Hallo!
Wenn man das Wortungetüm „Autoreparaturwerkstatt“ vermeiden will, was gibt es für Synonyme, auch scherzhafter Art?
Dito für den Mechaniker und zwar noch einen vom alten Schlag, im ölverschmierten Overall mit Schraubenschlüssel in der Hand.
In dem Zusammenhang: Was war früher einmal, als man an Autos noch herumschrauben konnte, statt dass man beim Öffnen der Motorhaube eine unheimliche Begegnung mit einem vornehm und abweisend alusilbern schimmernden Block hat, der einem wortlos zu verstehen gibt: „Lass deine unegalen Griffel von meinem edlen Korpus!“, eigentlich so das Standardwerkzeug, das so häufig gebraucht wurde, dass man es auch schon als Synonym für Automechaniker nehmen könnte?
Freue mich auf eure Vorschläge *g*
Gruß,
Eva
Hi,
Automechaniker
Schrauber oder Autoschrauber. Mechanobot habe ich auch schon gehört…
Gruss,
Julia
Hallo!
Wenn man das Wortungetüm „Autoreparaturwerkstatt“ vermeiden
will, was gibt es für Synonyme, auch scherzhafter Art?
Freue mich auf eure Vorschläge *g*
Gruß,
Eva
Hallo,
Schmiermaxe ist die Bezeichnung für den Beifahrer bei Motorradgespannen.
Ich hab Ölpuster gehört.
Gruss
Rainer
Hallo Eva
Ich bringe mein Auto auch heute noch meist zum Schlosser, manchmal, eher scherzhaft auch zum Klempner (wobei der Karosserieklempner wirklich so heißt). Den großen Raum mit der Hebebühne und dem ölverschmierten Boden bezeichne ich einfach als Werkstatt.
Leute die in hellen, sauberen Hallen mehr mit dem Computer als mit dem Schraubenschlüssel arbeiten und nach der Diagnose die ganze Baugruppe tauschen, werden in gewissen Kreisen „Teilewechsler“ genannt.
Viele Grüße
CHR.
Moin,
Wenn man das Wortungetüm „Autoreparaturwerkstatt“ vermeiden
will, was gibt es für Synonyme, auch scherzhafter Art?
Schrauberbude.
Dito für den Mechaniker und zwar noch einen vom alten Schlag,
im ölverschmierten Overall mit Schraubenschlüssel in der Hand.
Also für solche wie mich? 
Mich haben sie alle nur Schrauber genannt.
In dem Zusammenhang: Was war früher einmal, als man an Autos
noch herumschrauben konnte, statt dass man beim Öffnen der
Motorhaube eine unheimliche Begegnung mit einem vornehm und
abweisend alusilbern schimmernden Block
hat, der einem wortlos zu verstehen gibt: „Lass deine unegalen
Griffel von meinem edlen Korpus!“, eigentlich so das
Standardwerkzeug, das so häufig gebraucht wurde, dass man es
auch schon als Synonym für Automechaniker
nehmen könnte?
Hmm, damals reichte noch recht wenig aus. Ein guter Satz Ring-/Gabelschlüssel, ein ordentlicher Satz Schraubendreher, Nusskasten…
Ich habe noch einen Drehzahlmesser, einen Kompressionstester, einen Schliesswinkeltester und eine Stroboskoplampe zum „abblitzen“ des ZZP gehabt. Blattlehre für die U-Kontakte und zwei spezielle Schraubendreher für Vergaser. Klar, auch eine Prüflampe und einen Säureheber. Drei- und Zwei-Arm Abzieher, einen „Frosch“ für Spurstangenköpfe…
Sehr viel mehr brauchte man damals auch nicht.
Das meiste davon habe ich auch immernoch.
Ich denke mal als Synonym für einen Schrauber könnte man am besten einen Gabelschlüssel und ein Ölkännchen nehmen.
Gruss Jakob
Hallo zusammen,
aus meiner Schrauberzeit kenne ich noch „Ölfuß“.
Das kam vom KFZ-Elektriker, äh ich meinte natürlich vom „Funkenschlosser“
Beste Grüße
Guido