da war was… durchlesen:
http://firingsquad.gamers.com/hardware/workstation/d…
hm, da stand schon mal was, allerdings bin ich da auch nicht schlauer, außr ich benötige tatsächlich rechenleistung für die berechnung von neuronalen netzen
(Zwischenbemerkung: wenn du Rechnenpower von intel haben
willst wär der XENON besser)
vom rein mentalen standpunkt her dann lieber athlon, aber das ist mir egal haupsache schnell 
Fragen dazu:
(kann nicht alle beantworten)
Wie lang läuft so eine Rechnung ? (wegen ECC-REG RAM)
jetzt athlon 1700+ 512 MBRAM ca. 2 Tage pro berechnung
Wie gut ist die Datenlokalität (spring der algo. im Datensatz
rum)
hm, denke schon, da die einzellnen berechnungen mit genethischen algorithmen abgesucht werden, sodas ich da „einfach“ annehme die Berechnung wird sämtliche Daten ständig hin- und herwenden
kanns du das Ding neu compilieren ?
wenn ja:
kanns du den intel-compiler benutzen ?
kanns du die Archi. festlegen (also z.b. K7 oder ppc ?)
sorry damit weiss ich leier nix anzufangen
wenn nein:
welche art von Befehlen benutzt das Ding (fpu oder SSE oder
SSE II oder *würg* MMX oder int oder 3DNow) ?
welcher prozessor ist der richtige?
hängt von den oben gestellten Fragen ab. (wieviele wär die
andere Frae, falls du 2 Datensätze auf einmal verarbeiten
willst)
wie gesagt die software unterstützt keine derartige berechnung, vielleicht in ein paar updates oder jahren 
welcher RAM Speicher ist der richtige?
Mal angenommen die Rechnung läuft lange
schon erwähnt 1-2 tage
und das Resultat muss
beim 1. Versuch immer stimmen: DDR-ECC-REG, etwa 2 GB. Dann
würd ich je nach Buget die schnellen corsair’s nehmen.
ne das resultat tue ich erst hinterher überprüfen, wenn ca. 50 unterschiedliche berechnungen vorliegen
wenn winzigweich (*würg*, doch nicht für so was…das ist zum
spielen) dann win2k server oder was anständiges wie z.b. BSD
(zuverlässiger) oder 2.4.xx Linux (schneller)
ja gates ist übermächtig und die software ist nunmal „nur“ windows fähig
hat bei diesem system dann die festplatte einfluss auf die
rechengeschw.?
Hängt von der Grösse des RAM und dem Zugriffsmodi des Progs
ab. Wenn das Prog „on-demand“ nachlädt spielt sie eine Rolle.
Wenn der RAM zu klein ist auch.
deswegenhatte ich die datengöße erwähnt, die software lädt die entspr. daten in „seinen“ zwischenspeicher, also da ich da max. ca. 20 MB daten + ca. 3 MB „netzformeln“ + die entspr. softwarespez. optimierung habe sind denke ich 1028 MB RAM völlig ausreichend, sodass die festplatte nur am „anfang“ benötigt wird
uwe