dabei überhaupt keine. Auch nach der Operation hatte ich keinerlei Schmerzen, nur das duch das Schmerzmittel das Bein relativ taub geworden ist.
Nach 3 Tagen wurde die Kanüle dann wieder entfernt ( auch nicht schmerzhaft
)
Also ich würde es auf jeden Fall wieder so machen.
Alles Gute für die Operation, ob mit oder ohne diesem Ding wird sich ja wohl noch entscheiden
Lg,
Tussie