'schnellrechen' PC konfig

hi,

ich brauch einen neuen PC, (fast) das einzigste was der machen soll,

schnell rechnen

jetzt habe ich schon div. experten aus meinem bekanntenkreis gefragt etc. und jeder hat ne andere meinung,

also ich erklär mal kurz was der machen soll und hoffe ihr könnt mir die richtigen komponenten empfehlen:

ich habe zeitreihen die sollen durch best. rechenop. optimiert werden, die nötige software unterstützt kein HT wie es der P4 3,06 unterstützt, die software lädt die daten in „ihren“ zwischenspeicher und rechnet dann das ganze durch, die datenmenge die jeweils berechnet wird ist so ca. max. 1 GB groß,

nun meine fragen:

welcher prozessor ist der richtige?
welcher RAM Speicher ist der richtige?
welches betriebsystem (win 2kpro o. xp pro) ist das richtige?
hat bei diesem system dann die festplatte einfluss auf die rechengeschw.?

sollten noch angaben benötigt werden bitte fragen stellen,

danke schon mal für die hilfe

uwe

Moin

ich brauch einen neuen PC, (fast) das einzigste was der machen
soll,

schnell rechnen

da war was… durchlesen:

http://firingsquad.gamers.com/hardware/workstation/d…

jetzt habe ich schon div. experten aus meinem bekanntenkreis
gefragt etc. und jeder hat ne andere meinung,

wird dir hier nicht anders gehen.

ich habe zeitreihen die sollen durch best. rechenop. optimiert
werden, die nötige software unterstützt kein HT wie es der P4
3,06

(Zwischenbemerkung: wenn du Rechnenpower von intel haben willst wär der XENON besser)

unterstützt, die software lädt die daten in „ihren“

zwischenspeicher und rechnet dann das ganze durch, die
datenmenge die jeweils berechnet wird ist so ca. max. 1 GB
groß,

Fragen dazu:

Wie lang läuft so eine Rechnung ? (wegen ECC-REG RAM)
Wie gut ist die Datenlokalität (spring der algo. im Datensatz rum)

kanns du das Ding neu compilieren ?
wenn ja:
kanns du den intel-compiler benutzen ?
kanns du die Archi. festlegen (also z.b. K7 oder ppc ?)

wenn nein:
welche art von Befehlen benutzt das Ding (fpu oder SSE oder SSE II oder *würg* MMX oder int oder 3DNow) ?

welcher prozessor ist der richtige?

hängt von den oben gestellten Fragen ab. (wieviele wär die andere Frae, falls du 2 Datensätze auf einmal verarbeiten willst)

welcher RAM Speicher ist der richtige?

Mal angenommen die Rechnung läuft lange und das Resultat muss beim 1. Versuch immer stimmen: DDR-ECC-REG, etwa 2 GB. Dann würd ich je nach Buget die schnellen corsair’s nehmen.

welches betriebsystem (win 2kpro o. xp pro) ist das richtige?

wenn winzigweich (*würg*, doch nicht für so was…das ist zum spielen) dann win2k server oder was anständiges wie z.b. BSD (zuverlässiger) oder 2.4.xx Linux (schneller)

hat bei diesem system dann die festplatte einfluss auf die
rechengeschw.?

Hängt von der Grösse des RAM und dem Zugriffsmodi des Progs ab. Wenn das Prog „on-demand“ nachlädt spielt sie eine Rolle. Wenn der RAM zu klein ist auch.

cu

da war was… durchlesen:

http://firingsquad.gamers.com/hardware/workstation/d…

hm, da stand schon mal was, allerdings bin ich da auch nicht schlauer, außr ich benötige tatsächlich rechenleistung für die berechnung von neuronalen netzen

(Zwischenbemerkung: wenn du Rechnenpower von intel haben
willst wär der XENON besser)

vom rein mentalen standpunkt her dann lieber athlon, aber das ist mir egal haupsache schnell :wink:

Fragen dazu:

(kann nicht alle beantworten)

Wie lang läuft so eine Rechnung ? (wegen ECC-REG RAM)

jetzt athlon 1700+ 512 MBRAM ca. 2 Tage pro berechnung

Wie gut ist die Datenlokalität (spring der algo. im Datensatz
rum)

hm, denke schon, da die einzellnen berechnungen mit genethischen algorithmen abgesucht werden, sodas ich da „einfach“ annehme die Berechnung wird sämtliche Daten ständig hin- und herwenden

kanns du das Ding neu compilieren ?
wenn ja:
kanns du den intel-compiler benutzen ?
kanns du die Archi. festlegen (also z.b. K7 oder ppc ?)

sorry damit weiss ich leier nix anzufangen

wenn nein:
welche art von Befehlen benutzt das Ding (fpu oder SSE oder
SSE II oder *würg* MMX oder int oder 3DNow) ?

welcher prozessor ist der richtige?

hängt von den oben gestellten Fragen ab. (wieviele wär die
andere Frae, falls du 2 Datensätze auf einmal verarbeiten
willst)

wie gesagt die software unterstützt keine derartige berechnung, vielleicht in ein paar updates oder jahren :wink:

welcher RAM Speicher ist der richtige?

Mal angenommen die Rechnung läuft lange

schon erwähnt 1-2 tage

und das Resultat muss
beim 1. Versuch immer stimmen: DDR-ECC-REG, etwa 2 GB. Dann
würd ich je nach Buget die schnellen corsair’s nehmen.

ne das resultat tue ich erst hinterher überprüfen, wenn ca. 50 unterschiedliche berechnungen vorliegen

wenn winzigweich (*würg*, doch nicht für so was…das ist zum
spielen) dann win2k server oder was anständiges wie z.b. BSD
(zuverlässiger) oder 2.4.xx Linux (schneller)

ja gates ist übermächtig und die software ist nunmal „nur“ windows fähig

hat bei diesem system dann die festplatte einfluss auf die
rechengeschw.?

Hängt von der Grösse des RAM und dem Zugriffsmodi des Progs
ab. Wenn das Prog „on-demand“ nachlädt spielt sie eine Rolle.
Wenn der RAM zu klein ist auch.

deswegenhatte ich die datengöße erwähnt, die software lädt die entspr. daten in „seinen“ zwischenspeicher, also da ich da max. ca. 20 MB daten + ca. 3 MB „netzformeln“ + die entspr. softwarespez. optimierung habe sind denke ich 1028 MB RAM völlig ausreichend, sodass die festplatte nur am „anfang“ benötigt wird

uwe

Moin

(wie sieht eigenlich dein Buget aus ?)

vom rein mentalen standpunkt her dann lieber athlon, aber das
ist mir egal haupsache schnell :wink:

So wie das i.M. aussieht würd ich auf Ahlon XP oder MP setzen. Je nach dem was Kostenmässig dirn ist und wieviel Zuverlässigkeit vorrausgesetzt wird.

jetzt athlon 1700+ 512 MBRAM ca. 2 Tage pro berechnung

(also lohnt sich ECC-REG)

Arbeitet die Platte dabei viel oder ist sie eher ruhig/unbeschäftigt ?

„einfach“ annehme die Berechnung wird sämtliche Daten ständig
hin- und herwenden

ergo _viel_ RAM und _viel_ cache. (desdo mehr desdo besser) Bei 800MB Daten (>100 MB fürs OS + 200 MB Dateiencache + Reserve) würd ich nicht unter 1.5 GB anfangen.

sorry damit weiss ich leier nix anzufangen

also komerzielle Software ? Wie alt ? (wenn sie alt (+8 Monate) ist kennt sie SSE II noch nicht => dann ist der XENON/P4 schonmal raus)

ne das resultat tue ich erst hinterher überprüfen, wenn ca. 50
unterschiedliche berechnungen vorliegen

ohne ECC-REG steigt die Performace und das Risiko einen Fehler in die Rechnung zu bekommen. Auf normalen Desktop-rechner reicht die Sicherheit von normalem RAM, bei Berrechnung im Tage-Bereich ist ECC zu empfehlen.

ja gates ist übermächtig und die software ist nunmal „nur“
windows fähig

(besorg dir was anderes…)

deswegenhatte ich die datengöße erwähnt, die software lädt die
entspr. daten in „seinen“ zwischenspeicher, also da ich da
max. ca. 20 MB daten + ca. 3 MB „netzformeln“ + die entspr.
softwarespez. optimierung habe sind denke ich 1028 MB RAM
völlig ausreichend, sodass die festplatte nur am „anfang“
benötigt wird

(wie war das mit den 800 MB Daten ? werden die direkt auf Platte geschrieben ?)

(geh mal von 800MB Daten aus:smile: das laden(schreiben) von 1GB Daten von einer schnellen Platte squenziell dauert etwa 40 sek / für langsame so um 70 sek… Bei random-read (wahrscheinlicher) wird die Sache dreckiger, d.h. es dauert in beidem Fällen etwa 50 bis 100x länger.

(Das war jetzt nur das Laden, wenn die Platte beim Berrechnen nicht arbeitet spielt sie danach keine Rolle mehr. Ich würd in dem Fall das Geld in einen RAID-Controller (5 oder 1) investieren)

cu

3 „Gefällt mir“

tnx for all,

ich habe jetzt dank deiner umfangreichen hilfe und links einiges zusammengestellt und dabei festgestellt, das fer jetzige rechner relativ leicht updaten geht,

nochmal vielen dank,

wenn du jetzt ne firma hättest, hätte ich dir nen auftrag gegeben, so bekommst du „lediglich“ nen punkt

uwe