Schon wieder Kriminalisierung

Es gibt schon genug Gesetzte, an die sich
keiner hält, jetzt kommt ein neues:

Menschen, die fürs Kinder Hüten der Aufpasserin
Geld geben sind ab jetzt Verbrecher.

Ich will jetzt nicht eine Diskussion über
moralisch gut oder schlecht von Gesetzen gegen
Schwarzarbeit oder gegen Handy am Steuer lostreten,
der wesentliche Punkt ist:
Wenn jemand ein Gesetz erlässt, von dem er genau
weiss, dass sich eh niemand dran hält, dann
wird er unglaubwürdig.

Beispiel:
Wenn ich sowieso schon wegen Nachbarschaftshilfe
oder wegen unversteuerter Nachhilfestunden ein
Verbrecher bin, warum sollte ich dann nicht auch
im Laden klauen oder die nächste Bank überfallen?

Wenn jeder durch die Umstände dazu gezwungen wird,
sich die Gesetze selber auszusuchen, an die er
sich hält, haben wir bald Anarchie …

hmmm… wenn ich mirs recht überlege… vielleicht
am Ende gar nicht so schlecht, das neue Gesetz :smile:)

Gruss, Marco

Es gibt schon genug Gesetzte, an die sich
keiner hält, jetzt kommt ein neues:

Menschen, die fürs Kinder Hüten der Aufpasserin
Geld geben sind ab jetzt Verbrecher.

Wenn das mal alles wäre. Was meinst du, wie sehr die ganze Gesellschaft dieses Jahr nich radikalisiert werden wird?
Hier mal ein paar Marschrichtungen:
http://de.indymedia.org/2004/01/71124.shtml
http://de.indymedia.org/2004/01/71110.shtml
http://de.indymedia.org/2004/01/71098.shtml

Na dann: Prost Neujahr! :frowning:

Gruß
Frank

Hallo!

Menschen, die fürs Kinder Hüten der Aufpasserin
Geld geben sind ab jetzt Verbrecher.

So wird in den Medien berichtet. Fakt ist doch lediglich, dass Schwarzarbeit keine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat ist. Ich glaube nicht, dass sich der Staat für die Babysitterin interessiert, die man ab und an mal braucht. Sehr wohl jedoch für organisierte Schwarzarbeit im großen Stil. Bei den bisherigen Strafen lachen sich die Leute doch tot.

Ich will jetzt nicht eine Diskussion über
moralisch gut oder schlecht von Gesetzen gegen
Schwarzarbeit oder gegen Handy am Steuer lostreten,
der wesentliche Punkt ist:
Wenn jemand ein Gesetz erlässt, von dem er genau
weiss, dass sich eh niemand dran hält, dann
wird er unglaubwürdig.

Allerdings kann man ja nicht alles erlauben, was schwer zu kontrollieren ist, oder?

Ciao
Kaj

In Indymedia sind doch Linksextremisten zugange, eine Art linker SA. Die leider in unserem Staat schwimmen dürfen wie die Fische im Wasser.

Gruß, Infotalk

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

In Indymedia sind doch Linksextremisten zugange, eine Art
linker SA. Die leider in unserem Staat schwimmen dürfen wie
die Fische im Wasser.

Nein, das ist lediglich kein Kirchenblatt und deshalb ist da jeder zugange, und aus aus -zig Ländern der Welt.
Immer wieder eine schöne Zusammenfassung von Meldungen, die man bei n-tv nicht findet.

Gruß
Frank

Indymedia ist eindeutig vom Verfassungsschutz als linksextrem eingestuft:

aus dem Verfassungschutzbericht 2002 des Bundes-Innenministeriums:

Über das Szene-Internetportal „Indymedia“ riefen „local activists“ zu sog. Volxsport 70 - Aktionen auf: Bereits im Vorfeld des Besuchs (Anm.: von Präsident Bush) war es zu gewaltsamen Aktionen gekommen:
Am Morgen des 29. April verübte die „militante gruppe (mg)“ (vgl. Kap. III, Nr. 1.3) einen Brandanschlag gegen einen Pkw auf dem Gelände einer DaimlerChrysler-Vertretung. Das Fahrzeug brannte völlig aus. In einer Selbstbezichtigung charakterisierten sich die Täter als „Teil des sich formierenden Widerstandes gegen den Besuch des Kriegstreibers Bush“.
Am 16. Mai deponierten unbekannte Täter in einer Filiale der Handelskette WalMart in Berlin-Neukölln zwei Brandsätze, die vor einer Entzündung entdeckt und entschärft wurden.
Der Tat bezichtigten sich „autonome Gruppen“: Sie sei eine Ergänzung zu den Protesten gegen die „Bush-Visite“. Am Geschäftsmodell der amerikanischen Supermarktkette könnten Strukturen herausgearbeitet werden, die beispielhaft für den „entfesselten kapitalistischen ‚Zeitgeist‘“ seien.
Im Mittelpunkt der Proteste standen Demonstrationen in Berlin am 21. und am 22. Mai, die das Bündnis „Achse des Friedens“ angemeldet hatte. Mit diesem Bündnis wollten die Initiatoren überwiegend Linksextremisten aus dem traditionellen revolutionär-marxistischen Spektrum an die Erfolge der „Friedensbewegung“ der 80er Jahre anknüpfen.

und aus dem Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen 2001:
http://www.im.nrw.de/inn/doks/vs/z2001.pdf
Aufbau neuer Kommunikationsstrukturen
Der Wunsch nach stärkerer Vernetzung der linken Szene zeigte erste Ergebnisse.
Den Schwierigkeiten bei der Übermittlung interner und externer Informationen für Aktionen, bei denen auch militante Linksextremisten maßgeblich beteiligt waren, begegnete man u.a. mit der Bildung des „indymedia“-Netzwerks. Das nach eigener Darstellung unabhängige und nichtkommerzielle Netzwerk will als Teil der jeweiligen Kampagne aus dieser selbst heraus berichten. Eine besondere Nähe bestehe zwar zur international ausgerichteten Globalisierungskampagne, aber auch antifaschistische und antirassistische Großveranstaltungen sollen unterstützt werden. So berichtete „indymedia“ während des Widerstands gegen den Castor-Transport nach Gorleben vom 19. bis 22. März online über die Geschehnisse vor Ort und verstärkte dadurch nachhaltig den Informationsfluss der Aktivisten.

Gruß, Infotalk

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

In Indymedia sind doch Linksextremisten zugange, eine Art
linker SA. Die leider in unserem Staat schwimmen dürfen wie
die Fische im Wasser.

Nein, das ist lediglich kein Kirchenblatt und deshalb ist da
jeder zugange, und aus aus -zig Ländern der Welt.
Immer wieder eine schöne Zusammenfassung von Meldungen, die
man bei n-tv nicht findet.

Gruß
Frank

Indymedia ist eindeutig vom Verfassungsschutz als linksextrem
eingestuft:

LOL, sorry.
Indymedia ist erstmal keine Organisation sondern ein journalistisches Netzwerk. Daß sowas ausgerechnet von einem Verfassungsschutz kommt, der auch sowas wie eine NPD unterstützt und dazu noch Internetzensur möchte: http://www.odem.org genauso wie er anderweitig gegen jegliche Kritik vorgeht, läßt letztlich indymedia höchstens als hochwertige Informationsquelle dastehen.
Überdies waren meine links keine privaten Meinungen sonmdern Zusammenfassungen anderer Pressemeldungen und Kommentaren dazu.

Gruß
Frank

Kontrolle ist der falsche Weg!

Allerdings kann man ja nicht alles erlauben, was schwer zu
kontrollieren ist, oder?

Kontrolle ist ganz und gar nicht das Kriterium.
Man soll nur das verbieten, bei dem die Verbote
vorraussichtlich auch eingehalten werden.

Kontrolle ist die eine Möglichkeit, Verbote
durchzusetzen, und zwar eine sehr schlechte.

Eine andere und ziemlich in Vergessenheit
geratene Möglichkeit wäre Überzeugung durch Argumente
und Vorbildfunktion.

Nur, diese Möglichkeit gibts halt leider nicht
mehr. Oder, … anders formuliert: Wer würde den
typischen deutschen Politiker beschreiben als
„Vorbild in Sachen Ehrlichkeit“ ??
*grins*

Gruss, Marco

Indymedia ist erstmal keine Organisation sondern ein
journalistisches Netzwerk. Daß sowas ausgerechnet von einem
Verfassungsschutz kommt, der auch sowas wie eine NPD
unterstützt und dazu noch Internetzensur möchte:

Danke für den Joke. So kann man es auch sehen: Der Verfassungsschutz unterstützt die NPD, indem er etwa ein Siebtel seiner Mitglieder stellt.

Fröhlichen Gruß, Infotalk

Allerdings kann man ja nicht alles erlauben, was schwer zu
kontrollieren ist, oder?

Kontrolle ist ganz und gar nicht das Kriterium.
Man soll nur das verbieten, bei dem die Verbote
vorraussichtlich auch eingehalten werden.

Kontrolle ist die eine Möglichkeit, Verbote
durchzusetzen, und zwar eine sehr schlechte.

Eine freiwille Einhaltung von Verboten? Ich kenne nicht viele Fälle in denen das funktioniert. Im Allgemeinen halte ich das für utopisch.
Würden die Leute sich freiwillig an Verbote halten, hieße das, dass es ein moralisches Bewusstsein dafür gibt, das alle Menschen akzeptieren. Allerdings bräuchte man dann das Verbot erst gar nicht, da sich die Menschen wie selbstverständlich korrekt verhalten würden.

Eine andere und ziemlich in Vergessenheit
geratene Möglichkeit wäre Überzeugung durch Argumente
und Vorbildfunktion.

Nur, diese Möglichkeit gibts halt leider nicht
mehr. Oder, … anders formuliert: Wer würde den
typischen deutschen Politiker beschreiben als
„Vorbild in Sachen Ehrlichkeit“ ??
*grins*

Der Politiker ist kein Vorbild er ist ein Spiegelbild. Er verhält sich, wie die anderen der Gesellschaft auch. Er ist nicht besser oder schlechter als alle anderen. Warum sollte er auch? Warum gerade der Politiker und nicht der Großindustrielle?
Außerdem gibt es hier und da durchaus ehrliche Politiker, die als Vorbild dienen könnten, aber von denen ist natürlich nie die Rede, wenn es um die Rechtfertigung des eigenen Verhaltens geht.

Ciao
Kaj

Allerdings kann man ja nicht alles erlauben, was schwer zu
kontrollieren ist, oder?

Kontrolle ist ganz und gar nicht das Kriterium.
Man soll nur das verbieten, bei dem die Verbote
vorraussichtlich auch eingehalten werden.

Soso, klasse Argumentation, dann könnte man das ganze Urheberrecht momentan einfach abschaffen. Das aktuell verabschiedete verschärfte Waffenrecht auch. Ach ja, Mord und Totschlag findet doch auch nach wie vor statt. Dann am besten das Strafrecht abschaffen.

Ich weiss, dass das polemisch ist. Es soll eigentlich auch nur zeigen, dass die Abgrenzung einfach sehr schwer ist.

Die Babysitterin, die auf das Kind im Nachbardorf aufpasst, wird wohl unbehelligt bleiben. Auch wenn ein Bruder seine drei Schwestern vermittelt und dafür von ihnen 10 % bekommt, wird er kaum vor Gericht landen. Aber wenn er dann die Schulklassen der Schwestern als Babysitter mit vermittelt, dann wird es eng. Und dafür gibt es Grenzwerte.

Ich denke, es ist eigentlich nur der Zweck der ganzen Geschichte, die Großen schneller zu kriegen und den Kleinen ein wenig mehr Angst zu machen.

Gerade da ist die momentane Kampagne gegen Raubkopierer ein gutes Beispiel. Nicht, dass ein 15jähriger wegen einer Kopie in den Knast geht (dazu sind es wohl auch zu viele), aber zum einen wollen die Initiatoren gegen die Großen mit härteren Bandagen kämpfen, zum anderen das Unrechtsbewusstsein gegen die Raubkopien verstärken.

Gruß

Eine andere und ziemlich in Vergessenheit
geratene Möglichkeit wäre Überzeugung durch Argumente
und Vorbildfunktion.

Soso, kennst Du einen Politiker, der unerlaubt schwarz arbeitet oder Raubkopien zieht?

Nur, diese Möglichkeit gibts halt leider nicht
mehr. Oder, … anders formuliert: Wer würde den
typischen deutschen Politiker beschreiben als
„Vorbild in Sachen Ehrlichkeit“ ??
*grins*

Sie haben es ja auch schwer. Stichwort Bonusmeilen: viele deutsche Firmen lassen ihren Mitarbeitern die Meilen, um diese privat zu verfliegen. Ich kenne viele Angestellte, die das einfach annehmen, ohne dass sie es genau wissen.
Und die Annahme, dass die Abgeordneten am Freitag auf dem Weg in die Heimat sind, mag ja richtig sein, aber sicher nicht, um ein nettes Wochenende zu verbringen. Die Arbeitszeiten als Abgeordnete und Parteisoldaten sind sicher nicht Standard-nine-to-five.

Ach ja, einen von vielen ohne Skandale, auch wenn es ein Ex-Abgeordneter ist (es sei denn, Du hast bei ihm auch einen Skandal zu bieten): Rudolf Seiters, Ex Innenminister (zurückgetreten wegen Bad Kleinen) und Ex Kanzleramtsminister.

Ich halte wenig von den mir genannten Gesetzen oben, aber sie sind Gesetz und damit einzuhalten. Wer glaubt, dass diese nicht rechtmäßig sind, kann sich durch das Recht wehren (was manche ja schon gerichtlich gegen das neue „Kopierschutzrecht“ tun, weil es unausgegoren und widersprüchlich ist).

Gesetze ohne Kontrolle einhalten zu wollen, ist toll, aber unrealistisch. Siehe dazu jeden Sport, der zwei Gegner hat (Streetball lass ich jetzt mal aussen vor), alle haben Regeln und einen Schiedsrichter, der diese durchsetzt.

Gruß

ALex

Eine freiwille Einhaltung von Verboten? Ich kenne nicht viele
Fälle in denen das funktioniert. Im Allgemeinen halte ich das
für utopisch.

Ganz im Gegenteil.

Beispiel: Autoverkehr. Wie oft kommt man im Durchschnitt
in eine Verkehrskontrolle, wenn man sich einigermassen
unauffällig aufführt? In zehn Jahren fünf mal kontrolliert
ist wohl schon eher überdurchschnittlich häufig,
und trotzdem halte ich mich und wohl der allergrößte
Teil der Autofahrer daran, möglichst ohne oder mit wenig
Alkohol zu fahren, Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht
allzuweit zu übertreten, etc.
(Also Zahlenwerte: zehn Jahre, jeden Tag mindestens
zwei Fahrten: 350*10*2 ungefähr 70000 fahrten, 5
Kontrollen, : 0.00007 Kontrolle pro Fahrt )

Das funktioniert alles (fast) ohne Kontrolle.

Würden die Leute sich freiwillig an Verbote halten, hieße das,
dass es ein moralisches Bewusstsein dafür gibt, das alle
Menschen akzeptieren. Allerdings bräuchte man dann das Verbot
erst gar nicht, da sich die Menschen wie selbstverständlich
korrekt verhalten würden.

Nein, man braucht die Verbote, weil es immer ein oder zwei
Gestörte gibt. Und da Selbstjustiz nun mal auch schlecht
ist, muss es eine Gesetzliche Grundlage für die Polizei
da sein.

Eine andere und ziemlich in Vergessenheit
geratene Möglichkeit wäre Überzeugung durch Argumente
und Vorbildfunktion.

Der Politiker ist kein Vorbild er ist ein Spiegelbild. Er
verhält sich, wie die anderen der Gesellschaft auch. Er ist
nicht besser oder schlechter als alle anderen. Warum sollte er
auch?

Weil der Politiker es ist, der allen anderen
vorschreibt, was zu tun gut und schlecht ist.

Außerdem gibt es hier und da durchaus ehrliche Politiker, die
als Vorbild dienen könnten, aber von denen ist natürlich nie
die Rede, wenn es um die Rechtfertigung des eigenen Verhaltens
geht.

Da bin ich aber jetzt gespannt.
Ein einziges Beispiel? (höher als
Gemeinderat in einem 500-Seelen -Dorf)

Gruss, Marco

Durch Angst regieren?

Ich denke, es ist eigentlich nur der Zweck der ganzen
Geschichte, die Großen schneller zu kriegen und den Kleinen
ein wenig mehr Angst zu machen.

Abgesehen, dass es schlecht ist, durch Angst zu
regieren, hat das den unangenehmen Nebeneffekt:

Diese Strategie funktioniert nur so lange, wie
die Angst auch da ist. Man tuts trotzdem, wenn
man merkt, dass eh nichts passiert, auch wenn
riesen Strafen angedroht werden.

Wer offensichtlich leere Drohungen ausstößt
macht sich lächerlich, und dessen Gebote oder
Verbote hält man auch dann nicht ein, wenn
sie tatsächlich sinnvoll sind.

Gruss, Marco

Das funktioniert alles (fast) ohne Kontrolle.

Das funktioniert eben nur mit Kontrolle!!
Gäbe es keine Kontrolle, würden die Menschen sich viel häufiger vollgedröhnt ans Steuer setzen.
Stell Dir die Situation vor, daß es keine Politessen mehr gäbe. Die Städte wären verstopft mit wild parkenden Autos. Eben weil es eine Parkplatzkontrolle gibt und man damit rechnen muß, daß man fürs Falschparken blechen muß, hat man hin und wieder eine reale Chance, einen Parkplatz zu finden.

Du sagst es selbst: es funktioniert mit *Angst* vor
Kontrolle. Die Kontrolle selbst ist vernachlässigbar.

Ein Ex-Komillitone hat sich in der gesamten Studienzeit
keinen einzigen Fahrschein gekauft. Wurde dreimal
erwischt, und hat (nagel mich jetzt fest) mit so ca.
150 Mark Strafe nicht mal so viel wie für einen Jahres-Schein
zahlen müssen.

Angst vor Kontrolle funktioniert. Kontrolle funktioniert
nicht!

Gruss, Marco

P.S.: Knöllchentrick: Falls doch mal ein Strafzettel
an der Scheibe hängt, warten, bis einer mit Parkschein
wegfahren will, diesen überreden, den Parkschein überlassen
zu kriegen, und mit diesem Parkschein *beweisen*, dass man
zu unrecht einen Strafzettel gekriegt hat.
Ich selbst hab das selbstverständlich noch *nie* getan…

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