Die Kernfrage ist die nach dem Alter. Wie alt ist Deiner
Meinung nach der Kosmos?
hier fängt der unsinn ja schon an. wir alle wissen, daß zeit nicht absolut ist. so kann es sein, daß der kosmos gleichzeitig milliarden jahre und einige tage alt ist. kommt eben drauf an, in welcher verfassung sich der beobachter befindet…
weil es nicht in einen modernen staat paßt, sondern nach
afghanistan.
Schon einmal ins Grundgesetz geschaut???
es gibt ja tausende private religionsschulen.
Bitte nenne mir eine in Bonn!
Ich meine jetzt eine Grundschule, kein „bischöfliches Gymnasium“ oder „katholische Internat“ sondern eine „Religionsschule“.
Was ist das - habe ich noch nie von gehört (mit Ausnahme der Koranschulen)
Danke + einige Anmerkungen …
Danke an Thomas Millack, Michael Kling und HastaLavista, die wenigstens versucht haben, kurze und prägnante Aussagen zu bringen. Dass hier auch fundamentalistische und globalgalaktische wissenschaftsphilosophische Meinungen ausgebreitet werden, lässt sich nicht verhindern, war nicht meine Absicht.
Ich wollte, da ich in letzter Zeit häufiger mit der (christlichen) Schöpfungslehre konfrontiert wurde, nur mal einige Argumente haben. Wissenschaftsphilosophische Betrachtungen fallen mir nicht besonders leicht, als Ingenieur muss man konkrete Ergebnisse liefern, kann nicht beliebig lange herum philosophieren, denn die Wissenschaftsphilosophen haben die „Welt nur verschieden interpretiert“, es kommt aber bekanntlich darauf an, sie zu verändern.
Ich habe also gelernt:
Dass diese Frage schon beliebig oft hier diskutiert wurde (siehe Archiv), ich nur zu faul zum Suchen war.
Dass die Fragestellung „welche Argumente es für/gegen die Evolutions- oder Schöpfungslehre gibt“ eine „absolut unsinnige“ ist, was dann wohl allgemein für Fragen nach einem „für/gegen“ bei allen Theorien/Lehren der Wissenschaft gilt.
Dass „nichts der wissenschaft unumstritten ist“, woraus ich schließe, dass es durchaus sein könnte, dass die Erde doch eine Scheibe ist und die Sonne um sie herum kreist und - wie ich schon an anderer Stelle mal sagte - das auch meinetwegen so sein soll, wenn man damit Satelliten besser in den Orbit bekommt; denn schließlich ist die ganze Sache um uns herum und wir selbst gar nicht real existierend, sondern nur ein Abbild von irgendwas, nur ein Zustand unserer Gehirnzellen - ob letztere nun Realität sind oder nur in einem großen Computer simuliert.
Im Übrigen habe ich mit „unumstritten“ gemeint, dass die Evolution im Großen und Ganzen heute anerkannt ist. Dass Wissenschaft im Allgemeinen und die Evolutionslehre im Speziellen letzte Wahrheiten verkündet, ist natürlich Unsinn und behauptet keiner - nur Wissenschaftsphilosophen können darüber beliebig lange diskutieren - „schöne Geschichten erzählen“, wie Neil Postman mal über diese Zunft lästerte.
Dass „die evolutionstheorie in moderner zeit zu einem ersatz-schöpfungsmythos mutiert ist“ (einer Aussage, der ich zustimmen könnte, wenn lehitraot damit die die Wissenschaft veröffentlichenden Medien und nicht die Wissenschaft selbst meint). Kehren wir also lieber zurück zu den „echten Schöpfungsmythen“? Sie haben schließlich Jahrtausende gehalten - zur Not auch mittels Scheiterhaufen …
aha. gottes wort paßt nicht in einem modernen staat. habe
verstanden
Das hat hier niemand behauptet. Es ging nicht um „Gottes Wort“ (ein Begriff, der ja auch nicht für alle Mitglieder eines Staatswesens gleich gefüllt ist), sondern um eine staatlich organisierte religiöse Unterweisung. Nur passt eine gezielte religiöse Unterweisung in nur einer einzigen religiösen Richtung (böse Zungen nennen so etwas Indoktrination) schlecht in ein demokratisches Staatswesen. In einer Theokratie ist so etwas zu Staatsform und Staatsverständnis passend, in einer Demokratie weniger.
Religiöse Erziehung und Vermittlung eines religiösen Weltbildes ist sowieso etwas, was viel besser durch die Familie erfolgen kann. Warum soll man dem Staat dafür die Verantwortung zuschieben?
Wer laut danach ruft, der Staat solle die Vermittlung von Glaubensinhalten übernehmen, wird spätestens dann sein böses Erwachen erleben, wenn die vom Staat geförderte Religion nicht mit der eigenen übereinstimmt.
Das erinnert mich so ein bisschen an die Haltung bestimmter christlicher Gruppierungen, die laut wehklagen, dass in den „bösen, bösen islamischen Ländern“ die Christen keine Gotteshäuser bauen dürfen, die aber gleichzeitig über Moscheebauten in D lamentieren, und darin den Untergang des „christlichen Abendlandes“ wittern.
Das hat hier niemand behauptet. Es ging nicht um „Gottes Wort“
(ein Begriff, der ja auch nicht für alle Mitglieder eines
Staatswesens gleich gefüllt ist), sondern um eine staatlich
organisierte religiöse Unterweisung. Nur passt eine gezielte
religiöse Unterweisung in nur einer einzigen religiösen
Richtung (böse Zungen nennen so etwas Indoktrination) schlecht
in ein demokratisches Staatswesen. In einer Theokratie ist so
etwas zu Staatsform und Staatsverständnis passend, in einer
Demokratie weniger.
Religiöse Erziehung und Vermittlung eines religiösen
Weltbildes ist sowieso etwas, was viel besser durch die
Familie erfolgen kann. Warum soll man dem Staat dafür die
Verantwortung zuschieben?
Wer laut danach ruft, der Staat solle die Vermittlung von
Glaubensinhalten übernehmen, wird spätestens dann sein böses
Erwachen erleben, wenn die vom Staat geförderte Religion nicht
mit der eigenen übereinstimmt.
hier sehen wir das zum glück unterschiedlich
Das erinnert mich so ein bisschen an die Haltung bestimmter
christlicher Gruppierungen, die laut wehklagen, dass in den
„bösen, bösen islamischen Ländern“ die Christen keine
Gotteshäuser bauen dürfen, die aber gleichzeitig über
Moscheebauten in D lamentieren, und darin den Untergang des
„christlichen Abendlandes“ wittern.
was ist denn das? schon mal gehört, das christen in islamischen ländern verfolgt werden? und wir spielen den toleraten und lassen den bau von moscheen zu. ist ja auch nicht so schlimm, aber im gegensatz verlange ich das gleiche in islamischen ländern. da dies nicht akzeptiert wird, akzeptiere ich das umgekehte auch nicht. oder willst du unter den knute des islam leben?
ich persönlich halte in demokratischen staatsgebilden die freie,
ich betone:-freie- wahl der eigenen religionsausrichtung für
überaus wichtig.
da hat sich der staat gefälligst herauszuhalten.
die „knute des islam“ mag ja für dich die hölle auf erden sein,
andere sehen das eventuell anders.
ich möchte auch nicht erleben, daß kindern unter der „knute“ des
christentums gezwungen werden, abbilder von gefolterten
menschen, die an kreuze genagelt werden, anschauen zu müssen und
denen schulisch beigebracht wird, daß ein besoffener choleriker
die komplette fauna in einer holzschüssel unterbrachte oder daß
die welt (!) in ein paar tagen von irgendjemand gebastelt wurde.
sind es immer die anderen, die sich die falschen bücher vor die
stirn hauen?
das möge jeder für sich entscheiden, aber in einem
demokratischen unterricht hat dies alles nichts verloren.
hier fängt der unsinn ja schon an. wir alle wissen, daß zeit
nicht absolut ist. so kann es sein, daß der kosmos
gleichzeitig milliarden jahre und einige tage alt ist. kommt
eben drauf an, in welcher verfassung sich der beobachter
befindet…
Diese Aussage ist leider falsch, denn das Alter des Universums lässt sich im Sinne der allgemeinen Relativitätstheorie eindeutig definieren. Ich gebe gerne zu, daß es für die meisten Menschen nur möglich ist, sich über populärwissenschaftliche Literatur über neuere Entwicklungen in der Wissenschaft zu informieren, aber man sollte sich auch als Laie klar sein, daß damit eventuell wichtige Details verstellt werden und Assoziationen, die man damit bekommt, falsch sein können.
Also: Auch wenn in der Wissenschaft alles anzweifelbar ist und über den Haufen geworfen werden kann, so heisst das noch lange nicht, daß Beliebiges möglich ist.
weil es nicht in einen modernen staat paßt, sondern nach
afghanistan.
aha. gottes wort paßt nicht in einem modernen staat. habe
verstanden
doch. der staat hat sogar dafür zu sorgen, daß du und ich unseren (möglichen) kindern ungestört gottes wort beibringen dürfen. zu diesem zwecke verbietet der staat aber öffentliches missionieren und konfessionellen zwang in den schulen.
aber nicht intersubjektiv. und das unterscheidet das
gotteserlebnis von wissenschaftlichen beobachtungen.
„intersubjektiv“ ist spezifisch genug: gotteserfahrungen sind genauso wie liebeserfahrungen etwas intimes und privates. daher sind sie von anderen nicht einsehbar oder nachvollziehbar. und jede erfahrung, die nur einem einzelnen mit exklusivrecht zukommt, hat keinen wissenschaftlichen gehalt. also passen religion und wissenschaft nicht zusammen. sie haben anderes zum gegenstand.
ja was steht da? wahrscheinlich was von den freiheiten…
Bitte nenne mir eine in Bonn!
ich wohne nicht in bonn.
Was ist das - habe ich noch nie von gehört (mit Ausnahme der
Koranschulen)
in amerika heißen die (christlichen) „sonntagsschulen“. kann aber sein, daß es sozusagen gar nicht notwendig ist, in deutschland sowas zu betreiben, weil der unterricht sowieso schon in der schule stattfindet…
ich hab kein Problem mit den Naturwissenschaften.
Meine Anmerkungen sind also kein Angriff auf irgendwelche Theorien (und schon gar nicht auf Dich!)
Aber ich hab da so einige Gedanken:
Es ist ein Axiomatisches Problem:
das zentrale Axiom der Naturwissenschaften lautet:
„das Regelsystem, das durch das derzeit bestehende
Theoriegebäude nur unvollständig (SIC!!!) beschrieben wird,
ist immer und uneingeschränkt gültig.“
Könnte dieses Regelsystem durch irgendwelche „Naturkatastrophen“ durcheinander gebracht werden?
das Creationistische Grundaxiom lautet:
„Die Bibel hat in der Schöpfungsgeschichte vollkommen recht“
Im Prinzip ja, aber…
Die Schöpfungsgeschichte ist nicht vollständig.
Es gibt keine eindeutige Zeitangabe.
Das diese beiden Axiome nicht vereinbar sind, ist klar.
Wenn man obige „Zugeständnisse“ macht, wird es schon leichter.
Man könnte natürlich sagen, Gott hat die Welt so geschaffen,
damit sie so aussieht, als würde das Universum ca 15 Mia.
jahre und die Erde ca 4,5 Mia jahre alt sein.
Aber irgendwie ist darin kein Sinn zu sehen…Wozu diese Mühe,
nur um uns zu täuschen? (by the way… der Gott der Bibel
täuscht niemals… kein Witz, oder wo verarscht er die
Gläubigen)
Er ‚verarscht die Gläubigen‘ nicht, aber vielleicht die Wissenschafter?
„Dieser Welt Weisheit ist Torheit bei Gott.“ (1.Kor.3,19)
„Die Mächtigen der Welt rebellieren, sie verschwören sich gegen Gott…
Aber Gott im Himmel kann darüber nur lachen, nichts als Spott hat er für sie übrig.“ (Psalm 2,2-4)
ja was steht da? wahrscheinlich was von den freiheiten…
Es fing mal an mit „In seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen…“
Unser Staat ist auf christliche Grundsätze aufgebaut.
Bitte nenne mir eine in Bonn!
ich wohne nicht in bonn.
Kannst du sonst eine von deinen „tausenden“ nennen?? Hier in Deutschland (USA interessieren mich nicht, da ich dort nicht lebe)
Was ist das - habe ich noch nie von gehört (mit Ausnahme der
Koranschulen)
in amerika heißen die (christlichen) „sonntagsschulen“. kann
aber sein, daß es sozusagen gar nicht notwendig ist, in
deutschland sowas zu betreiben, weil der unterricht sowieso
schon in der schule stattfindet…
IMHO gehört der Religionsunterricht sehr wohl in die Schule, auch in die staatlichen, um den religiösen Übereiferern den Wind aus den Segeln zu nehmen.
IMHO gehört der Religionsunterricht sehr wohl in die Schule,
auch in die staatlichen, um den religiösen Übereiferern den
Wind aus den Segeln zu nehmen.
bei uns ist der schulische Religionsunterricht katholisch.
Wie kommen die anderen dazu, katholisch geprägt zu werden, wenn sie das nicht wollen?
Wer nimmt den katholischen Eiferern den Wind aus den Segeln?
bei uns ist der schulische Religionsunterricht katholisch.
da kann man mal sehen: bei uns ist in den ersten zwei Jahren „konfessionsloser“ Unterricht. Danach erfolgt eine Trennung in katholisch und evangelisch.
In den weiterführenden Schulen ist, je nach Nachfrage, auch islamischer Unterricht möglich.
Andere Länder, andere Sitten.
Oder handelt es sich um eine kath. Schule?
Warum stellt die evang. Kirche keinen Religionslehrer bzw. sorgt für eine/n solche/n?
Wie kommen die anderen dazu, katholisch geprägt zu werden,
wenn sie das nicht wollen?
Besteht bei euch nicht die Möglichkeit, sich oder das Kind abzumelden??
Wer nimmt den katholischen Eiferern den Wind aus den Segeln?
Ich dachte eigentlich eher an die religiöschen Spinner, die es in anderen Ländern gibt.
Natürlich gibt es auch Spinner bei den Katholen und Evangelen - aber es gibt in der Schule immer noch eine staatliche Aufsicht, bei der man sich beschweren kann.
Bitte komm jetzt nicht auf die Idee, den Kölner Erzbischoff oder Kardinal Ratzinger als Spinner abzutun. Die Diskussion, die dann eröffnet würde, würde sicher das Netz überlasten.
Es fing mal an mit „In seiner Verantwortung vor Gott und den
Menschen…“
es fing an? heute auch noch?
Unser Staat ist auf christliche Grundsätze aufgebaut.
naja nicht nur christen glauben an gott… aber gut.
Kannst du sonst eine von deinen „tausenden“ nennen?? Hier in
Deutschland (USA interessieren mich nicht, da ich dort nicht
lebe)
kirchen zum beispiel. die haben doch auch schulen. ich weiß es nicht genau!
IMHO gehört der Religionsunterricht sehr wohl in die Schule,
auch in die staatlichen, um den religiösen Übereiferern den
Wind aus den Segeln zu nehmen.
wer bestimmt, was übereifer ist? ist es nicht schon übereifer ein kruzifix in einen klassenraum zu hängen?
da kann man mal sehen: bei uns ist in den ersten zwei Jahren
„konfessionsloser“ Unterricht. Danach erfolgt eine Trennung in
katholisch und evangelisch.
in österreich (hi harald) ist diese trennung von anfang an. außerdem hängen überall kreuze. eine zumutung für anders/nicht/gläubige. kein wunder, daß alle anderen in islamische, jüdische etc. schulen gehen. was machen eigentlich atheisten?
Besteht bei euch nicht die Möglichkeit, sich oder das Kind
abzumelden??
wie wärs umgekehrt?
nochmal: es geht um religiösen unterricht. ich rede nicht von ethik-unterricht, oder reines bibellesen als sprachstudium usw.
Es fing mal an mit „In seiner Verantwortung vor Gott und den
Menschen…“
es fing an? heute auch noch?
Es heißt heute „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen…“
Unser Staat ist auf christliche Grundsätze aufgebaut.
naja nicht nur christen glauben an gott… aber gut.
Hat das Irgendwer bezweifelt?
Aber D und so einige europäische Staaten sind auf christlichen Grundsätzen aufgebaut.
kirchen zum beispiel. die haben doch auch schulen. ich weiß es
nicht genau!
Es sind allgemeinbildende Schulen, in denen der Reli-Unterricht „gesichert“ ist.
In den Gemeinschafts (=konfessionslosen) Schulen ist das nicht immer der Fall - weder Religion, noch Ethik oder sonst etwas.
IMHO gehört der Religionsunterricht sehr wohl in die Schule,
auch in die staatlichen, um den religiösen Übereiferern den
Wind aus den Segeln zu nehmen.
wer bestimmt, was übereifer ist? ist es nicht schon übereifer
ein kruzifix in einen klassenraum zu hängen?
Ist es schon Übereifer, wenn ich Sonntag in die Kirche gehe (die steht offen im Dorf), wenn ich mich zum beten bekreuzige (Ich bin Kathole), wenn ich ein Kreuz an der Kette habe??
Also - bitte nun übertreib mal nicht.
Ob in einer Gemeinschaftschule ein Kreuz hängen muss, darüber kann man streiten (außer in Bayern - da ist das Pflicht)
Abgesehen davon kann ich das Kruzifix auch nicht unbedingt akzeptieren - an meinem Auto prankt der Fisch.
da kann man mal sehen: bei uns ist in den ersten zwei Jahren
„konfessionsloser“ Unterricht. Danach erfolgt eine Trennung in
katholisch und evangelisch.
in österreich (hi harald) ist diese trennung von anfang an.
Wiederholung: andere Länder - andere Sitten.
außerdem hängen überall kreuze. eine zumutung für
anders/nicht/gläubige. kein wunder, daß alle anderen in
islamische, jüdische etc. schulen gehen. was machen eigentlich
atheisten?
Hängen in islamischen oder jüdischen Schulen keine Symbole des Glaubens? Kann ich mir nicht vorstellen.
Ob es eine Zumutung ist, kann man dahingestellt lassen.
Oder machen anders/nicht gläubige die Augen zu, wenn sie an einer Kirche vorbeikommen?
Vielleicht sollten die Kirchen abgerissen oder zumindest außerhalb aller Zeichen entledigt werden, die auf die Religionszugehörigkeit hinweisen.
Hatten wir das nicht schon mal?
Ich möchte in einer vollständig säkularisierten Welt nicht …
na ja, das würde zu weit führen.
Besteht bei euch nicht die Möglichkeit, sich oder das Kind
abzumelden??
wie wärs umgekehrt?
nochmal: es geht um religiösen unterricht.
auch nochmal: was spricht dagegen - wer nicht will muss nicht!!!