Schnittig
Danke, Sculpture, obwohl, „weil der Schnittpunkt imaginär ist“ -isschan ganz gerissener Schnittpunkt:
n u r der Funktions w e r t ist imaginär!
Wenn aber eine® sone Aufgabe (Schnittpunktbestimmung) als „Anwendung der komplexen Zahl“ kriegen tut - denn wundert er/sie sich doch ersmal, wa?
Ich beschäftige mich gerade mit der Frage, was der Abstand einer Gerade von einer Parabel (so sie sich nicht schneiden) mit den komplexen Schnittpunkten der beiden zu tun hat, bzw was es praktisch bedeutet, daß sie sich „im Komplexen“ schneiden.
Schneiden sich vielleicht auch Parallelen im Komplexen?
Zwei nur verikal verschobene (und gegeneinander umgeklappte) Parabeln, die sich bekanntlich nicht reell schneiden können:
p(x) = -x^2 und q(x) = x^2 + a^2, a konstant£|R,
x^2 + a^2 = -x^2 --> 2*x^2 + a^2 = 0 --> x^2 = -(a^2)/2,
also xo1,2 = +/- a/Srt[2].
Bei nicht"gegenseitig geklappten" Parabeln „klappt“ das allerdings nicht. Noch weniger bei Parallelen.
Aber ja auch (s.o.) bei Kreisen.
Muß man sich mal reinziehen: „Nebeneinanderliegende Kreise schneiden sich im Komplexen“.
Ist imgrunde ja das gleiche wie:
Jede Polynomfunktion nten Grades hat n Nullstellen, allerdings „nicht alle im Reellen“.
Mein Streben ist eine Art „Neuaufbau“ der Funktionentheorie (und der „komplexen Zahlen“) auf der Grundlage eines neuen „Fundamentalsatzes der Algebra“:
Jedes geradgradige Polynom läßt sich eindeutig in rein quadratische Faktoren zerlegen".
Die sich (dann erst) natürlich in „komplex-konjugierte“ L i n e a r faktoren zerlegen lassen (wenn man will. Oder wenn man nicht will).
Wäre toll, wenn ein Beweis gelänge ohne den „Umweg“ über die Zerlegbarkeit in komplex(-konjugierte, die ja paarweise quadrat. Faktoren ergeben) Linearfaktoren.
WARUM???
Weils Spaß macht.
Und vielleicht der Natur der "komplexen `Zahlen´ auf die Spur kommt.
Das Büchlein „Die komplexen Zahlen“ von Herrn Baptist (Harri-Deutsch-Verlag) jedenfalls ist nur eine oberflächliche Zusammenstellung von Erscheinungsformen.
Und er meinte am Telefon „wegen der Natur wenden Sie sich doch bitte an Naturphilisophen“ (ich konnte nicht erkennen, ob ers mit ph oder mit f gesprochen hat).
Und mir scheint, daß wir das Wesen der Orthogonalität (genauso wie das der Orthografie) noch gar nicht bedacht haben.
Habichmich doch orndlich annestrengt mit meiner Schreibe hier, oder? Ortologisch!
Ich würde mich freuen (und nicht mehr ganz so konspiratief fühlen), wenn da jemand mit(be)denken würde.
Maxmit?
moin, manni.
P.S.: Findet auch keinein merkwürdich, daß
^^^^^^(^1/4)^(1/4)^(1/4)^^^^^^^ = 1/2 und das
^^^^^^(^1,1)^(1,1)^(1,1)^^^^^^ = ~1,11178
nach „unendlichem Potenzieren“
und das alle „Hochfolgen“ ((x)) = ^^^^x^x^x^x^^^^^konvergent sind für
(1/e)^e = ~0,066