Schreien wie am Spieß wenns ins Bett gehen soll

…alles nur eine Phase??? Liebe Experten, normaler Weise haben wir in den letzten 14 Wochen unser Baby mit einem Ritual relativ gut ins Bett bekommen. So ab 19:00 Uhr Umziehen, Baby mit lieblings Stoffwindel ausstatten, Baby in seine lieblings Decke fest einwickeln, Papa schuckelt/ alternativ bei Mama nuckeln, Einschlaflied und ab in die Kiste. Kind schläft.

Seit drei/vier Tagen brüllt der Kleine sobald wir nur in die Nähe des Schlafzimmers kommen wie am Spieß. Da hilft nichts… erst nach einer knappen Stunde kriegt er sich wieder ein egal ob ich ihm zur Beruhigung die Brust anbiete oder der Papa ihn durch die Gegend schleppt.Mit ein wneig Glück ist dann so um kurz vor 10 Ruhe.
Heute hab ich mir überlegt, dass ich ihn etwas früher ins Bett bringe, weil ich dachte, dass er vielleicht um 19:00 Uhr einfach zu überdreht ist (wir sind immer sehr viel unterwegs und Baby schläft tagsüber kaum) - Das Geschrei dauerte heute nur 2 Minuten danach hat er immerhin für 45 Minuten geschlafen, dann wieder gebrüll und nichts auf der Welt kann ihn trösten, dann wieder 45 Minuten geschlafen - wieder riesen Gebrüll … nach mehreren Versuchen ihn in das ihm vertraute Bettchen zu befördern habe ich mich geschlagen gegeben… habe ihn in mein Bett gepackt, da schläft er bis jetzt friedlich. (hoffe ehrlich dass es auch diese Nacht so bleibt - die letzte Nacht war ziemlich schlaflos)

Dazu muss ich sagen, dass er auch seit zwei Tagen extrem anhänglich ist - habe ihn heute den halben Tag im Tuch durch die Gegend geschleppt - beim Verlassen des Zimmers (was sonst nie ein Problem war) geht das Gebrüll ebenfalls los…

Tipps wie man dem Kind gerecht werden kann? Alles nur eine Phase (die hoffentlich nicht bis zum 18ten Lebensjahr anhält) ???

Bin für Eure Erfahrungen dankbar!

Alexandra *die den Sandmann gleich bittet doch einfach mal den Sandsack aufs Baby drauf zu hauen, da Sand alleine wohl nicht hilft*

ja ja typisch
Tach,
hatten wir auch. Man meint, dass die Kinder die Eindrücke des Tages verarbeiten. (Obs stimmt?) Helfen tut nichts außer Körperkontakt und Nähe. Ich kann Dir gar nicht sagen, wann es bei uns aufgehört hat. Im Rückblick wars nicht lange, vielleicht 6 Wochen. Vielleicht hat er nen Schub.
Kraft&Gelassenheit
PP

Hallo

ich habs zwar in Erinnerung, als käm das ein bisschen später (ca. 5 Monate), aber es gibt ein Alter, in dem Kinder anfangen zu schreien, wenn man nur dran denkt, die mal abzulegen. Da wollen sie pausenlos auf dem Arm sein, und auch auf dem Arm schlafen, und auch auf dem Arm aufwachen.

Ich weiß, dass meine Kinder nicht die einzigsten sind, wo es so war. Die Zeit geht natürlich vorbei, aber es ist schon schön, wenn man sie dann auch viel herumträgt. Wenn sie tatsächlich mal auf Mamas Arm aufwachen, sind sie ganz glücklich und strahlen.

Viele Grüße
Simsy

Hallo Alexandra!

Wir hatten solche Phasen bei unserem Grossen auch…geholfen hat - nichts :-S

Sprich, wir mussten da einfach durch. Bei uns gings allerdings etwas anders ab, weil unser Junior gar nicht erst in seinem Bett geschlafen hat, von Anfang an nicht. Deswegen ist er dann ins Bett gegangen, wenn wir auch gegangen sind. Davor hat er zwischen uns liegend auf dem Sofa geschlafen oder bei uns auf dem Arm oder Bauch, je nachdem.
Wir sind dann eben alle ins Bett, und meistens ging mitten in der Nacht die unstillbare Sirene los. Weinen weinen weinen ohne dass ein Grund ersichtlich gewesen wäre. Anlegen half nicht, neue Windel (es könnte ja auch eine kleine Falte drücken…) nicht, rumtragen nicht…also habe ich mich meistens mit ihm aufs Sofa gesetzt, hatte ihn auf mir drauf liegen, meine Decke über uns und abgewartet. Da konnte er sich so langsam beruhigen. Aber nur langsam, und bewegen durfte ich mich auch nicht grossartig.

Die Nähe wars, die ihn dann eben so weit entspannt hat, dass er sich beruhigen konnte. Auch wenn es mir streckenweise sehr schwer gefallen ist, weil ich sooooooo abartig müde war. Aber man muss sich einfach vor Augen halten, dass die Kleinen das Ganze ja nicht machen, um einen zu ärgern, sondern weil sie sich so gründlich unwohl fühlen, dass sie gar nicht anders können als lautstark um „Hilfe“ zu rufen. Und sie haben niemand anderen, der ihnen helfen könnte, als uns Eltern. Mir hat auch immer die Aussage weitergeholfen, dass Babies bis sie etwa 9-12 Monate alt sind niemals weinen, um Eltern zu testen, sondern immer wegen existenziellen Dingen. D.h. Hunger, Schmerzen, Einsamkeit, Angst, Kälte, Hitze…
Man kann ein Kind also auch nicht irgendwie verziehen oder zu sehr verwöhnen. Natürlich gewöhnt es sich daran, dass es im Elternbett schläft, wenn man es da immer hinlegt, wenn es weint. Aber vielleicht braucht gerade dieses Kind die Nähe und Sicherheit auch einfach.
Das habe ich mir vor Augen gehalten, und damit fiel es mir leichter, für ihn da zu sein, auch wenn ich die zigste Nacht hintereinander nicht schlafen „durfte“.

Übrigens, keine Sorge, das Ganze geht wieder vorbei! In dem Moment kommt es einem so vor, als könnte man es keinen Tag länger mehr ertragen. Aber man schafft das, und so plötzlich, wie es gekommen ist, ist es meistens auch wieder vorbei. Und man vergisst das Ganze auch sehr schnell wieder. Du hast mich mit Deiner Frage daran erinnert, dass solche Zeiten demnächst auch wieder auf uns zukommen…ich selbst hätte da gar nicht mehr dran gedacht.

Und, bis Dein Sohn 18 ist, macht er noch ganz andere Dinge, die Dir den Schlaf rauben :wink: Es ist immer die Situation, in der man gerade steckt, die man meistern muss. Und genau die kommt einem dann auch sehr schwierig vor. Aber es wird wirklich wieder! *mutmach* Nur verkürzen kann man sie kaum…

Liebe Grüsse und viel Kraft wünscht
Bine :smile:

Hallo Bine,

schön hast Du das geschrieben - und was mir besonders gut gefallen hat war die Aussage, dass Babies nicht die Eltern auf die Probe stellen wollen. Ich finde das wichtig es zu sagen, denn es gibt so viele Eltern die viel zu früh mit Abgrenzung anfangen in der Angst sie könnten das Kind „verziehen“. *

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Guten Morgen!

Wie war die Nacht?

Nur ganz kurz: Handhabt das so, wie Ihr klar kommt. Lasst Euch nicht zuviel von anderen beeinflussen, die sagen „Auf keinen Fall dies oder das tun“ (z.B. mit im eigenen Bett schlafen lassen).

Ich meine, einen Säugling kann man nicht verwöhnen, er braucht, was er braucht und das sollte man ihm auch geben, sonst wird’s für alle sehr ungemütlich.

Auf der anderen Seite ist es aber auch wichtig, dass die Eltern nicht dauergenervt und übernächtigt durch die Gegend schleichen. Vergeßt nicht, Euch auch um Euch zu kümmern, wenn die Gelegenheit günstig ist.

Meiner Erfahrung nach, wird man dann konsequent, wenn man mit den Nerven wirklich am Ende ist. Erst dann ist die nötige Entschlossenheit für „erzieherische Maßnahmen“ (in Gänsefüßchen, weil nur eingeschränkt auf Säuglinge passend) Und erstaunlicherweise klappt es dann meist auch recht schnell mit der Umsetzung, die lieben Kleinen haben erstaunliche Antennen dafür, wie ernst es einem ist. Fühlt sich die Mutter unwohl (wg. schlechtem Gewissen z.B.), wenn sie das Kind allein in ein Bett packt, kriegt das Baby das deutlich mit und übernimmt das. Wenn die Mutter davon überzeugt ist, dass richtige zu tun, wird auch das Kind eher mittun.

Das soll kein Freibrief zur Kindervernachlässigung und Mütterverwirklichung oder sowas sein, bitte nicht missverstehen. :smile:

Grüsse
kernig

Hallo :smile:

Wir hatten diese Zeit auch, ähnlich vom Alter her wie bei euch. Ich hatte meinen Sohn sowieso fast den ganzen Tag auf dem Bauch liegen oder im Tragetuch. Da er Frühchen war, wollte ich ihm diesen Kontakt geben und er brauchte ihn auch. In DER Phase allerdings hab ich mein Bett so präpariert, dass ich halb liegend in der Ecke saß mit Kissen alles hochgelagert, damit Söhnchen auf meinem Bauch liegen kann und ich dennoch schlafen. Links und rechts ein Kissen unter den Arm, damit der Kleine nicht aufs Bett kullert, wenn man sich doch mal bewegt.

So haben wir die Phase eigentlich relativ gut überstanden. Klar, wenns duschen geht oder man einfach mal ne Pause brauch gings wieder los. Aber da ihr zu zweit seid könnt ihr das sicher gut regeln.

Was wichtig ist, wie Loussy sagt, viel Geduld mitbringen. Gerade Nachts ist das soooo schwer, weil man so verflucht müde ist. Aber man muss sich selbst dann versuchen zu entspannen, sonst kommt das beim Baby nicht an. Was bei uns auch immer gut half, ich hatte so Beruhigungsmusik, einfach nur ruhige Klänge. Mein Söhnchen reagierte da recht gut drauf.

lg, Dany

Hallo Alexandra,

leider habe auch ich die ultimative Methode noch nicht gefunden, mein achtjähriger Hypie hat das Schlafen bis heute nicht gelernt :-/

Im Ernst, ich denke, ihr müßt zusammen mit eurem Kind einen Weg finden, schauen, was für euch passt oder undenkbar ist (Kind im Elternbett und ähnliches), und abwarten.

Ich meine mich zu erinnern, dass im Alter von 14 Wochen ein sogenannter Wachstumsschub kommt ? Die kommen doch in der Babyphase gefühlte alle paar Tage und bringen so ziemlich jede Routine erst einmal durcheinander. Nach und nach werden aber die Zeiträume zwischen den Schüben kürzer, keine Sorge.

Irgendwann geht’s dann nahtlos von der Trotzphase in die Pubertät, wir lesen uns dann *ggg*.

Alles Gute und vor allem ruhige Nächte wünscht dir

Insel

…ne und es gibt ungefähr 1 Mio Leute die behaupten, dass man das Kind nieeeeeeee wieder aus dem Elternbett raus bekommt…

Wie war die Nacht?

mit vielen Unterbrechungen…

Auf der anderen Seite ist es aber auch wichtig, dass die
Eltern nicht dauergenervt und übernächtigt durch die Gegend
schleichen. Vergeßt nicht, Euch auch um Euch zu kümmern, wenn
die Gelegenheit günstig ist.

Gelegenheit war günstig - Mann auf Dienstreise - wir haben mit Unterbrechungen bis eben geschlafen/ gedöst. Jetzt werden wir erst mal in Ruhe frühstücken und dann sehen was der Tag bringt…vermutlich wieder schleppen und kuscheln ;o)

Danke!!!
Alexandra

Daaaanke an Alle für die aufmunternden Worte…es scheint wirklich nur eine Phase zu sein, werde mich dieser also ergeben … Tagesplan wie folgt: Einkaufen gehen im Baumarkt und Pflanzen gucken - das ist spannend und Leute gucken ist lustig - immerhin wird jeder Fremde strahlend begrüßt… da es das Geschrei nicht verbessert, wenn wir das Tagesprogramm runter schrauben, stellen wir so zumindest das Gezappel mal für ne Weile ab und Blumen für den Garten brauchen wir eh noch ein paar ;o)

Wir melden uns wenns vorbei ist ;o)

Grüße!
Alexandra und Friedrich

Prima!
Das wird schon.

Meiner ist nicht mehr so leicht zu schleppen (30kg) :smile:
Grüsse
kernig

habe ein TT - 7kg sind auch nicht mehr besonders rückenfreundlich

…ne und es gibt ungefähr 1 Mio Leute die behaupten, dass man
das Kind nieeeeeeee wieder aus dem Elternbett raus bekommt…

Die kann ich widerlegen: Unsere Söhne sind 15 und 17.
Sie schlafen nicht (mehr) in unserem Bett. :wink:

Gruß
Elke

Hi Alexandra und Friedrich,

…ne und es gibt ungefähr 1 Mio Leute die behaupten, dass man
das Kind nieeeeeeee wieder aus dem Elternbett raus bekommt…

klar, das hat die Million Leute meiner Mama auch gesagt. Und weisste was? Irgendwann (Kindergartenzeit) wollte ich ganz freiwillig da nimmer pennen. Klar, nach gelegentlichen Monsterattacken dann schon, aber das wurde immer seltener :wink: Kurz gesagt: die Million Leute lügt *fg*

*wink*

Petzi

Huhu Alexandra!

Zum Glück hat nie jemand versucht, das zu uns zu sagen *g* Aber wir hätten dafür sowieso kein Ohr gehabt.

Unser Sohn hat sich ab dem ersten Tag zu Hause standhaft geweigert, in seinem Bett zu schlafen (das übrigens keinen halben Meter entfernt neben unserem stand). Mit Zwang und Quälerei hätte er vermutlich irgendwann aufgegeben, aber das wollten wir weder ihm noch uns antun. Er war eben ein Baby, das die Nähe von uns Grossen ganz besonders gebraucht hat.

So hatte ich ein halbes Jahr die wunderschönsten Nächte meines Lebens :smile:
Es ist unbeschreiblich, wie gut es mir getan hat, dass er so nah bei mir war.
Wir haben aber immer mal wieder versucht, ihn in sein Bett zu legen. Als er dann ein halbes Jahr alt war, ging es problemlos. Da war er eben soweit, dass er diese Zeit alleine meistern konnte. War natürlich auch für uns Eltern ganz angenehm, weil sie in dem Alter ja doch immer mobiler werden und wir uns Sorgen gemacht haben, dass er irgendwann aus dem Bett kullert.
Danach haben wir ihn übrigens einige wenige Male mit zu uns ins Bett genommen, wenn er ganz unruhig war. Aber es war nichts, wir haben uns gegenseitig gestört, und er hat dann die Nacht lieber damit verbracht, uns abzutasten und abzufragen, wie welches Körperteil heisst :wink:
D.h. irgendwann im Lauf der Nacht gings dann doch wieder in sein Bett, und da hat er dann auch in Ruhe geschlafen. Es war wohl auch da einfach wieder die Zeit, in der er Nähe gebraucht hat, und als er die ganz zwanglos und ohne dass wir gedrängt hätten bekommen hat, wars auch ok. Für ihn einfach die Sicherheit, Mama und Papa sind da, wenn ich sie brauche, die lassen mich nicht alleine.

Alleine in seinem eigenen Zimmer hat er mit einem Jahr geschlafen. Die ersten Nächte waren wir auch noch mit im Raum, weil er erst nach einem Umzug ein eigenes Zimmer hatte und das als erstes fertig war. So konnte er sich in Ruhe daran gewöhnen, und nach den ersten unruhigen Nächten in der ungewohnten Umgebung war dann unser Schlafzimmer fertig und wir schlafen seitdem dort. Fertig.

Bisher sind wir immer ganz gut gefahren, wenn wir versucht haben, ihm das zu geben, was er gerade braucht. Wenn das ganz intensive Nähe zu uns ist, dann ist das eben so. Wir Grossen brauchen ja auch ab und zu jemanden zum Anlehnen, oder einfach das Wissen im Hinterkopf, da ist jemand, der für uns da ist.
Und wir haben ihm die Zeit gelassen, die er selbst gebraucht hat. Dann wars auch für uns alle immer ausgesprochen einfach, eine neue Phase einzuleiten.

Zugegeben, mittlerweile mit seinen gut 2,5 Jahren hat er natürlich schon so einige Tricks drauf, uns zu den Dingen zu bringen, die er gerne hätte, ohne dass er sie dringend braucht :wink: Aber ich fand es nicht schwer, das zu erkennen. Wenn man sich vor Augen hält, dass kleine Kinder nicht berechnend sind, fällt es auch nicht so arg schwer, finde ich.

Ob das nun auf alle oder die meisten Kinder „anwendbar“ ist, weiss ich natürlich nicht, bisher hab ich ja nur den einen. Frag mich in einem Jahr nochmal, und ich sage Dir, obs bei Nummer zwei genauso geklappt hat :wink:

Ich denke, man muss als Eltern einfach den Mut haben, den richtigen Weg zu finden. Nicht „MEINEN“ richtigen Weg, sondern UNSEREN, also den für die Eltern UND das Kind zusammen. Wir sind alle so verschieden, dass Pauschalrezepte nie passen können.

Übrigens, hätten wir kein Wasserbett, würde Nummer zwei auf jeden Fall wieder bei uns im Bett schlafen. Aber das Risiko, dass da was passiert, ist uns zu hoch, deswegen ist erstmal das eigene Bett direkt neben unserem geplant. Mal sehen, was draus wird :wink:

Liebe Grüsse
Bine :smile:

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Hallo Chili!

Danke für das Lob! *freu*

Ja, ich finde auch, dass man das gar nicht oft genug sagen kann. Leider trifft man sooo oft auf Leute, die meinen, sie könnten einem gute Ratschläge geben…und haargenau die sind es dann, die Unsinn erzählen. Und einem als frischgebackene Eltern natürlich ziemlich zu denken geben. Ich kann mir vorstellen, dass ausgesprochen viele „neue“ Eltern sich gar nicht trauen, sich auf ihr Gefühl zu verlassen. Ich für mich habe die Erfahrung gemacht, dass mein Mutterinstinkt haargenau das ist, was für uns gut ist. Und ich hatte vorher im Grunde null Erfahrung mit Säuglingen. Ausser den Dingen, die ich mir angelesen habe. Da stand auch irgendwo die Sache mit dem „manipulieren“, das die Kleinen noch gar nicht können. Das hat genau dem entsprochen, was ich empfunden habe. Dazu gabs dann noch den Vater, dem es genauso ging. Und obendrauf eine wunderbare Beziehung zu einem kleinen Sonnenschein :smile:

Liebe Grüsse
Bine :smile:

Hallo,

…ne und es gibt ungefähr 1 Mio Leute die behaupten, dass man
das Kind nieeeeeeee wieder aus dem Elternbett raus bekommt…

Ich denke es ist andersrum. Du kriegst die Angst
nieeeeeeee wieder aus dem Kind heraus, wenn Du es
zu früh „getrennt“ und „alleine“ unterbringst.

Grüße

CMb

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Huhu,
dein Kind erzieht dich gerade :wink:)
Wenn es nicht irgendetwas Körperliches ist, dann ist es die erste Phase in der das Kind seinen Willen kundtut. Ist doch schön wenn man den ganzen Tag rumgeschleppt wird.In Großfamilien ist das einfach, da gibts immer jemanden, der gerade will und kann. Aber wenn du alleine bist, muß das Kind dann eben auch mal alleine liegen.
Locker bleiben :smile:
Claudia

Hallo Claudia,

aber er kennt Schleppen von mir gar nicht und hat sich bis jetzt auch mal ne halbe Stunde selbst beschäftigt - eigentlich super pflegeleicht - wenn man so etwas von einem Kind behaupten kann. …naja, mal schauen wie lange das anhält.