Warum soll ich hunderte
von € ausgeben, nur um für 3 Monate ECHTE Winterreifen zu
fahren, die sich evtl. bei geringer km-Leistung eher totliegen
und verhärten,
Hier liegt die Milchmädchenrechnung!
Ich habe mir für meinen B 170 (15-18 tkm/a) einen Satz Winterräder gekauft, Kosten 420 Euro. Davon waren 280 Euro für die Reifen und 140 Euro für die Felgen - und nur diese 140 Euro habe ich mehr ausgegeben.
Denn die WR nehmen ja Laufleistung von den SR, die dann entsprechend länger halten.
Rechne ich nun noch kleinkrämerisch die 15 Euro für einen Felgenbaum dazu, dann kann ich die Räder auch vernünftig lagern und sie sind gut sieben Jahre verwendbar.
Einziger Nachteil: Auf der Antriebsachse brauchte ich jedes
Jahr neue, da gabs immer in den Winter hinein frische, auf der
anderen Achse hielten die bis zu 80’km !
Was übersetzt bedeutet: die GJR sind auf der Antriebsachse bereits überfordert bzw. verschleißen wegen des erzwungenen Kompromiß (der für mich immer noch ein arg fauler ist!) deutlich zu schnell.
Wo liegt da eine Ersparnis?
Er wünscht sich trotzdem, dass sein Chef demnächst reinrassige
WR genehmigt, da er es manchmal ziemlich eilig hat (gehört zu
seinem Beruf dazu) und auch bei Schnee und mit relativ hohen
Geschwindigkeiten riskante Fahrmanöver machen muss.
Irrelevant im Falle eines Unfalles, ob er es eilig hat oder nicht.
Es sei denn er ist im Rettungswesen tätig, und auch da hat er Vorsicht walten zu lassen.
Er wünscht sich trotzdem, dass sein Chef demnächst reinrassige
WR genehmigt, da er es manchmal ziemlich eilig hat (gehört zu
seinem Beruf dazu) und auch bei Schnee und mit relativ hohen
Geschwindigkeiten riskante Fahrmanöver machen muss.
Irrelevant im Falle eines Unfalles, ob er es eilig hat oder
nicht.
Es sei denn er ist im Rettungswesen tätig, und auch da hat er
Vorsicht walten zu lassen.
Du bist nahe dran. Wobei in meiner Zeit als Rettungsassistent drei Satz Reifen pro Fahrzeug bereit gehalten wurden: SR, WR und WR mit Spikes.
das finde ich äußerst überheblich von dir und es zeigt auch,
dass du dich nicht sehr mit der Materie beschäftigt hast.
Bitte? Dann hast du dich wohl mit meinem Beitrag nicht beschäftigt. Der Poster sagte, dass man nur drei Monate im Jahr Winterreifen bräuchte, was schlicht unwahr ist, da das Klimadiagramm für Deutschland ganz klar das Gegenteil sagt. Sprich, man benötigt locker sechs Monate im Jahr Winterreifen, womit sein Argument, dass die vorher verhärteteten, weil man sie zu wenig führe, entkräftet ist. Eigentlich könnte man angesichts der Ergebnisse sogar eher sagen, dass es sich nicht lohnt, Sommerreifen zu haben, weil man die ja vergleichsweise weniger nutzt und diese dann zu hart werden etc.
ich habe zZt keine drauf, fuhr ich aber 5j auf dem Hecktriebler Starlet und 5 Jahre auf dem Fronttriebler Starlet und war stets gut bedient damit. Auch bei unseren Schneeballschlachten im Schwarzwald auf einem 20cm zugeschneiten Parkplatz, kam ich durch und zog noch 3 Schlitten mit Kumpels drauf hinten dran )
Evtl. machen wir bei meiner Freundin GJ Reifen drauf, wenn die Ihre mal abgenudelt hat bei ~5000km/pa (*gähn*)
da das
Klimadiagramm für Deutschland ganz klar das Gegenteil sagt.
D ist ~500km breit und ~1000km lang. Welches Klima hättens
denn bittschön’ gern’ ?
Wie wir aktuell sehen, schneit(e) es sogar auf Fehmarn, Wittingen, wo es alle 15 Jahre schneit, ist weiß.
Du denkst auch nur Schwarz-Weiß wie G.W.Bush, oder ? Sommer
ist Sommer, Winter ist Winter und wer nicht für mich ist, ist
gegen mich !
Das Kompliment kann man fast zurückgeben.
Die aktuelle Wetterlage zeigt, dass man in D aktuell kaum 150 Km fahren kann, ohne im Schnee zu landen.
Winterreifen haben sich somit einmal mehr als ausgesprochen sinnvoll herausgestellt, da man einfach nicht damit rechnen kann und darf, dass es im eigentlich milden eigenen Wohnort nicht schneit.
Ich kann, als rein persönliche Einlassung, nicht verstehen, wo das Problem ist, sich bei ebay für 200 Eur einen Satz Winterreifen zu besorgen und aufzuziehen.
Ich verstehe es einfach nicht und daher werde ich fuchtsteufelswild, wenn ich mal wieder Zeit verliere, weil so ein Sparfrsak mit Sommerreifen hängen bleibt und die Straße blockiert. Hier sollte dann ein juristisches Schlußpfloch für Schadenersatz aufgrund von zeitverlust geschaffen werden. Wenn die ersten 10 Spezis mal 150.000 Euro an die Stauopfer hinter sich gelöhnt haben, löst sich das Problem höchstwahrscheinlich von selbst…
Ich kann, als rein persönliche Einlassung, nicht verstehen, wo
das Problem ist, sich bei ebay für 200 Eur einen Satz
Winterreifen zu besorgen und aufzuziehen.
Kein Bevorratungsplatz vorhanden, Kosten der Einlagerung und Umrüstung, wenig km/pa.
Ich verstehe es einfach nicht und daher werde ich
fuchtsteufelswild, wenn ich mal wieder Zeit verliere, weil so
ein Sparfrsak mit Sommerreifen hängen bleibt und die Straße
blockiert. Hier sollte dann ein juristisches Schlußpfloch für
Schadenersatz aufgrund von zeitverlust geschaffen werden. Wenn
die ersten 10 Spezis mal 150.000 Euro an die Stauopfer hinter
sich gelöhnt haben, löst sich das Problem höchstwahrscheinlich
von selbst…
Sehe ich ganz genauso, nur mir geht es hier um was anderes: Warum werden hier GJ-Reifen soooooo grottenschlecht gemacht ?
Ich kann, als rein persönliche Einlassung, nicht verstehen, wo
das Problem ist, sich bei ebay für 200 Eur einen Satz
Winterreifen zu besorgen und aufzuziehen.
Kein Bevorratungsplatz vorhanden,
Einlagern beim Reifenhändler kostet 20 - 40 Eur. Sorry, aber wenn´s daran scheitert: Bus fahren, bevor man andere wegen ungeeigeneten Equipments gefährdet.
Kosten der Einlagerung und
Umrüstung,
Also mal ganz ehrlich: 40 Eur gibt man sehr schnell für irgendeinen Unsinn aus. Die können es nun wirklich nicht sein.
Ferner ist es kein Problem, bei einem normalen PKW die Räder selbst zu wechseln. Ich mache das auch noch bei den recht schweren 18-Zöllern meines Jeeps.
Lagern kann man einen Stapel Reifen zur Not auch im freien neben der Terrasse o.ä.
wenig km/pa.
1 Km kann schon ausreichen, ich habe 250m von meiner Haustür entfernt eine Grundschule. Da kann man dann aktuell morgens mit Sommerreifen gleich „8 Kinder mit einer Stoßstange schlagen“…
Ich verstehe es einfach nicht und daher werde ich
fuchtsteufelswild, wenn ich mal wieder Zeit verliere, weil so
ein Sparfrsak mit Sommerreifen hängen bleibt und die Straße
blockiert. Hier sollte dann ein juristisches Schlußpfloch für
Schadenersatz aufgrund von zeitverlust geschaffen werden. Wenn
die ersten 10 Spezis mal 150.000 Euro an die Stauopfer hinter
sich gelöhnt haben, löst sich das Problem höchstwahrscheinlich
von selbst…
Sehe ich ganz genauso, nur mir geht es hier um was anderes:
Warum werden hier GJ-Reifen soooooo grottenschlecht gemacht ?
Keine Ahnung.
Ich selbst werde, wenn der SUV bleiben sollte, beim nächsten Wechsel mal welche testen.
Die meisten, so auch ich, haben wohl einfach keine Erfahrung mit den aktuellen Alljahresreifen.
Auf einem Sprinter bin ich letztens im Schnee damit gefahren (die üblichen „Vanco“ Reifen) und war zufrieden.
Allerdings schätze ich die aktuell auf allen meinen Autos neuwertigen Winterreifen beim momentanen Wetter schon sehr. Der Passat mit Frontantrieb und Winterreifen fährt bei langsamer fahrt hier im Wohngebiet, als ob kein Schnee läge. Das ist schon was.