Schon wieder Blasenentzündung

Hallo zusammen,

Herje schon wieder dieser Mist … Jahrelang ist Ruhe und jetzt gleich zwei mal in kurzen Abständen hintereinander.
Samstag war noch alles in Ordnung, Sonntag dann das volle Programm mit Notaufnahme, stundenlangem Warten und übellaunigen Ärzten die einen zunächst informieren dass sie keine Allgemeinmediziner sind aber ja „mal schauen“ können. Selbstverständlich habe ich auch gleich die Nieren mitentündet - wozu auch halbe Sachen machen.

Jetzt sitze ich hier und quäle mich mit den Pillen von denen mir total übel wird und diesem widerlichem Tee der sein Übriges tut und frage mich, was habe ich falsch gemacht?

Verkühlt kann ich mich bei den Temperaturen ja wohl kaum haben. War am Freitag auf einem Konzert und diesen schönen Dixi-Toiletten, auf die ich mich natürlich nicht setze… Können einen die Bakterien derart anspringen? Ist das möglich?
Oder können auch nasse Füße der Grund sein? Sprenge jeden Abend den Rasen und meine Füße gleich mit. Kann doch nicht sein, oder?

Lege auf eine nochmalige Wiederholung keinen Wert und bin für Tips zum vermeiden dankbar.
Grüße, Cora

Jetzt sitze ich hier und quäle mich mit den Pillen von denen
mir total übel wird und diesem widerlichem Tee der sein
Übriges tut und frage mich, was habe ich falsch gemacht?

Eine Blasenentzündung wird nicht durch kalte Füße ausgelöst… :wink:
Die erhöhte Anfälligkeit von Frauen bei dem Thema liegt ja an der relativ zum Mann kürzeren Harnröhre. Ergo kommen nur Ursachen in Frage, bei denen ein direkter Auftrag von Bakterien (meist Kolibakterien z.B. aus dem Darm) im Intimbereich passiert: Toiletten(spritzer), Schwimmbäder und Baggerseen, Geschlechtsverkehr (sehr häufig!), infizierte Unterwäsche usw.
Was davon nun bei dir zugeschlagen hat, kann man nicht wirklich sagen.

Hallo,

bei wiederholten harnwegsinfekten sollte man durchaus nach eventuellen zugrundeliegenden ursachen suchen, die entweder im eigenen verhalten oder aber auch an diversen nebendiagnosen begründet liegen können.

lassen wir die nebendiagnosen (v.a. diabetes) einmal beiseite, da dies mir nach deiner schilderung sehr unwahrscheinlich anmutet.

häufig ist mangelnde genitalhygiene des partners oder des patienten selbst ein grund, die lösung erschliesst sich also von selbst. es ist in deinem fall gut denkbar, dass bei besuch der öffentlichen toilette eine aszendierende (austeigende) infektion stattgefunden hat, an kalten, nassen füssen düfte es imho nicht liegen.

präventiv sollte immer viel getrunken werden, da ein hohes harnzeitvolumen (also wenn man viel pinkelt), eine infektion verhindert, indem die bakterien regelrecht weggespült werden. übrigens haben kaffetrinker seltener harnwegsinfektionen, weil das koffein harntreibend wirkt, vorausgesetzt man trinkt kompensatorisch genug andere flüssigkeit. preiselbeersaft hat sich in einigen studien als präventiv wirksam erwiesen, ebenso kannst du bei weiteren harnwegsinfekten deinen hausarzt einmal auf eine „immuntherapie“ ansprechen, die sehr wirksam sein soll. präventive antibiotikagabe ist am effektivsten, sollte jedoch erst bei wirklich häufigen rezidiven begonnen werden.

falls du die standardmedikation, das antibiotikum cotrimoxazol, einnimmst und dieses nicht verträgst, gibt es diverse alternativpräparate, z.b. ciprofloxacin oder ampicillin, die evtl. verträglicher für dich sind. es ist wichtig, diese auch bei verschwinden der symptome weiterzunehmen, bis die packung aufgebraucht ist (meist 7 tage), um die infektion gänzlich einzudämmen.

hoffe erstmal geholfen zu haben, gruss,

dr. med. abraxas

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Hallo,

bei wiederholten harnwegsinfekten sollte man durchaus nach
eventuellen zugrundeliegenden ursachen suchen, die entweder im
eigenen verhalten oder aber auch an diversen nebendiagnosen
begründet liegen können.

lassen wir die nebendiagnosen (v.a. diabetes) einmal beiseite,
da dies mir nach deiner schilderung sehr unwahrscheinlich
anmutet.

häufig ist mangelnde genitalhygiene des partners oder des
patienten selbst ein grund, die lösung erschliesst sich also
von selbst. es ist in deinem fall gut denkbar, dass bei besuch
der öffentlichen toilette eine aszendierende (austeigende)
infektion stattgefunden hat, an kalten, nassen füssen düfte es
imho nicht liegen.

Also ich will mir nicht mal vorstellen dass es an mangelnder Hygiene liegen könnte :wink: Beim Verkehr nutzen wir Kondome - alsi auch eher unwarscheinlich.

präventiv sollte immer viel getrunken werden, da ein hohes
harnzeitvolumen (also wenn man viel pinkelt), eine infektion
verhindert, indem die bakterien regelrecht weggespült werden.
übrigens haben kaffetrinker seltener harnwegsinfektionen, weil
das koffein harntreibend wirkt, vorausgesetzt man trinkt
kompensatorisch genug andere flüssigkeit. preiselbeersaft hat
sich in einigen studien als präventiv wirksam erwiesen, ebenso
kannst du bei weiteren harnwegsinfekten deinen hausarzt einmal
auf eine „immuntherapie“ ansprechen, die sehr wirksam sein
soll. präventive antibiotikagabe ist am effektivsten, sollte
jedoch erst bei wirklich häufigen rezidiven begonnen werden.

Mein Mann meint immer ich würde es gerade deswegen so häufig haben weil ich viel trinke und ergo dauernd zur Toiellte muss und leider müssen da meist die öffentlichen herhalten.
Aber danke für den Tip - werde meinen Hausarzt mal ansprechen.

falls du die standardmedikation, das antibiotikum
cotrimoxazol, einnimmst und dieses nicht verträgst, gibt es
diverse alternativpräparate, z.b. ciprofloxacin oder
ampicillin, die evtl. verträglicher für dich sind. es ist
wichtig, diese auch bei verschwinden der symptome
weiterzunehmen, bis die packung aufgebraucht ist (meist 7
tage), um die infektion gänzlich einzudämmen.

Gegen Cotrimoxazol bin ich leider schon resistent, ich habe das andere (ciproflo…). Bin aber mit der Packung durch und hab immer noch Schmerzen - fürchte ich muss mir noch einen Nachschlag holen :frowning:. Werde meinen Arzt aber mal auf das ampicillin ansprechen. Vielleicht geht das ja auch…

hoffe erstmal geholfen zu haben, gruss,

Das hast Du! Vielen Dank!

dr. med. abraxas

Hallo zusammen,

Herje schon wieder dieser Mist … Jahrelang ist Ruhe und
jetzt gleich zwei mal in kurzen Abständen hintereinander.
Samstag war noch alles in Ordnung, Sonntag dann das volle
Programm mit Notaufnahme, stundenlangem Warten und
übellaunigen Ärzten die einen zunächst informieren dass sie
keine Allgemeinmediziner sind aber ja „mal schauen“ können.
Selbstverständlich habe ich auch gleich die Nieren mitentündet

  • wozu auch halbe Sachen machen.

Jetzt sitze ich hier und quäle mich mit den Pillen von denen
mir total übel wird und diesem widerlichem Tee der sein
Übriges tut und frage mich, was habe ich falsch gemacht?

Verkühlt kann ich mich bei den Temperaturen ja wohl kaum
haben. War am Freitag auf einem Konzert und diesen schönen
Dixi-Toiletten, auf die ich mich natürlich nicht setze…
Können einen die Bakterien derart anspringen? Ist das möglich?
Oder können auch nasse Füße der Grund sein? Sprenge jeden
Abend den Rasen und meine Füße gleich mit. Kann doch nicht
sein, oder?

Lege auf eine nochmalige Wiederholung keinen Wert und bin für
Tips zum vermeiden dankbar.
Grüße, Cora

Jetzt sitze ich hier und quäle mich mit den Pillen von denen
mir total übel wird und diesem widerlichem Tee der sein
Übriges tut und frage mich, was habe ich falsch gemacht?

Eine Blasenentzündung wird nicht durch kalte Füße ausgelöst…
:wink:

Woher habe ich das dann bloß mit den kalten Füßen? Irgendjemand hat mir das mal erzählt. Wenn ich den erwische …

Die erhöhte Anfälligkeit von Frauen bei dem Thema liegt ja an
der relativ zum Mann kürzeren Harnröhre. Ergo kommen nur
Ursachen in Frage, bei denen ein direkter Auftrag von
Bakterien (meist Kolibakterien z.B. aus dem Darm) im
Intimbereich passiert: Toiletten(spritzer), Schwimmbäder und
Baggerseen, Geschlechtsverkehr (sehr häufig!), infizierte
Unterwäsche usw.
Was davon nun bei dir zugeschlagen hat, kann man nicht
wirklich sagen.

Ich werde es wohl wahrscheinlich auch nie heraus bekommen :wink:
Aber trotzdem Danke für Tips und Ratschläge.
Gruß, Cora

Hallo!

Was kalte Füsse angeht - vielleicht haben sie doch einen Einfluss. Es wird auch immer wieder geraten, nicht mit nassen Badesachen herumzulaufen.

Um Infektionen vorzubeugen, ist es besser, nach dem Geschlechtsverkehr noch einmal zur Toilette zu gehen. Bei den leichtesten Anzeichen einer Blasenifektion hilft bei mir eine Aspirin und dann so viel wie möglich trinken, warm halten und Ruhe.

Viele Grüße und gute Besserung

Anne

wenn „du“ (also eher die bakterien) schon resistent gegen cotrim bist und nach therapie mit cipro immernoch schmerzen hast, würde ich als arzt auf jeden fall eine resistenztestung der bakterien vornehmen (per urinkultur). übrigens darfst du ampicillin nicht nehmen, wenn du gegen penicillin allergisch bist, ich würde dann auf cefalexin umsteigen.

gruss,

dr. med. abraxas

Gegen Cotrimoxazol bin ich leider schon resistent, ich habe
das andere (ciproflo…). Bin aber mit der Packung durch und
hab immer noch Schmerzen - fürchte ich muss mir noch einen
Nachschlag holen :frowning:. Werde meinen Arzt aber mal auf das
ampicillin ansprechen. Vielleicht geht das ja auch…

Hallo,
ich war im letzten Jahr auch ziemlich oft mit einer Blasenentzündung gebeutelt und mein Arzt hat mir gesagt, dass auch so harmlose Sachen wie kalte/ nasse Füße eine Ursache dafür sein können, manchmal auch einfach nur viel Streß, manche Frauen sind halt besonders anfällig dafür :frowning:
Ich habe vom Arzt mal Zäpfchen verschrieben bekommen, die das „Klima“ im Intimbereich wieder herstellen sollten. Vagiflor hieß das.

Gute Besserung von Marlene

Was ich noch vergessen habe, Cranberry- Saft soll auch ganz toll helfen, ist nur ein bißchen bitter, aber ein Glas pro Tag soll reichen.

Eine Blasenentzündung wird nicht durch kalte Füße ausgelöst…
:wink:

Woher habe ich das dann bloß mit den kalten Füßen?
Irgendjemand hat mir das mal erzählt. Wenn ich den erwische

Naja - das mit den kalten Füßen ist so eine urban legend in der Medizin… So oft, wie ich schon eiskalte Füße hatte oder durchgeschwitzt im Zug stand, müßte ich schon an den tausenden von sicheren Erkältungen, Blasenentzündungen usw. gestorben sein.
Klar, einen Körperteil zu unterkühlen ist sicherlich nie der Gesundheit förderlich, insofern ist da schon zumindest ein bißchen was dran. Aber durch kalte Füße kommen keine Bakterien in die Harnröhre… Es sei denn, die sind verdammt flinke Kletterer und wechseln bliztschnell von den kalten Füßen in die warme Harnröhre… hätte da ja dann fast Verständnis für… wer friert schon gerne… ^^

Hallo Cora,

den anderen Antwortern möchte ich teilweise widersprechen. Sehr wohl führen bei mir kalte Füße, kalter Rücken etc. ganz schnell zu einer Blasenentzündung (es gibt ja nun mal auch andere Verursache als ausschließlich Bakterien!!!). Von daher beuge ich da immer so gut wie möglich vor, indem ich z.B. warme Socken mitnehme, wenn ich abends irgendwo zum Grillen geh etc. und hab, wenn’s mir kühl wird auch immer was um die Nieren/Hüfte gewickelt. Schaden tut das jedenfalls nicht.

Ansonsten Preisselbeersaft ist in der Tat prima!

ich denke mal zum Thema findest du mittlerweile auch reichlich Infos im Archiv…

Zum Antibiotikum noch ein Tip: Ich nehme im Fall einer Entzündung Tavanic 250. Die Kassen übernehmen das meist nicht (das kommt auf deinen Arzt an, ob er dieses Medikament durchsetzt, es ist halt angeblich viel teurer als andere). Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mit diesem Antibiotikum bereits nach 24 Stunden keinerlei Beschwerden mehr habe (dann natürlich trotzdem weiter schlucke) und keinerlei Nebenwirkungen wie Übelkeit habe, von daher bezahl ich das auch selber, wenn sich ein Arzt streubt, es auf Kassenrezept zu verschreiben, das isses mir wert… Aber eine Urinkultur wäre schon auch mal interessant!

Eine kleine Frage noch : wendest du nach bzw. parallel zur Antibiotikabehandlung eine Pilzbehandlung an? Das Problem ist - wahrscheinlich weißt du das ja - dass durch Antibiotika gern Pilze in der SCheide entstehen. Diese Pilze wandern dann wiederum in die Harnröhre und verursachen schwups gleich die nächste Entzündug, ein Faß ohne Boden…

Ich fange immer am dritten Tag der 5tägigen Antibiotikabehandlung mit dem ersten Zäpfchen an (das sind drei Stück), dann hab ich beides nach 5 Tagen beendet…

Grüße und gute Besserung
Demenzia

Cranberrykapseln
Hallo Cora,

ich hatte letztes Jahr eine Phase, in der ich alle paar Wochen Blasenentzündungen bekam, die auch immer mit Antibiotika behandelt wurden.

Seit ich zur Vorbeugung zweimal täglich je eine Cranberrykapsel (gibt es z.B. bei dm von der Marke „das gesunde Plus“) nehme, habe ich keine Probleme mehr. Die Kapseln sind nicht teuer, scheinen aber sehr wirksam zu sein.

Gute Besserung und liebe Grüße,
Gwen

Naja - das mit den kalten Füßen ist so eine urban legend in
der Medizin… So oft, wie ich schon eiskalte Füße hatte oder
durchgeschwitzt im Zug stand, müßte ich schon an den tausenden
von sicheren Erkältungen, Blasenentzündungen usw. gestorben
sein.
Klar, einen Körperteil zu unterkühlen ist sicherlich nie der
Gesundheit förderlich, insofern ist da schon zumindest ein
bißchen was dran. Aber durch kalte Füße kommen keine Bakterien
in die Harnröhre… Es sei denn, die sind verdammt flinke
Kletterer und wechseln bliztschnell von den kalten Füßen in
die warme Harnröhre… hätte da ja dann fast Verständnis für…
wer friert schon gerne… ^^

Sorry, aber das ist doch jetzt zu albern. Klar, dass die Bakterien nicht aus den kalten Schuhen krabbeln. ABER:
Unterkühlungen, auch partielle an den Füßen, belasten das Immunsystem. Man wird anfälliger für Erkrankungen. Im Genitalbereich wimmelt es von Keimen, die bei einem gesunden Menschen keine Probleme verursachen. Wenn durch über einen längeren Zeitraum stark unterkühlte Füße das Immunsystem gestört wird, können sich diese Keine nun in der Harnröhre vermehren und die bekannten Erkrankungen hervorrufen.

Das man trotz ständiger kalter Füße KEINE Harnwegsgeschichte bekommt, ist kein Gegenbeweis, sondern reine Glückssache, würde ich mal sagen. Nach 40 Jahren hat es mich auch das erste Mal erwischt, dabei hatte ich vorher auch schon häufiger kalte Füße.

Sorry, aber das ist doch jetzt zu albern. Klar, dass die
Bakterien nicht aus den kalten Schuhen krabbeln. ABER:

Die kalte-Füße-Theorie ist mindestens genaus albern - sorry zurück… ^^

Unterkühlungen, auch partielle an den Füßen, belasten das
Immunsystem. Man wird anfälliger für Erkrankungen.

Das belastet vielleicht die Leber, da sie mehr Wärme erzeugen muss. Oder die betroffnenen Regionen, da dort der Stoffwechsel usw. stark verlangsamt wird. Aber mir konnte noch niemand sinnig erklären, warum die Abkühlung eines Körperteils an einer weit entfernten anderen Stelle eine Entzündung oder Infektion auslösen soll. Es geht da ja meistens nicht um eine schwerwiegende Unterkühlung größerer Partien (wie bei Kindern öfters mal im Winter usw.), sondern um meist sehr begrenzte Bereiche wie eben die berüchtigen Füße.

Im Genitalbereich wimmelt es von Keimen, die bei einem gesunden
Menschen keine Probleme verursachen. Wenn durch über einen
längeren Zeitraum stark unterkühlte Füße das Immunsystem
gestört wird, können sich diese Keine nun in der Harnröhre
vermehren und die bekannten Erkrankungen hervorrufen.

Wie bitte soll das Immunsystem durch kalte Füße belastet werden? Außer den logischen Folgen, daß der Stoffwechsel langsamer dort läuft, erfrieren doch keine Zellen oder werden sonstwie geschädigt (wir reden ja nicht über Erfrierungen…).
Ich gebe dir Recht bei Bereichen, die auf Abkühlungen nicht so gut vorbereitet sind wie z.B. das Becken und den bekannten Problemen von z.B. ohne Nierenschutz fahrenden Motorradfahrern. Oder den dezent leichtsinnigen ich-jogge-auch-bei-klirrender-Kälte-Sportlern. Deren Lunge wollte ich auch nicht sein.

Nein, ich behaupte weiterhin, daß Blasenentzündungen typischerweise nur ausgelöst werden durch:

  • mangelnde Intimhygiene (Darmbakterien)
  • Pech (Schwimmbad, öffentliche Toilette)
  • direkte Ansteckung (GV u.ä.)
    Kalte Füße gehören in dem Zusammenhang für mich zu den urban legends.

Das man trotz ständiger kalter Füße KEINE Harnwegsgeschichte
bekommt, ist kein Gegenbeweis, sondern reine Glückssache,
würde ich mal sagen. Nach 40 Jahren hat es mich auch das erste
Mal erwischt, dabei hatte ich vorher auch schon häufiger kalte
Füße.

Es bleibt wohl Glaubenssache… Oder kennt da jemand Studien?