Schnüffelsoftware?

Hallo,

im Spiegel stand ein Artikel (Hacken für Jedermann) in dem auf ein holländisches freeware-programm Bezug genommen wird, das im Internet nach schlecht gesicherten Rechnern sucht. Weiß da jemand was davon? Vielen DAnk für Eure Hilfe.

Schönes WE
Felix

Hallo Felix !

Machst du dir etwa Sorgen um deinen Rechner ?

Wie man seinen Rechner korrekt absichert, wurde schon sehr oft in diesem Board geschrieben.Einfach mal durchklicken und lesen.

Der Spiegel benötigt wohl mal wieder ein paar zusätzliche Leser.Naja, ein Opfer haben sie scheinbar wieder gefunden.

Dürfte wohl unter solchen Meldungen laufen.

http://www.executershome.de/seiten/zeugs/antwort-lin…

Schönes WE

I.

Hi,

nein, mich hätte das Programm nur mal interessiert, das war eigentlich mur Neugierde.

Viele Grüße
Felix

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Hi,

nein, mich hätte das Programm nur mal interessiert, das war
eigentlich mur Neugierde.

LanGuard sollte ungefähr das leisten, was Du Dir vorstellst. Hat jedenfalls mal KlickiBunti Oberfläche.

http://www.gfi.com/de/lannetscan/

Generell sind Vulnerability-Scanner kein besonderes Geheimnis. Es gibt sie im Spektrum von Open Source bis extrem Teuer.

http://www.nessus.org/
http://www.iss.net/products/Proventia_Network_Enterp…

Gruß

Fritze

Hallo Fritze,

Hat jedenfalls mal KlickiBunti Oberfläche.

http://www.gfi.com/de/lannetscan/

auf der Seite habe ich erst mal nur ein Diagramm mit farbigen Linien gefunden. Leiste Dir doch einfach mal einen Farbmonitor, am Ende gefällt es Dir noch, daß man auch mit Farben Informationen vermitteln kann. *fg*

Gruß, Rainer

Hallo Felix,

vom BSI gibt es auch eine CD:

http://www.bsi.de/presse/pressinf/011206_boss.htm

Das BSI präsentiert die neue Version 2.0 der Prüfsoftware für Netzwerksicherheit BOSS ( BSI OSS Security Suite). Diese Open Source Software, die auf dem bewährten Freien Sicherheits-Scanner Nessus aufbaut, ermöglicht die zentrale Durchführung von Sicherheitsüberprüfungen innerhalb eines Computer-Netzwerks.

Gruss
Nils

Hallo

im Spiegel stand ein Artikel (Hacken für Jedermann) in dem auf
ein holländisches freeware-programm Bezug genommen wird, das
im Internet nach schlecht gesicherten Rechnern sucht.

Ich glaube ganz fest daran, das Insulin die beste Antwort gefunden hat. Er bekommt von mir fünf ehrliche Sternchen! :smile:

Das ist doch ganz einfach so:
Wenn ich auf eine der Security-Checkseiten eines kommerziellen Anbieters gehe, dann werde ich aufgefordert den IÄ und ein paar Dienste zu verwenden und komme ich dann damit erklärt es mir zwar, das alle gefährdeten Ports geschlossen sind, ich aber trotz allem unbedingt eine PFW und einen Scanner des betreffenden Herstellers installieren soll, weil man Browser vermutlich unsicher ist.

Was also soll bei einer Freeware anders sein? Es kann höchstens der Fall eintreten, das mir keine Software empfohlen wird… Na gut, das seltsame Teil was manche User zum Kauf eines Superscanners so etwa aller 30 Minuten auffordert, ist so glaube ich zumindest, auch kostenlos erhältlich.

Ich habe nicht allzuviel mit den bunten Blättern am Hut, aber in der letzten PC-Magazin fand ich einen interessanten Artikel. Er war zwar auch nicht ganz frei von Legenden, aber erklärte sehr deutlich die Unterschiede von IÄ (egal welche Version) und einem alternativen Browser mit allen Vor- und Nachteilen sowie den Gefahren, welche bei der Benutzung dieser serienmäßigen Anzeigesoftware für Webseiten vorhanden sind.

der hinterwäldler

Hallo Rainer,

http://www.gfi.com/de/lannetscan/

auf der Seite habe ich erst mal nur ein Diagramm mit farbigen
Linien gefunden.

Leiste Dir doch erstmal einen vernünftigen Web-Browser, dann findest
Du am Ende doch noch den mit „Kostenfreie Testversion“ bezeichneten
Link.

Gruß

Fritze

Hallo Fritze,

Leiste Dir doch erstmal einen vernünftigen Web-Browser,

danke, FF reicht mir.

dann findest
Du am Ende doch noch den mit „Kostenfreie Testversion“
bezeichneten
Link.

Du meinst ich soll jedes Programm installieren, das Dir nicht gefällt, weil es mit der Maus bedient wird? Nö, so groß ist meine Festplatte nun auch nicht. :smile:

Gruß, Rainer

BSI sicher?

Hallo Felix,

vom BSI gibt es auch eine CD:

http://www.bsi.de/presse/pressinf/011206_boss.htm

Das BSI präsentiert die neue Version 2.0 der Prüfsoftware für
Netzwerksicherheit BOSS ( BSI OSS Security Suite). Diese Open
Source Software, die auf dem bewährten Freien
Sicherheits-Scanner Nessus aufbaut, ermöglicht die zentrale
Durchführung von Sicherheitsüberprüfungen innerhalb eines
Computer-Netzwerks.

Spätestens seit dem Trojaner-Skandal des BKA vertraue ich BSI-Sicherheitssoftware genau so wenig wie nicht selber geschriebener Freeware.

Gruss, Marco

Hi,

im Internet dürften wohl etwa 20 Mio. (geschätzt wahrscheinlich mehr)
Würmer nach schlecht gesicherten Rechnern suchen, was ist also an ner
Freeware besonders die das auch macht? :wink:

Alex

Hallo Felix

im Spiegel stand ein Artikel (Hacken für Jedermann) in dem auf
ein holländisches freeware-programm Bezug genommen wird, das
im Internet nach schlecht gesicherten Rechnern sucht. Weiß da
jemand was davon? Vielen DAnk für Eure Hilfe.

Ich habe dieses Machwerk (sorry, aber der Artikel ist insgesamt allerunterste Kanone…) auch gelesen. Ohne mich jetzt weiter darüber auszulassen, was da alles falsch ist, nur soviel:

Im Prinzip kannst Du, wenn Du mit dem Internet verbunden bist, mal in die ‚Netzwerkumgebung‘ und dort stöbern, was Du so an Rechnern findest und auf welche Du zugreifen kannst.

Da das von Hand etwas aufwendig ist, kann man auch ein spezielles Programm verwenden, welches das automatisch macht. Ich kann Dir zwar im Moment keinen genauen Programmnamen angeben (evt. könnte ‚Back Orifice‘ passen), aber es gibt definitiv solche Programme. Und es gibt nach wie vor unzählige Rechner weltweit, die unzulänglich gesichert sind. Z.B. Mit Win98 und der dort üblichen Standard-Einstellung, dass alle Freigaben, die man einrichtet, automatisch auch vom Internet her ansprechbar sind.

Es ist daher in Deinem eigenen Interesse, wenn Du Dich genauer informierst, wie Du es ggf. einrichten kannst, dass nur die Leute Deine Freigaben nutzen können, denen Du das auch erlauben willst.

CU
Peter

Es ist daher in Deinem eigenen Interesse, wenn Du Dich genauer
informierst, wie Du es ggf. einrichten kannst, dass nur die
Leute Deine Freigaben nutzen können, denen Du das auch
erlauben willst.

Also bitte.
Einfach der LAN-Verbindung, die für’s Internet benutzt wird, den „Client für Microsoft Netzwerke“ und die „Datei- und Druckerfreigabe für Microsoft Netzwerke“ wegnehmen.

2 Sekunden klicken. Und diese absolut elementare Vorsichtmaßnahme sollte nun wirklich Jeder kennen. Das steht ja nun wirklich seit drei Jahren in jeder zweiten Zeitschrift unter „Geheime Tipps und Tricks“ .