Schröders Preisagenten drittletzter bei FINANZtest

FINANZtest hat in Heft 1/2000 einen Preisagentur-Test gemacht. Blamabler
hätte es für Holger Schröders „Preisagenten“ nicht kommen können. Beim
KFZ-Versicherungs-Test rangieren die Preisagenten des Schröder auf dem
drittletzten Platz.

Dreckfrech:
Bei einer Ersparnis gegenüber dem vorgelegten Angebot von lächerlichen 54 DM
nimmt der Laden laut FINANZtest 65 DM Gebühr.

Die besten Preisagenturen hatten ein um 503 DM, 365 DM, 313 DM, 297 DM und
241 DM günstigeres Angebot. Dann kommen Schröders „Preisagenten“ mit 56 DM,
und dann zwei, die kein günstigeres Angebot zustande gebracht haben.

Schröder ist als übler Verleumder und Lügner in dieser und anderen NG´s
bekannt. Erst suchte er in zig NG´s Drücker für seine Agentur, dann log er,
nichts mit den Preisagenten zu tun zu haben. Dann verleumdete er den, der
ihn enttarnt und entlarvt hat.

Michael Kronenberg,
http://www.verbraucherschutz-magazin.de

… und jetzt, Herr Schröder, sind Sie wieder dran!

Danken wir den Herren, dass sie es immer wieder schaffen, dieses Brett mit prallem Leben zu verunstalten.

Gruss
WALTER

Hallihallo hallöle,

… und jetzt, Herr Schröder, sind Sie
wieder dran!

Wer bestimmt das?

Danken wir den Herren, dass sie es immer

Kann denn Herr Huettenhain nicht mal Singular und Plural auseinanderhalten oder hat er einen Blick in seine Glaskugel geworfen? :wink:

Wie dem auch sei… da hab’ ich 'ne kleine Wochenendlektüre :wink: :

Zu MK: Zunächst mal ist festzustellen, dass MK selbst genau weiß, dass es gar keine „Holger Schröders „Preisagenten““ gibt. Obwohl ich MK bereits mehrfach darüber informiert habe, dass er hier falsche Behauptungen aufstellt, kann er es nicht lassen, die Leser zu belügen.
Der Grund? Den kennt wohl nur sein vermutlich krankes Hirn.

Da er es trotz meiner Hinweise nicht lassen konnte, mit immer übleren Verleumdungen und Falschbehauptungen sowie Beleidigungen in diversen Newsgroups und auch in anderen Foren über mich herzuziehen, habe ich entsprechende Gegendarstellungen gepostet und die Leser über den wahren Hintergrund des MK informiert. Dass er mich deshalb als „Verleumder und Lügner“ bezeichnet ist zwar meinerseits weiterhin ärgerlich, jedoch für den aufmerksamen Leser IMHO schnell als erbärmlicher „Flucht-“ und
Täuschungsversuch eines enttarnten MK zu erkennen.

So rühmte er sich vor kurzem auch noch damit, dass er Strafanzeige wg.
angeblicher Beleidigung und Verleumdung gegen mich erstattet habe. Hierbei „vergaß“ er gern zu erwähnen, dass der zuständige Staatsanwalt das Ermittlungsverfahren gegen mich eingestellt hat und gegen ihn wg.
des strafrechtlich relevanten Verdachtes auf falsche Anschuldigung ermittelt wurde. Auf meinen diesbezgl. Hinweis in einer Newsgroup, hat MK doch tatsächlich behauptet, ein solches Verfahren hätte es nicht gegeben und das mir vorliegende Schreiben des Staatsanwaltes zu dessen Verfügung wäre frei erfunden. Wie dreist er doch die Leser belügt!

So ist es denn auch nicht verwunderlich, dass sein scheinbar krankes Hirn regelmäßig wieder Anfälle heftigsten Geiferns erleidet und er sich entgegen aller Netiquetten des Usenet u.a. Foren, entgegen den von ihm akzeptierten Nutzungsbestimmungen des w-w-w-Forums und entgegen den wahren Tatsachen trollend, übelst schmarotzend und verleumderisch gegen mich angeht.

Es wäre einem „Redakteur“ wie MK - eigenen Angaben zufolge seit dem staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahren gegen ihn Schmalspurjournalist - sicherlich genauso leicht gefallen wie mir, den Finanztest-Artikel zu hinterfragen, bevor er diesen zu geschäftlichen Zwecken verwendet. Da er dies wohl bislang nicht getan hat, gehe ich von globaler Dummheit, krankhafter Faulheit oder bewußter Täuschungsabsicht aus.

Ich denke aufgrund dieser neuerlichen Erkenntnis über das Treiben und
Geschäftsgebahren des MK, dass die von MK selbst kreierte „Rendite-Studie“ wohl besser nicht zu erwerben oder gar zur
Entscheidungsfindung hinsichtlich der persönlichen Finanzplanung verwendet werden sollte. Es ist zu befürchten, dass er bei der Erstellung ebenso wie hier schon des öfteren von ihm selbst nachgewiesen mit derselben Dummheit, derselben Faulheit oder vergleichbar verleumderischen Absichten zu
Werke gegangen ist bzw. geht. So kann IMHO ernsthaft vermutet werden, dass er auch dort die Aussagen/Informationen anderer ungeprüft und ohne jegliche Sachkenntnis weiterverwendet, um damit möglichst
aufwandsarm eigennützige Geschäfte zu machen und ahnungslose Verbraucher in übelster Form zu neppen. Dasselbe gilt somit wohl auch für die meisten auf seiner kunterbunten Homepage veröffentlichten
Informationen, die er hier stets bewirbt und für die er sich nicht von den Besuchern, sondern von ausgewählten Versicherern u.a. bezahlen läßt.

Insofern kann MK für sich selbst gern „dreckfrech“ in Anspruch nehmen.

Zum hier andiskutierten Finanztest-Artikel: Der von Finanztest veröffentlichte Vergleich hinkt m.E. „etwas“. Vermutlich ist man dort nicht in der Lage, objektiv orientierte Vergleiche durchzuführen oder
zu bequem, sich im Interesse der zahlenden Leserschaft mehr Mühe zu geben, oder versucht die Daseinsberechtigung der Stiftung absichtlich mit unseriösen Methoden (Leserbetrug, s.u.) zu erhalten.

Kurz zu den Zahlen: Nach Aussage der Preisagentur http://www.DiePreisagenten.de wurde dem Scheinkunden eine Ersparnis in Höhe von ca. 430 Mark und somit nicht, wie von der Stiftung fälschlicherweise geschrieben und von einem dummen Fanatiker
nachgesülzt, 54 Mark nachgewiesen. Hierfür hatte der Scheinkunde wohl eine Gebühr in Höhe von 65 Mark zu zahlen. So what? Können die denn allesamt nicht Lesen?

Dies wird demnach in Finanztest 01/00 falsch dargestellt. Außerdem wird verschwiegen, dass der Scheinkunde jedes weitere Jahr weitere Einsparungen gegenüber dem von ihm jeweils vorgelegten Angebot hat,
jedoch keine weiteren Gebühren an die Preisagenturen zu zahlen sind. Ebenso wird verschwiegen, dass der Scheinkunde zumindest eine der Preisagenturen mit weiteren Vergleichen beauftragt haben soll und auch hier Einsparungen im dreistelligen Bereich gegenüber den von ihm vorgelegten Angeboten nachgewiesen wurden, die sich wieder auf die Gesamtlaufzeiten bezogen auf mehrere Tausend Mark Ersparnis aufsummieren. Ja is’ denn heut’ scho’ Weihnachten?

Die Stiftung verschweigt auch, dass AFAIK unterschiedliche Grundlagen für die Berechnung der zu vergleichenden Kfz-Versicherungen verwendet wurden. Somit hätten die Getesteten und erst Recht die Tester IMHO eins ganz sicher: Äpfel mit Birnen verglichen. Denn wo stehen konkrete
und nachvollziehbare Angaben zu den Selbstbeteiligungen bei Vollkasko und Teilkasko? Wo stehen konkrete und nachvollziehbare Angaben zu Rabattierungen? Wo stehen konkrete und nachvollziehbare Angaben zu den SF-Klassen? Wo stehen konkrete und nachvollziehbare Angaben zu den
sonstigen Tarifierungsmerkmalen von Kfz-Versicherungen? Wo steht nachvollziehbar das angeblich von der Stiftung ermittelte und alle anderen prämienmäßig angeblich schlagende Ergebnis? Alles nicht
vorhanden. Warum wohl? Die Stiftung ist doch sonst nicht so kleinlich, wenn’s um Bekanntgabe von interessanten Infos geht.

Über das daraus seitens der Stiftung resultierende Fazit eines solchen „Vergleichs“ kann ich zum wiederholten Male nur mitleidig Schmunzeln.

Selbst die Gegenüberstellung von Beitragsunterschied, Kosten und
realer Ersparnis ist schwachsinnig:

  1. Der Kunde einer Preisagentur muss Kohle dafür bezahlen, dass diese für ihn auf die Suche nach günstigeren Angeboten gegangen ist und fündig wurde. Er muss nicht selbst ran. D.h. er spart Geld - von der Zeit ganz abgesehen. Dies wird in der Gesamtbetrachtung nicht berücksichtigt.

  2. Die Stiftung unterstellt bei dem zu Vergleichszwecken dargestellten
    Beträgen ihrer eigenen Recherche im Internet, dass hierfür keine Kosten entstehen. Schwachsinn!

  3. Die Stiftung verschweigt, dass die vergleichsweise Beauftragung der
    Stiftung durch den Scheinkunden, einen Computervergleich durchzuführen, Gebühren kostet (alternativ: 2.).

  4. Da die Vergleiche unter falschen Voraussetzungen erfolgten (es
    wurde nach Angaben der Stiftung nicht das angeblich vorgelegene günstigere Angebot genannt), sind die Ergebnisse völlig weltfremd. Damit meine ich die Tatsache, dass die Preisagenturen AFAIK keine
    Gebühren verlangen, wenn keine Ersparnis nachgewiesen wird, was bei korrekter Angabe wohl in einigen Fällen so gewesen wäre, jedoch beim kostenpflichtigen Computervergleich der Stiftung nie so ist. Glaubt denn ein Mitarbeiter der Stiftung ernsthaft, jemand würde eine
    Preisagentur beauftragen und dieser nicht das bereits günstigste vorliegende Angebot als Vergleichsgrundlage geben, um damit zu
    erreichen, dass die Preisagentur ein möglichst noch günstigeres findet
    oder bei mangelndem Erfolg keine Gebühren fällig werden? Das ist doch immer dann gängige Praxis, wenn es um’s Handeln/Feilschen geht, oder?
    Wo ist also der Bezug zur Praxis und der sich daraus evtl. für den Leser ergebende praktische Vorteil? Fehlanzeige.

  5. Die Stiftung setzt voraus, dass der „durchschnittliche Verbraucher“, dem an anderer Stelle ja bereits mangelnde
    Lesekenntnisse bescheinigt werden sollten, in der Lage sei, selbst Vergleichsangebote zu rechnen, d.h. Kenntnisse über Tarifierung zu besitzen. Das halte ich zurückhaltend formuliert für einen
    Aberglauben, zumal ja von einigen Leuten eingeschätzt wurde, dass Millionen Internetnutzer nicht mal ihren Videorecorder bedienen können oder „Ja bin ich da schon drin, oder was?“ fragend vor dem Ald*-PC sitzen.

Ich kann mir vorstellen, dass der möglicherweise falsche Vergleich der
Stiftung und die daraus resultierende Darstellung über Preisagenturen
damit zusammenhängt, dass die Stiftung neben ihren nicht billigen Heften auch „Computeranalysen“ für 25 Mark verkaufen will und muss, zumal man diese im Zusammenhang mit dem veröffentlichten Vergleich bewirbt. Was liegt da also näher, als die vermeintliche Konkurrenz
„madig zu machen“ und den Leser zu betrügen. Insofern würde ich mich als Leser betrogen fühlen.

Es ist nicht das erste Mal, dass der Stiftung/dem Finanztest-Heft nachzuweisen war, dass sie/es falsche
oder ungenügend recherchierte und dargestellte Informationen veröffentlicht. Der „durchschnittliche Verbraucher“ merkt’s ja sowieso nicht. Möglicherweise im Heft noch abzudruckende Richtigstellungen
erscheinen an anderer, weniger auffälliger Stelle oder werden nicht gelesen, weil Folgehefte nicht gekauft werden. _So_ macht man Geschäfte auf Kosten anderer - womit ich vordergründig die Leser und nicht die Preisagenturen meine. Wenn ich mich recht erinnere, kann man hier Parallelen zu anderen Heften ziehen. Unter Berücksichtigung der aktuell ans Tageslicht rückenden, sonstigen Volksverdummung und
Abzockerei durch Parteien und windige Geschäftemacher wundert mich das
Verhalten der Stiftung nicht sonderlich.

In diesem Zusammenhang verweise ich auf die erst kürzlich in der Newsgroup de.etc.finanz.misc zur Diskussion gestellte Anregung eines Maklers, dass die Mitarbeiter der Stiftung bei Artikeln zu bzw. Vergleichen von Versicherungen offenlegen/angeben sollten, wo und wie sie selbst versichert sind. Da dies auch hier wieder nicht erfolgte und zudem im Artikel nicht mal konkrete Infos zu den verglichenen Angeboten enthalten sind, kann die Stiftung auch nicht die (selbst) oft so vehement geforderte Transparenz für sich beanspruchen.

Ansonsten: Es wurden einige Preisagenturen „getestet“. Von diesem
„Test“ schließt die Stiftung auf alle, indem sie ein pauschalisiertes Fazit zieht. Das halte ich für schwachsinnig und dies nicht nur deshalb, weil es einige haßtriebige Fanatiker gleichtun.

Um keinen falschen Eindruck zu erwecken: Auch ich habe bereits auf IMHO interessante Veröffentlichungen der Stiftung hingewiesen. Es ist nicht alles schlecht oder untauglich, was die da schreiben. :wink: Leider ist aber auch nicht alles sooo „verbraucherorientiert“, wie es der
Intension folgend sein sollte. Außerdem ergreife ich hier keine Partei für die getesteten Preisagenturen o.a… Sondern:

Soviel meinerseits zum wiederholten Thema „Hefte und deren Vergleiche“. :wink:

Die Aussage „Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.“ scheint einen nicht zu unterschätzenden Wahrheitsgehalt zu
haben.

Vorweihnachtlicher Gruß,
Holger

… ach ja: Dieser Diskussionsbeitrag stellt meine persönliche Meinung dar und muss nicht den Meinungen der Preisagenturen entsprechen.


Globaler SPAM-Filter auf AOL, iname, hotschrott & Co.

getroffene Hunde bellen-Lasst endlich den Müll! kT
ROFTL

Schröder bleibt halt Schröder: Hohl Hohller am …
HOHLSTEN !!!

KEINEN INTERESSIERT HIER DEINE SELBSTDARSTELLUNG !!!

BELABER IRGENDJEMAND ANDERES ABER NICHT ALLE MÖGLICHEN LEUTE IM FORUM !

DER EXPERTE

DER EXPERTE

Na, anonymer Schmierfink? Hose feucht?

Holger