Mal vorausgesetzt, daß es keine medizinische Ursache hat (sonst solltest du zum Arzt gehen): Kinder brauchen Erziehung, das ist uns wohl allen klar, aber bei einem Baby ist es für Erziehung (im strengen Sinne) noch zu früh. Hast du genug Geduld? Dann warte ein paar Jahre, vielleicht hört es dann von selbst auf, und wenn nicht, dann wirst du, wenn du dein Kind liebst, schon wissen, was richtig ist. Hoffentlich. Wenn ein Baby schreit, muß man bedenken, daß das seine einzige Möglichkeit der Kommunikation ist, und kein Baby schreit ohne Grund. Wenn ein Kind schreit, sieht es anders aus, man sollte einem Kind (nicht Baby) nicht angewöhnen, daß es seinen Willen kriegt, immer wenn es schreit.
Kinder entwickeln sich weiter und kommen teilweise in schwierige Phasen. Vielleicht hat es einfach nur Angst (vielleicht schlechte Träume?). Wie wäre es, wenn es bei Euch schlafen darf? Haben wir mit unserer auch gemacht. Nicht immer, aber teilweise schon. Inzwischen fehlt es mir (sie ist inzwischen 17). Da ist nichts mehr mit kuscheln.
Ja, ist bei uns auch so. Drei Kinder, und abwechselnd schläft eins zwischen uns. Ist ganz schön so. Wenn ich es aber ausnahmsweise mal wegtrage, kommt es in der Nacht wieder. Ist halt gern bei uns. Wir genießen die Zeit.
…ne und es gibt ungefähr 1 Mio Leute die behaupten, dass man
das Kind nieeeeeeee wieder aus dem Elternbett raus bekommt…
Quatsch mit Soße!
Lass die behaupten, was sie wollen.
Ich hab 2 mal das Gegenteil erlebt, und dadurch gute Nächte in anstengenden Zeiten.
Spätestens mit 12 gehn die freiwillig ins eigene Bett.
(Witzchen!!)
Meine Kinder haben beide mit ab 2 bis spätestens 3 Jahren in eigenen Bett geschlafen.
Und voher nur bei mir.
Lasst euch nix erzählen und macht, was gut tut.
Euch und den Kurzen.
Allu
Der Krümel hat seinen Stubenwagen direkt neben meinem Bett stehen. Normaler Weise schläft er dort auch ein und wenn er zum ersten Mal nachts wach wird hole ich ihn auch in unser Bett und er schläft dann da mit uns, bis wir aufstehen. Das einschlafen funktioniert aktuell generell nicht, egal ob im Kiwa, auf dem Arm, auf dem Bauch, in unserem Bett… erst geht ein riesen Geschrei voran…
Klar haben Babys und Kinder auch Phasen,wo sie schlecht schlafen,bei Babys iss auch manchmal der Hunger in einer Wachstumsphase schuld oder ein Zähnchen das drückt oder,oder…;o)
Heute hab ich mir überlegt, dass ich ihn etwas früher ins
Bett bringe, weil ich dachte, dass er vielleicht um 19:00 Uhr
einfach zu überdreht ist (wir sind immer sehr viel unterwegs
und Baby schläft tagsüber kaum)
Das hat mich jetzt aufhorchen lassen,ich denke Dein Kleiner iss da schon ein bissel überdreht,wenn er den ganzen Tag kaum schläft und immer neue Eindrücke auf ihn ein prasseln,die ein Baby im Schlaf verarbeitet…wenn er nun den ganzen Tag fast nicht schläft,kann er diese ganzen gesammelten Eindrücke schwer verarbeiten und iss Abends vollkommen überdreht…kann ich mir vorstellen.*hm
Wenn du magst…(nein nicht vorschreib ;o))
…probiere doch einfach mal aus,wie sich dein Kleiner verhält wenns Tagsüber ein bissel weniger Turbolent abgeht.?
Probieren geht über studieren.;o)
Halt die Ohren steif und gute Nerven wünscht Dir Biene.;o)
Das einschlafen funktioniert aktuell generell nicht, egal ob im
Kiwa, auf dem Arm, auf dem Bauch, in unserem Bett… erst
geht ein riesen Geschrei voran…
möchte Dich aber an meinen Gedanken teilhaben lassen, die ich seinerzeit hatte, als meine Tochter nicht einschlafen wollte:
„Es ist eine Gemeinheit, dass die Augen einfach zugehen, wo ich doch dann diese interessante Welt verpasse!“
Dies hat mir damals zumindestens geholfen, nicht zu glauben, dass meinem Kind etwas sehr Schlimmes fehlt. Und ich hatte den Eindruck, dass meine Beruhigung über dieses Schreien die schwierigen Einschlafphasen verkürzt hat.
Vielleicht kam mir das nur so vor, aber es ist ja auch schon hilfreich, wenn man nicht mehr jeden Abend gefühlte fünf Stunden mit dem Einschlafen des Kindes zubringt.
So wie Du es schilderst, gehe ich auch davon aus, daß es eine Phase ist. Kennst Du das Buch „Oje, ich wachse“? Vielleicht ist es schon genannt worden, hab mir 2/3 der Antworten erspart. Darin werden die diversen Entwicklungssprünge beschrieben, die ein Baby bis zum 14. Lebensmonat durchmacht. In der Regel gehen diese Sprünge einher mit großer Anhänglichkeit,unruhigem Schlaf, allgemeine Unzufriedenheit des Babys etc. Mir hat das Buch in den ersten Monaten mit unserem Sohn sehr geholfen, da er auch manchmal solche Merkwürdigkeiten an den Tag legte, die ich mir allein nicht erklären konnte.
Davon mal abgesehen, ändern sich die Schlafgewohnheiten ja auch ständig. Zuerst schlief mein Sohn abends sofort, wenn ich ins Bett gelegt hatte. Dann hatte er wieder eine Phase, in der er erst ein bis Stunden zum Einschlafen brauchte, beim nächsten Mal mußte die Tür offen bleiben,… Kopf hoch, das wird wieder besser!
irgend wie so was wirds sein. Habe heute versucht ihn in unserem bett in den Schlaf zu nuckeln - jedes Mal kurz vorm Einschlafen hat er angefangen zu maunzen und mit seinen Händchen zu gestikulieren und nach meinem Fingern zu greifen… vermutlic hat er Angst, dass wir dann weg sind etc… wenn die Augen zu fallen -aber interessanter Weise immer nur abends.
Wir werden weiter experimentieren und dann ein Buch raus geben 1568 Methoden ein Baby in den Schlaf zu wiegen.