hoffentlich bin ich hier mit meinen Fragen im richtigen Forum gelandet.
Seit ca. fuenf Jahren hat jemand ein Konto bei einer grossen deutschen Bank. Auf diesem Konto hat sich stets ein Guthaben befunden, es gibt regelmaessig Kontobewegungen, der Dispo wurde nie genutzt. Also alles in allem: Kein Grund zur Beanstandung.
Im November 2003 bekam die Person ein Schreiben von ihrer zustaendigen Filiale; Betreff: „Ihr Konto“. Inhalt: „Sehr geehrte Frau Bla, bitte melden Sie sich kurzfristig telefonisch bei meinem Kollegen Herrn XXX in Ihrer Filiale XXX. Wir benoetigen Ihre Unterstuetzung. Vielen Dank, mit freundlichen Gruessen XXX“.
Da es mit diesem Konto keinerlei Probleme gab, wurde vermutet, die wollen demjeneigen irgendwas „aufschwatzen“. Also hat derjenige das Schreiben einfach ignoriert.
Jetzt, im Mai 2004 bekommt er ein aehnliches Schreiben von selbiger Filiale mit gleichem Betreff. Diesmal der Text: „Sehr geehrte Frau XXX, bezueglich Ihrer Kontoverbindung haben sich Fragen aufgetan, die eine persoenliche Beratung erforderlich machen. Aus diesem Grund bitte ich Sie um eine schnellstmoegliche telefonische Terminvereinbarung. Mit freundlichen Gruessen XXX“.
Auf dem Konto ist, nach Aussage der Person, wie oben beschrieben unverandert ein Guthaben und so weiter.
Ein Nachtrag: Ca. zwei Monate nach dem ersten Schreiben musste die Person persoenlich einen Beleg vorbeibringen (macht eigentlich nur online-banking). Darauf stand auch der Beruf, und sie wurde gleich ausgefragt, was sie denn jetzt mache, wie die Jobsituation aussieht usw.
Die Dinge, die merkwuerdig sind:
-Wieso wird nicht gleich mitgeteilt, worum es im Detail geht?
-Vor zwei Jahren ist die betreffende Person umgezogen, von der alten Filiale hat sie solche Briefe nicht bekommen.
-Zwischen den Briefen liegen sechs Monate, mit dem Konto MUSS also alles in Ordnung sein!
Fragen:
-Was kann dahinter stecken?
Es ergibt sich der Eindruck, dass die Bank ueber Ihre Kunden Informationen (welcher Art auch immer) sammeln will. Das fuehrt zur naechsten Frage:
-Was darf eine Bank von einem Ihrer Kunden eigentlich in Erfahrung bringen? Was geht sie nichts an?
Ich hoffe, es entsteht bei der werten Leserschaft kein paranoider Eindruck , aber irgendwie ist das etwas „Spanisch“. Die Person moechte bei Ihrem Anruf nicht so gerne ins offene Messer laufen und in Ihrer „Naivitaet“ irgendwelche Sachen ausplaudern, die die Bank gar nichts angehen.
Vielen Dank fuer das lesen des leider etwas laenger gewordenen Textes. Vielen Dank im voraus fuer jede Hilfe.
„Sehr
geehrte Frau XXX, bezueglich Ihrer Kontoverbindung haben sich
Fragen aufgetan, die eine persoenliche Beratung erforderlich
machen. Aus diesem Grund bitte ich Sie um eine
schnellstmoegliche telefonische Terminvereinbarung. Mit
freundlichen Gruessen XXX“.
Da würde ich vermuten, die Bank hätte den Verdacht, das Privatgiro würde als Geschäftskonto genutzt.
-Wieso wird nicht gleich mitgeteilt, worum es im Detail geht?
Das sind meistens Vordrucke aus dem PC.
-Vor zwei Jahren ist die betreffende Person umgezogen, von der
alten Filiale hat sie solche Briefe nicht bekommen.
Das hat nichts zu sagen. Ich bin seit 15 Jahren bei der selben Bank aber immer in unterschiedlichen Filialen. In der einen sind es Top-Leute in der anderen wiederum Schnapsnasen.
-Zwischen den Briefen liegen sechs Monate, mit dem Konto MUSS
also alles in Ordnung sein!
Wieso?
Auf der anderen Seite könnte es doch sein, daß die einem einen neuen Fonds oder eine Versicherung aufschwatzen wollen. Banker können da noch hartnäckiger sein als Drücker an der Türe.
Ansonsten: einfach mal anrufen und wenn die Bank Ärger macht … sie nicht die einzige Bank in Deutschland.
ich kann dieser Frau raten, einfach mal die Telefonnummer auf dem Brief zu wählen und zu fragen worum es geht. Oftmals klärt sich das von alleine.
Wenn der Frau dort jemand dumm kommt und sagt, dass man das nicht am Telefon nicht sagen möchte, dann sollte diese Frau sagen, dass sie nur wenig Zeit hat und gerne wissen möchte warum dieser Termin notwendig sei, den sie gerne vereinbaren würde wenn sie wisse worum es ginge.
Keine Angst vor dummen Bankbriefen. Es ist wohl so, dass viele Banken immer noch irgendwelche Bausteintexte verwenden und deshalb oft nicht so klar ist, worum es eigentlich geht.
Gruß Ivo
*der jeden Brief im Geschäft individuell textet*
kann natürlich auch sein, dass es einer dieser „großen“ Bank ist, die meint, nur die Spitzenverdiener etc. als Kunden haben zu wollen. Soll sogar schon mal vorgekommen sein, dass für die armen und lästigen Kunden sogar extra eine Bank gegründet wurde, in die nachher alle „Armen“ genötigt wurden.
Vielleicht verdient die Damen ja nicht mehr genug und man will sie nötigen, doch die Bank „zu Ihrem eigenen Vorteil“ zu wechseln!
erst mal recht herzlichen Dank an alle fuer die Anworten!
…in die nachher alle „Armen“ genötigt wurden.
Vielleicht verdient die Damen ja nicht mehr genug und man will
sie nötigen, doch die Bank „zu Ihrem eigenen Vorteil“ zu
wechseln!
Wie sieht denn dieses „noetigen“ aus? Mit welcher (rechtmaessigen??) Begruendung kann denn eine Bank einen ihrer Kunden dazu „zwingen“, das Konto zu kuendigen? Schliesslich hat die Person bei Kontoeroeffnung nicht unterschrieben, dass monatlich 10000 Euro reinkommen…
Also das waere ja echt nen Ding, denn solange Geld drauf ist und das Konto regelmaessig genutzt wird, kann es doch gar keinen (legalen) Grund geben, den Kunden „rauszuekeln“??
auch an Dich nochmal vielen Dank fuer die Antwort. Da hat sich bei mir doch noch eine Frage aufgetan:
„Sehr
geehrte Frau XXX, bezueglich Ihrer Kontoverbindung haben sich
Fragen aufgetan, die eine persoenliche Beratung erforderlich
machen. Aus diesem Grund bitte ich Sie um eine
schnellstmoegliche telefonische Terminvereinbarung. Mit
freundlichen Gruessen XXX“.
Da würde ich vermuten, die Bank hätte den Verdacht, das
Privatgiro würde als Geschäftskonto genutzt.
Leider ist die Person bezueglich Bankangelegenheiten recht unerfahren; worin wird der Unterschied zwischen Privat- und Geschaeftskonto gemacht? Wann kann das zu einem Problem werden?
Zum Konto: Es kommt in unregelmaessigen Abstaenden Geld rein, es wird fuer diverse Kaeufe/Buchungen genutzt. Man koennte es vermutlich am ehesten als „Haushaltskonto“ bezeichnen.
ich würde auch zu einem „Aufklärungsanruf“ raten. Wer sich ungenau äußert riskiert halt Nachfragen. Und Zeit hat keiner zu verschenken. Vielleicht brauchen die auch bloß mal wieder 'nen aktuellen Personalausweis (ist er in der letzten Zeit vielleicht abgelaufen?)
Wenn’s tatsächlich um solch üble Sachen wie rausekeln geht - ohne Grund kann die Bankverbindung nicht gekündigt werden. Aber das Rausekeln könnte z.B. darin bestehen, einfach mal den Dispo zu streichen. Oder auch beliebt: das Kontomodell aufkündigen, d.h. ein von den Kontogebühren her preiswertes Konto wird mit der Begründung gekündigt, dass das Konto nicht im dafür erforderlichen Umfang genutzt wird (zu wenig Umsätze, zu geringe Gutschriften, zu geringer Durchschnittssaldo …).
Ja es gibt Banken, die das machen. Ergebnis für die Bank: „schlechte Kunden“ wurde man halt los oder man konnte sie so richtig abzocken, weil sie das teurere Konto genommen haben.
Aber davon gehe ich nicht aus. Sowas passiert doch eher schriftlich. Welcher Banker sagt seinem Kunden so etwas schon unverblümt ins Gesicht? Schließlich könnte sich der Kunde so von Angesicht zu Angesicht tierisch aufregen.
Bevor Ihr vom Rumraten und Grübeln graue Haare kriegt, fragt doch erst mal nach und stellt die Antwort der Bank dann hier ein. Da kommen dann bestimmt massig Hinweise zum weiteren Vorgehen.
Seit ca. fuenf Jahren hat jemand ein Konto bei einer grossen
deutschen Bank. Auf diesem Konto hat sich stets ein Guthaben
befunden, es gibt regelmaessig Kontobewegungen, der Dispo
wurde nie genutzt. Also alles in allem: Kein Grund zur
Beanstandung.
doch. Nur wenn du dein Konto immer schön überzogen hast verdient die Bank an dir richitg
Wenn’s tatsächlich um solch üble Sachen wie rausekeln geht -
ohne Grund kann die Bankverbindung nicht gekündigt werden.
ich frage mich, wie so ein Quatsch in die Köpfe der Menschen kommt. Ein Geschäftsbesorgungsvertrag kann genauso gekündigt werden, wie jeder andere Vertrag auch.
Zur Erleuchtung hilft ein Blick in die gültigen AGB, Zitat: „Die Bank kann die gesamt Geschäftsverbindung […] jederzeit unter Einhaltung einer angemessenen Kündigungsfrist kündigen […]. Bei der Bemessung der Kündigungsfrist wird die Bank auf die berechtigten Belange des Kunden Rücksicht. Für die Kündigung von laufenden Konten und Depots beträgt die Kündigungsfrist mindestens sechs Wochen.“
die Bank kann vorhaben, das Konto aufgrund zu geringen oder zu heftigen Umsatzes (Verdacht auf Geschäftskonto) zu kündigen, sie kann den Kunden wegen irgendwas beraten, über gesetzliche Änderungen informieren oder einfach mal über irgendwelche Sachen quatschen wollen, um z.B. Beratungsbedarf zu ermitteln.
-Was kann dahinter stecken?
Es ergibt sich der Eindruck, dass die Bank ueber Ihre Kunden
Informationen (welcher Art auch immer) sammeln will. Das
fuehrt zur naechsten Frage:
-Was darf eine Bank von einem Ihrer Kunden eigentlich in
Erfahrung bringen? Was geht sie nichts an?
Die Bank kann die Informationen verlangen, die sie für interessant hält. Ob man diese Informationen herausgibt, ist dann dem Kunden überlassen. Müssen muß man gar nichts, allerdings muß die Bank auch nicht die Geschäftsverbindung aufrecht erhalten. Wenn bspw. ein potentieller Neukunde (Firmengeschäft) seine anderen Kreditlinien nicht nennen will, ist das Thema Kreditlinie erledigt. Schlicht und ergreifend deshalb, weil die örtliche Sparkasse als einziger anderer Kreditgeber ein anderes Risiko darstellt, als irgendeine ausländische Bank, die sich bekanntermaßen vom deutschen Markt zurückzieht.
„Spanisch“. Die Person moechte bei Ihrem Anruf nicht so gerne
ins offene Messer laufen und in Ihrer „Naivitaet“ irgendwelche
Sachen ausplaudern, die die Bank gar nichts angehen.
Seltsames Verhältnis zu einer Institution, die das eigene Geld verwaltet. Wenn kein Vertrauen da ist, sollte die Bank gewechselt oder das Geld zuhause verwahrt werden.
…oder einfach mal über irgendwelche
Sachen quatschen wollen, um z.B. Beratungsbedarf zu ermitteln.
Hmmm… anstrengend! Wenn ein Vertreter an der Tuer klingelt, muss man ja nicht aufmachen. Aber in diesem Falle… *Scherz*
„Spanisch“. Die Person moechte bei Ihrem Anruf nicht so gerne
ins offene Messer laufen und in Ihrer „Naivitaet“ irgendwelche
Sachen ausplaudern, die die Bank gar nichts angehen.
Seltsames Verhältnis zu einer Institution, die das eigene Geld
verwaltet. Wenn kein Vertrauen da ist, sollte die Bank
gewechselt oder das Geld zuhause verwahrt werden.
Hmmm, also eigentlich hat doch jemand mit einem Konto bei einer Bank weniger ein „Verhaeltnis“ mit derselbigen, sondern eher eine Geschaeftsbeziehung, oder sehe ich das falsch? Ob jemand Vertrauen zu seiner Bank hat, in welchem Rahmen sich das bewegt (trotzdem kritisch bleiben bis blind vertrauen) sollte jedem selbst ueberlassen werden.
Besagter Anruf ist erfolgt, jedoch leider ergebnislos. Die fuer das Schreiben verantwortliche Person ist nicht erreichbar, die anderen Mitarbeiter konnten zu dem Vorgang keine Auskunft geben. Somit wird dann morgen ein erneuter Versuch gestartet.
Ich moechte mich hier nochmals fuer die bisherigen Antworten bedanken. Interessant, was alles so hinter einem solchen Brief stecken kann. Nun ist man etwas informiert und weiss, was bei einem solchen Gespraech auf den Tisch kommen kann. Die Person hofft allerdings immernoch, dass es sich um eine „harmlose“ Angelegenheit handelt.
…oder einfach mal über irgendwelche
Sachen quatschen wollen, um z.B. Beratungsbedarf zu ermitteln.
Hmmm… anstrengend! Wenn ein Vertreter an der Tuer klingelt,
muss man ja nicht aufmachen. Aber in diesem Falle…
*Scherz*
muß man auch hier nicht. Aber den Vertreter an der Tür läßt man ja zumindest erst mal sagen, was er will, bevor man ihn rauswirft.
Hmmm, also eigentlich hat doch jemand mit einem Konto bei
einer Bank weniger ein „Verhaeltnis“ mit derselbigen, sondern
eher eine Geschaeftsbeziehung, oder sehe ich das falsch? Ob
jemand Vertrauen zu seiner Bank hat, in welchem Rahmen sich
das bewegt (trotzdem kritisch bleiben bis blind vertrauen)
sollte jedem selbst ueberlassen werden.
Schon klar, aber so wird die Bank auch denken. Wer meint, daß das Vertrauen nicht reicht, dann kann die Bank daraus auch ihre Schlüsse ziehen. Wir reden hier zwar nur von einem laufenden Konto, aber schon da würde mich irritieren, wenn der Kunde seinen Beruf nicht verraten will. Bei einem Kreditverhältnis ist gestörtes Vertrauensverhältnis generell ein Kündigungsgrund und das wird auch so gehandhabt, zumindest von mir und meinen Kollegen.
…oder einfach mal über irgendwelche
Sachen quatschen wollen, um z.B. Beratungsbedarf zu ermitteln.
Hmmm… anstrengend! Wenn ein Vertreter an der Tuer klingelt,
muss man ja nicht aufmachen. Aber in diesem Falle…
*Scherz*
muß man auch hier nicht. Aber den Vertreter an der Tür läßt
man ja zumindest erst mal sagen, was er will, bevor man ihn
rauswirft.
Oder man hat eine Gegensprechanlage, dann laesst man den Vertreter gar nicht erst ins Haus! ;-D
Wir reden hier zwar nur von einem
laufenden Konto, aber schon da würde mich irritieren, wenn der
Kunde seinen Beruf nicht verraten will.
Also vielleicht habe ich mich da missverstaendlich ausgedrueckt: Der Beruf stand auf dem abzugebenden Beleg, zusaetzlich wurde auch hoeflich und freundlich auf alle weiteren Fragen zum Beruf geantwortet, schliesslich ist die Person gut erzogen! Nur leider denkt man so manches Mal erst nachher, so wie auch in diesem Falle: „Warum wollte der eigenlich so genau bescheid wissen??“ Du schreibst ja selber: Es geht nur um ein Konto, nicht um einen Kreditabschluss oder risikoreichere Dinge!!
Wer meint, daß
das Vertrauen nicht reicht, dann kann die Bank daraus auch
ihre Schlüsse ziehen.
Darum geht es nicht. Eine meiner Fragen im Ausgangs-posting lautete:
-Was darf eine Bank von einem Ihrer Kunden eigentlich in Erfahrung bringen? Was
geht sie nichts an?
Diese Frage wurde teilweise beantwortet. Ich denke, ein Kunde hat das gute Recht, sich ueber solche Dinge zu informieren.
Wer meint, daß
das Vertrauen nicht reicht, dann kann die Bank daraus auch
ihre Schlüsse ziehen.
Darum geht es nicht. Eine meiner Fragen im Ausgangs-posting
lautete:
-Was darf eine Bank von einem Ihrer Kunden eigentlich in Erfahrung bringen? Was
geht sie nichts an?
Diese Frage wurde teilweise beantwortet. Ich denke, ein Kunde
hat das gute Recht, sich ueber solche Dinge zu informieren.
Natürlich. Daß die nach dem Beruf fragen, kann viele Gründe haben. Manche Produkte sind nur für bestimmte Berufsgruppen geeignet oder für manche gerade nicht, evtl. basteln die gerade an einer Kundenstatistik oder man will über diesen Weg herausfinden, für welche Personengruppe die Bank besonders interessant ist. usw.
Leider ist die Person bezueglich Bankangelegenheiten recht
unerfahren; worin wird der Unterschied zwischen Privat- und
Geschaeftskonto gemacht? Wann kann das zu einem Problem
werden?
Vor allem ist ein Geschäftskonto teurer in der Kontoführung. Vorteile hat man fast keine. Außer, daß es damit möglich ist, mit der Bank eine Vereinbarung zum Abbuchungsverfahren (also wenn beim Kontoführenden Kunden per Lastschrift zahlen möchten) zu schließen.
Zum Konto: Es kommt in unregelmaessigen Abstaenden Geld rein,
es wird fuer diverse Kaeufe/Buchungen genutzt. Man koennte es
vermutlich am ehesten als „Haushaltskonto“ bezeichnen.
Das wäre so ein Fall, wo die Vermutung nahe liegen könnte. Die Banken, bzw. die einzelnen Mitarbeiter, reagieren da unterschiedlich sensible auf die Kontobewegungen. Ich hatte z.B. ein halbes Jahr lang mein privates Giroknto als Geschäftskonto genutzt, ohne daß jemand etwas gesagt hätte. Und ich verdiene mein Geld mit dem Verkauf von Büchern übers Internet, d.h. ich habe jeden Tag massig Geldeingänge, meisten mit einer Rechnungs- und Kundennummer als Betreff.
Bei anderen Leuten (und anderen Banken) habe ich gehört, die hätten schon Ärger bekommen, wenn sie mal ein bißchen Hausrat über eBay vertickert hätten. Besonders die Sparkassen sollen da sehr erpicht drauf sein, was mich auch nicht wundern würde: immerhin haben sie die teuersten Geschäftskonten.