Liebe/-r Experte/-in,
jetzt bin ich am Yding Skovhöj. Dort steht ein Stein mit einem Gedicht von Jørgen Hofland:
En bautasten på stedet står
– et vidne om de mange år –
og om, at tiden går og går.
Se, Jylland kækt sig hæver op
med Yding Skovhøjs grønne top,
og søhøjlandet følger trop
med glimt af å, og bækkes brusen.
Velkommen til det ny årtusind!
En tid der svandt,
en ny blir til.
Men ved du derfor, hvad du vil?
Og mon du altid helt forstod:
Dansk du er i dit væsens rod!
En bautasten på stedet står,
– Velkommen, næste tusind år!
Mein Online-Übersetzungsprogramm liefert wie zu erwarten nur Schrott. Den Schrott habe ich etwas geradegebogen, komme aber immer noch nicht zu etwas Brauchbarem:
Ein Menhir auf der Stelle steht
– Ein Zeugnis für die vielen Jahre -
und dass die Zeit vergeht und geht.
Siehe, Jütland kühn zu erwecken
mit Yding Skovhøjs grüner Spitze,
und Seehochland nachziehen
mit Einblicken in den Fluss und Bach rauschte.
Willkommen im neuen Jahrtausend!
Eine Zeit verschwunden,
eine neue …
Aber weißt du denn, was du willst?
Und ich frage mich immer, ob du richtig verstanden hast:
Dänisch bist du in deines Wesens „rod“!
Ein Menhir auf der Stelle steht,
– Willkommen, nächste tausend Jahre!
Könnt Ihr mir bitte eine wenigstens VERSTÄNDLICHE Übersetzung liefern? Sie muss ja keine dichterische Qualität haben, nur verstehen will ich den Sinn.
Ganz herzlichen Dank, und ich verspreche, dass ich Euch danach in Ruhe lasse.
Wolfgang