Schreibweise von aufwä(e)ndig ?

Hallo zusammen,

Aufwand deshalb aufwändig oder doch aufwendig ?

Wie und warum stimmts ?

Vielen Dank und Grüße
Markus

Hallo Markus,

Aufwand deshalb aufwändig oder doch aufwendig ?

Wie und warum stimmts ?

Ja, ersteres stimmt - nach der neuen RS.
Nach der alten immer noch „aufwendig“.

Aufwändig ist richtig, weil’s sich von „Aufwand“ herleitet. Selbst ich als eingefleischte Anhängerin der alten RS muß das zugeben (*zähneknirsch* - scheußlich find ich’s trotzdem).

Grüße,
MrsSippi

Hallo,

Aufwändig ist richtig, weil’s sich von „Aufwand“ herleitet.
Selbst ich als eingefleischte Anhängerin der alten RS muß das
zugeben (*zähneknirsch* - scheußlich find ich’s trotzdem).

Und tut man seine Zeit nun aufwenden oder auch aufwänden?

Grüße,
Torsten

Hallo Markus,

Aufwand deshalb aufwändig oder doch aufwendig ?

Beides ist nach „neuer“ (mittlerweile 12 Jahre alter!) Rechtschreibung gültig:

http://www.canoo.net/services/Controller?dispatch=sp…

Dafür braucht man aber dieses Forum nicht zu bemühen. Canoo.net und duden.de sind deine Freunde!

Wie ein Wort geschrieben wird, gibt über dessen tatsächliche Entstehungsgeschichte nicht immer einen Hinweis und umgekehrt.

http://www.canoo.net/services/Controller?dispatch=wo…

Gruß Gernot

Hallo Markus,
der Duden (ISBN 3411050691 Buch anschauen [Buch anschauen]) empfiehlt mittlerweile vernünftigerweise das (auch nach NDR zulässige) ‚aufwendig‘. Offensichtlich setzt sich mittlerweilige doch die vernünftige Sicht durch, dass es aussichtslos ist, Legasthenie durch originelle orthographische Regelungen heilen zu wollen.

Enno Prien kommentiert diesen ‚Duden‘ im ‚Eulenspiegel‘ (Vorsicht, Ironie):

Selbst dem »Blässhuhn« wurde die Blässe genommen, man soll wieder »Blesshuhn« schreiben, obwohl es gar kein Pferd ist, das was am Kopfe hat (nämlich einen weißen Fleck). Und mit welcher Mühe hatten wir »aufwändig« von dem Wort Aufwand abgeleitet (und nicht von aufwenden!), in den Duden-Empfehlungen aber steht rotzfrech »aufwendig«! Wo wir doch gerade dabei waren, dem Stammprinzip auf breiter Front zum Durchbruch zu verhelfen: das Mähl (von mahlen), die Glocke schällt (von Schall), das Stämmeisen (von Stamm), in der Klämme (von klamm sein), das Mär (von lateinisch mare), viele Läute (von laut) usw. Das würde jeden Analfabeten (vom griechischen Buchstaben Alfa, vgl. Romeo) gehörig voranbringen. Stattdessen »aufwendig« – da wändet sich der Gast mit Grausen!

Freundliche Grüße,
Ralf

Hi

Und tut man seine Zeit nun aufwenden oder auch aufwänden?

Man wendet seine Zeit auf. Ohne tut :wink: Und es bleibt auch bei Aufwendungen (für ein Zweitauto, fürs Pendeln zur Arbeit, für das Hobby, …)

Was hat man Dir denn erzählt, dass Du glaubst, die neue Rechtschreibung sei logisch? :wink::wink:

Die Franzi

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Moin, Markus,

Aufwand deshalb aufwändig oder doch aufwendig ?
Wie

beides ist erlaubt.

und warum

Das weiß man nicht. Da wird zwar gern auf die Herkunft Aufwand verwiesen, daneben steht aber gleichberechtigt die Aufwendung. Oder heißt das inzwischen Aufwändung? Nein, sagt der Duden - komischerweise.

Ich bleibe jedenfalls bei aufwendig, schließlich wände wende ich viel Zeit auf, mir über solche Brüche klarzuwerden.

Gruß Ralf

Hi,

Dafür braucht man aber dieses Forum nicht zu bemühen.

Dochdoch.

Canoo.net

das kostet Zeit.

und duden.de

das kostet Zeit und Geld.

sind deine Freunde!

behandeln einen Freunde so? Denken lassen sie einen auch noch beide!

(Wer Ironie findet, darf sie behalten)

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Hi

Was hat man Dir denn erzählt, dass Du glaubst, die neue
Rechtschreibung sei logisch? :wink::wink:

Mir gar nichts, das war nur ein Gegenbeispiel für die Behauptung von MrsSippi. :wink:

Der
Torsten

Warum Konjunktiv2 ‚nennte‘ statt ‚nännte‘?
Hallo Ralf,

Enno Prien kommentiert diesen ‚Duden‘ im ‚Eulenspiegel‘
(Vorsicht, Ironie):

[…] Wo wir
doch gerade dabei waren, dem Stammprinzip auf breiter Front
zum Durchbruch zu verhelfen: das Mähl (von mahlen), die Glocke
schällt (von Schall), das Stämmeisen (von Stamm), in der
Klämme (von klamm sein), das Mär (von lateinisch mare), viele
Läute (von laut) usw. Das würde jeden Analfabeten (vom
griechischen Buchstaben Alfa, vgl. Romeo) gehörig
voranbringen. Stattdessen »aufwendig« – da wändet sich der
Gast mit Grausen!

Ich schreibe dafür zur Abwechslung mal ganz ohne Ironie:

Ein kurzes „e” und ein kurzes „ä” unterscheiden sich weder von ihrer Vokalquantität noch von ihrer Vokalqualität, sie sind phonetisch absolut identisch.

Ein langes „e” und ein langes „ä” unterscheiden sich hingegen in ihrer Vokalqualität, auch wenn manche Norddeutschen das nicht begreifen und beharrlich „Bären” wie „Beeren”, sowie „Häfen” wie „Hefen” aussprechen. Mit dem Vorschlag, „Mehl” als „Mähl” zu schreiben und „Meer” als „Mär” outet sich wohl auch Herr Prien als Norddeutscher.

Was die Kurzokale „e” und „ä” angeht, so fände ich, die letzte Rechtschreibreform hätte durchaus noch einen Schritt weiter gehen können: Wieso leitet man z.B. die Konjunktiv-2-Formen der starken und gemischten Verben (der unregelmäßigen Verben also) im Deutschen allesamt vom Präteritum Indikativ ab, setzt bei „a”, „o” und „u” dann noch Umlautpünktchen drauf, schreibt dann aber den Konkunktiv_2 der Verben „brennen”, „kennen”, „nennen”,„rennen”, ausnahmsweise mit „e” statt mit „ä”, wie es analog zu ihrem jeweiligen Präteritum-Indikativ-Formen „brannte”, „kannte”, „nannte” und „rannte” normal wäre?

http://www.canoo.net/services/Controller?dispatch=in…

Das ist eine unnötige und unetymologishe Verkomplizierung des Regelwerks, da das bei den Kurzvokalen „e” und „ä” ja noch nicht einmal in einem Ausspracheunterschied begründet sein kann.

Gruß Gernot

Hallo Franzi,

Was hat man Dir denn erzählt, dass Du glaubst, die neue
Rechtschreibung sei logisch? :wink::wink:

Welche Rechtschreibung war je vollkommen logisch? Die zurzeit geltende Rechtschreibung ist jedenfalls logischer als all ihre Vorgängerinnnen.

Nun gut, es gab da ja mal bis vor ca. 110 Jahren eine Deutsche Rechtschreibung, nach der z.B. die Wörter, die heute im Singular auf „-nis“ und im Plural auf „-nisse“ enden, im Singular damals auf „-niß“ endeten und im Plural wie heute auch auf „-nisse“. Zu der könnten wir meines Erachtens getrost zurückkehren, d.h. die nachfolgend zitierte Reform rückgängig machen, wenn wir nur die „neuen” Regeln für die „ß/ss“-Schreibung anwändten: Das wäre ja auch viel logischer.

http://de.wikipedia.org/wiki/II._Orthographische_Kon…

Selbsterkenntniss ist der erste Weg zur Besserung!

Gruß Gernot

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Hi,

Ein langes „e” und ein langes „ä” unterscheiden sich hingegen
in ihrer Vokalqualität, auch wenn manche Norddeutschen das
nicht begreifen

Nanana … die Ausspräache kurzer bzw langer e bzw ä unterscheidet sich nach Dialekten. Da im Deutschen ein Dialekt zur Standardsprache erhoben wurde (man möge mir die Vereinfachung verzeihen) und nciht wie zB im Englischen eine relativ künstliche Aussprache (auch hier verzeihe man mir die Vereinfachung) zum Standard ernannt wurde, kann ich nicht sagen „manche Norddeutsche begreifen das nicht“. Da könnte ich ja auch hingehen und sagen, ganz Bayern is zu doof sich zu merken, dass es die Butter heißt und nciht der Butter.
Fakt ist ja, dass die meisten Leute den Unterschied zwischen e und ä nicht hören, sonst wäre das Schreiben auch nciht so schwer. Leider ist bei der eEchtschreibreform die Sprachgeschichte obenangestellt worden, mit ausgehandelten Kompromissen an die Umgangssprache. Das sprachgeschichtliche versteht der Durchschnittsbürger nicht (kein Vorwurf, wie viele [hobby]sprachhistoriker gibt es denn), und das umgangssprachliche entzieht sich dem sprachhistorisch gewandten oder -begabtem (oder dem, der daüber nachdenkt).
Dem Volksmund zu folgen wäre einfacher gewesen - im Zweifelsfalle klein und zusammen bzw mit e.

Die Franzi

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Hallo Franzi,

Ein langes „e” und ein langes „ä” unterscheiden sich hingegen
in ihrer Vokalqualität, auch wenn manche Norddeutschen das
nicht begreifen

Nanana … die Ausspräache kurzer bzw langer e bzw ä
unterscheidet sich nach Dialekten.

Bezüglich langer Vokale ist das ja genau, was ich sagte. Dieser qualitative Unterschied scheint auch erst durch die Schreibung herbeigeführt worden zu sein: http://books.google.de/books?id=u_-ukM6GV0UC&pg=PA17…

Einen qualitativen Unterschied zwischen kurzem „e” und kurzem „ä” gibt es jedoch in der Standardlautung nicht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ungerundeter_halboffene…

Über Schweizerdeutsch will ich mich hier nicht auslassen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizerdeutsch#Weiter…

Deshalb geht die leider nach unser derzeitigen Standard-Rechtschreibung einzig gültige Schreibweise „kennte” (statt „kännte”) alles andere als mit dem Wortstammprinzip konform.

„Eltern” leiten sich zwar auch von den „Älter[e]n” ab und es gibt beim anlautenden Vokal auch keinen qualitativen Unterscheid. Allerdings gibt es hier ein Bedürfnis, die beiden Fast-Homonyme graphemisch deutlicher zu unterscheiden.

Gruß Gernot

Hi,

es gibt halt zwei ansätze, die erklären, wie man schreibt. Schreiben wir, wie man spricht? dann müßte man mittlerweile das ä abschaffen. Schreiben wir etymologisch, das heißt, berücksichtigen wir in der Schreibung die Wortherkunft? Dann müßten wir noch so einiges reformieren. Das Englische und das Französische tun das sehr gut, die schreiben noch so, wie sie mal vor Jahrhunderten geklungen haben.
Eine etymologische Schreibung dürfte aber schwer werden. Einmal in der Durchsetzung - Otto Normalverbraucher (nicht abwertend gemeint) beherrscht die Etymologie nicht und orientiert sich am Klang, wird also viele etymologische Schreibweisen verrückt finden. Wer denkt schon daran, dass die Eltern die Älteren sind? Wäre diese Schreibung nicht auch tatsächlich verwirrend? Ich müßte ja in jedem TExt, mündlich oder schriftlich, klarmachen, ob ich von den Älteren an sich rede oder nur von den Älteren, die kinder haben und da die mit minderjährigen Kindern … etc. Zum zweiten in der korrekten Durchführung. Ob man das wirklich für jedes Wort herausfinden könnte … und drittens müßte man dann sinnvollerweise auch gleich die Buchstaben reformieren … ?, ck, ph, …und zwar konsequent. Dass das alles nahezu undurchführbar ist, habe ich bereits erwähnt.

Die Franzi

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Hallo Franzi,

es gibt halt zwei ansätze, die erklären, wie man schreibt.
Schreiben wir, wie man spricht? dann müßte man mittlerweile
das ä abschaffen.

Nein, denn die meisten machen doch mittlerweile bei den Langvokalen [e:] und [ɛ:] einen Ausspracheunterschied zwischen „wer” und „wär’”, „Rädern” und „Reedern”, „Bären” und „Beeren”, „Häfen” und „Hefen”, etc, auch wenn diese phonetische Unterscheidung irgendwann einmal erst durch etymologische Schreibung induziert worden sein mag.

Schreiben wir etymologisch, das heißt,
berücksichtigen wir in der Schreibung die Wortherkunft? Dann
müßten wir noch so einiges reformieren. Das Englische und das
Französische tun das sehr gut, die schreiben noch so, wie sie
mal vor Jahrhunderten geklungen haben.

Ja deshalb ist vor allem das Englische ja auch, was die Schreibung angeht, die reinste Katastrophe! (bekannt ist ja George Bernard Shaws Witz, dass man „fish” auch „ghoti” schreiben könnte: http://de.wikipedia.org/wiki/Ghoti

In den USA haben Grundschüler „Spelling” sogar als eigenes Schulfach neben Englisch, so ähnlich wie ich damals in Baden-Württemberg in der ersten Klasse „Schönschreiben” neben „Schreiben und Lesen” hatte, einfach absurd!

Im englischen Sprachraum gibt es auch Bestrebungen, die Schreibung endlich zu vereinfachen. Da Orthographiereformen dort aber keine Tradition haben, sie so lange gepennt haben und modernes Englisch immer noch so schreiben wie zur Zeit des frühen Mittelenglisch, haben die jetzt natürlich noch viel mehr auf einmal zu stemmen.
http://www.spellingsociety.org/news/ss/ss3pt1.php

Eine etymologische Schreibung dürfte aber schwer werden.
Einmal in der Durchsetzung - Otto Normalverbraucher (nicht
abwertend gemeint) beherrscht die Etymologie nicht und
orientiert sich am Klang, wird also viele etymologische
Schreibweisen verrückt finden. Wer denkt schon daran, dass die
Eltern die Älteren sind? Wäre diese Schreibung nicht auch
tatsächlich verwirrend?

Ich bin eher für eine phonetische Schreibung, wenn es sich nicht gerade (wie beim Wort „Phonetik”) um wissenschaftliche, internationale Fachtermini handelt. (obwohl da viele Romanen mit ihrer fonética auch nichts mit am Hut haben)

Bei kurzem „e” und kurzem „ä” läuft es ja aussprachetechnisch ohnehin auf dasselbe hinaus und wenn man so Homonyme mit gleicher etymologischer Wurzel, heute aber unterschiedlicher Bedeutung differenzieren kann, warum sollte man das nicht nutzen: Der Komparativ von „alt” hängt mit dessen Positivform sicher auch enger zusammmen, als dessen Substantivierung in der Sonderbedeutung „Vorfahr ersten Grades”.

und drittens müßte man dann sinnvollerweise auch
gleich die Buchstaben reformieren … ?, ck, ph, …und zwar
konsequent. Dass das alles nahezu undurchführbar ist, habe ich
bereits erwähnt.

Sicherlich nicht durchführbar in einem Schritt! Wir können es aber graduell machen, so wie der Weltstrolch mit seiner Links-Schreibreform: ISBN 3492224555 Buch anschauen

… und eigentlich machen wir das ja: Wir sind ja auch nicht re(re)formunfähig „hierzulande” (was meines Erachtens wieder als etwas anderes betrachtet werden sollte als „hier zu Lande”).

http://www.canoo.net/services/Controller?dispatch=sp…

Gruß Gernot

Moin, Franzi,

Schreiben wir, wie man spricht? dann müßte man mittlerweile
das ä abschaffen.

aber ganz im Gegentum, ich hab mal ein wenig gesammelt:

Schwärpunkt
im Bätt
ährlich
imma mähr
Güterverkähr

Und zum Thema: Rechtschreibung ist letztlich eine Mehrheitsentscheidung; wenn die Leute lang genug den falschen Artikel benutzen, steht halt irgendwann im Duden Zölibat, der (auch: das).

Ja Pfeifendeckel, im Duden, Ausgabe 1990, steht Zölibat, das (auch: der) - da verschwindet die ursprüngliche Form in der Versenkung. Aber was will man machen, wer spricht, weiß nicht alles, dann denkt er nach und kommt auf „Heiratsverbot“, daraus erwächst zwangsläufig und folgerichtig das Zölibat.

Gruß Ralf

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Hi,

ich als Sächsin bin fest davon überzeugt, dass es keine Unterschied zwischen langem ä und langem e gibt. Die Bayern (unter denen ich seit langem lebe) sind felsenfest überzeugt, dass es ihn gibt.
Im Hochdeutschen existiert er nciht.

Die Franzi

Moin,

Unterschied zwischen langem ä und langem e
Im Hochdeutschen existiert er nciht.

Aber selbstredend existiert er im Standarddeutsch. Das bestätigen mehrere Bücher zur Phonologie, und in der Wikipedia kannst Du es auch nachlesen.

Gruß

Kubi

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Hi Franzi,

ich als Sächsin bin fest davon überzeugt, dass es keine
Unterschied zwischen langem ä und langem e gibt. Die Bayern1
(unter denen ich seit langem lebe) sind felsenfest überzeugt,
dass es ihn gibt.
Im Hochdeutschen existiert er nciht.

dochdochdoch, sogar in einem Wort: Nebelkrähe :smile:

Sagst Du nee oder nää? Nächste Woche komme ich nach Annaberg, da werde ich mal die Ohren spitzen.

Gruß Ralf

1Diskriminierend gemeinte Bemerkung gestrichen :smile:)) Abgesehen davon, dass sie recht haben :frowning:((

Hi,

Sagst Du nee oder nää?

nej

Nächste Woche komme ich nach Annaberg,
da werde ich mal die Ohren spitzen.

Da spricht man nicht sächsisch sondern erzgebirgisch (oder wie der Dialekt korrekt heißt). Ich spreche Sächsisch wie Wolfgang Stumph, nicht erzgebirgisch wie Jens Weißflog. Die sagen dann naa.

Die Franzi