das ist natürlich missverständlich. Aber mittelfristig (5 Jahre) werden die Rohstoffpreise doch steigen. Jemand anderer Meinung ? Also, wie und wo einsteigen, besonders in der Metallbranche ?
Einige bekannte Magazine (Spiegel, Stern) empfehlen, noch mehr in Gold zu investieren. Da habe ich allerdings Bauchschmerzen. Expertenmeinung ?
das ist natürlich missverständlich. Aber mittelfristig (5
Jahre) werden die Rohstoffpreise doch steigen. Jemand anderer
Meinung ? Also, wie und wo einsteigen, besonders in der
Metallbranche ?
Einige bekannte Magazine (Spiegel, Stern) empfehlen, noch mehr
in Gold zu investieren. Da habe ich allerdings Bauchschmerzen.
Expertenmeinung ?
wenn du Glück hast, steigt der GP noch ein Weilchen, haste Pech guckste in die Röhre (auch Kosten berücksichtigen!), oder, wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist!
Gruß cooler
P.S. Gold bringt keine Zinsen, es geht um reine Spekulation!
das ist natürlich missverständlich. Aber mittelfristig (5
Jahre) werden die Rohstoffpreise doch steigen. Jemand anderer
Meinung ?
Meine Meinung ist, dass das Spekulation ist. Wenn man’s wüsste, wären die Preise heute schon so teuer wie dann (minus eine dem sicheren Wissen angemessene Verzinsung).
Einige bekannte Magazine (Spiegel, Stern) empfehlen, noch mehr
in Gold zu investieren. Da habe ich allerdings Bauchschmerzen.
Expertenmeinung ?
Ohne Experte zu sein, halte ich es für keine unbedingt schlaue Idee, bei einem nicht „wirtschaftlich aktiven“ Gut in einen Höchststand einzusteigen. Ein Unternehmen, dessen Aktien Höchststände erreichen, hat sich vielleicht auf Dauer vergrößert und der Preis bedingt sich nicht nur durch Spekulation. Beim Gold ist der Preisanstieg doch ausschließlich der im Moment gewaltigen Nachfrage geschuldet, denke ich. Die Bedeutung von Gold „an sich“ hat sich nicht verändert (oder?)
Aber mittelfristig werden die Rohstoffpreise doch steigen.
Mag sein, zumindest für bestimmte Rohstoffe.
Also, wie und wo einsteigen, besonders in der Metallbranche ?
Zum Thema Schrott: Du braucht einen Lagerplatz, der gut bewacht ist. Um mit Stahl-/Eisenschrott Geld zu machen, musst Du recht große Mengen tonnenweise bunkern. Das kostet auch Geld (z.B. Grundsteuer). Und Buntmetall bekommt leider gerne Beine, wir haben das Problem öfter in der Firma (Elektrobranche).
Einige bekannte Magazine (Spiegel, Stern) empfehlen, noch mehr
in Gold zu investieren.
Contra: Gold bringt keine Zinsen
Pro: Gold ist aber auch nicht nur bedrucktes Papier
Ergo: Wenn Du Geld übrig hast, das Du nicht anders investieren kannst/willst, können ein paar Kilo Gold nicht schaden. Sieht jedenfalls hübsch aus.
die Investition in Gold ist eine feine Sache, bei dem aktuell stark steigenden Goldpreis aber leider nicht mehr so effektiv wie noch vor zwei Jahren. Wobei es sich trotzdem lohnt, denn auf das jetzige Niveau wird der Preis vermutlich nicht mehr zurückfallen, eine weitere kontinuierliche Steigerung ist wahrscheinlicher.
Das Thema Gold wird polarisiert - die einen schwören auf Gold, während andere an Aktion und Fonds glauben.
Hier solltest du dich selbst informieren, um deine Ansprüche und Wünsche berücksichtigen zu können.
Sinvoll ist eine Aufteilung des Kapitals auf verschiedene Anlagen - also z.B 50% Gold und eine Immobilie oder Bundesschatzbriefe.
Das Gold was du besitzt kann dir keiner nehmen - und es ist unauffällig, da dessen Existenz nirgenwo registriert ist.
Ein wichtiger Punkt ist der Ankauf - seriöse Anbieter haben keine Werbung für sich nötig, Versprechungen jeglicher Art können auf Betrug hindeuten. Denn wo sich schnell viel Geld machen lässt, tummen sich gerne Betrüger. Also Augen auf beim Ankauf von Gold! http://www.wer-weiss-was.de/app/service/board_navi?j…
die Investition in Gold ist eine feine Sache, bei dem aktuell
stark steigenden Goldpreis aber leider nicht mehr so effektiv
wie noch vor zwei Jahren. Wobei es sich trotzdem lohnt, denn
auf das jetzige Niveau wird der Preis vermutlich nicht mehr
zurückfallen, eine weitere kontinuierliche Steigerung ist
wahrscheinlicher.
das haben wohl Anleger Anfang der 80er Jahre auch gedacht und mussten dann über 20 Jahre mit 50% Verlust leben, sofern sie nicht vorher schon entnervt verkauft hatten.
Sinvoll ist eine Aufteilung des Kapitals auf verschiedene
Anlagen - also z.B 50% Gold und eine Immobilie oder
Bundesschatzbriefe.
Das Kapital aufzuteilen ist sicher sinnvoll, aber die meisten Experten, die ich kenne, empfehlen - wenn überhaupt - einen Goldanteil von max. 15-20%.
Das Gold was du besitzt kann dir keiner nehmen - und es ist
unauffällig, da dessen Existenz nirgenwo registriert ist.
Es sei denn, es wird dir gestohlen oder der Staat verbietet den Besitz von Gold.
Ich kaufe Gold über eBay, dort ist es bei Zahlungen über
PayPal auch versichert - es sollten aber schon eingeschweisste
Goldbarren mit Zertifikat sein.
Auch eingeschweißte Goldbarren mit Zertifikat müssen nicht echt sein.
Warum bei ebay kaufen, wenn es bei der Bank oder Sparkasse auch nicht mehr kostet?
Dein Szenario bezieht sich aber auf unrealistische Situationen - denn wer investiert in etwas zu einem Zeitpunkt, an dem der Kurs (durch einen Krieg) explodiert? Ein vernünftiger Mensch verkauft dann. Und warum sollte jemand sein Gold genau in einer Phase des sinkenden Preises verkaufen? Das macht genauso wenig Sinn.
Und wer in Gold ivestieren will, tut das aus bestimmten Gründen. Vermutlich der Schutz vor Inflation.
Dank der hohen Dichte von Gold und der flachen Form bei Barren bis 100g lässt es sich relativ gut in der Wohnung verbergen. Also nur eine konkrete Gefahr bei einem Einbruch, und das kann dann die Versicherung bezahlen (wenn die Kaufbelege noch vorhanden sind).
Ein Goldverbot halte ich für genauso wahrscheinlich wie die Einführung der Prohibition.
Ein Wertverlust von anderen Anlagen wie Aktien ist viel wahrscheinlicher, ich erinnere mich da an den Fall Telekom.
Ich hatte mich mal bei meiner Sparkasse erkundigt, die wussten nicht so genau Bescheid. Klar ist nur, dass Gold dort nur auf Vorbestellung verkauft wird.
Die Preise bei eBay entsprechen knapp dem Netto-VK der Sparkassen - eBay ist also gute 15% günstiger. https://www.sparkasse-koelnbonn.de/Edelmetallpreise…
Dein Szenario bezieht sich aber auf unrealistische Situationen
denn wer investiert in etwas zu einem Zeitpunkt, an dem der
Kurs (durch einen Krieg) explodiert? Ein vernünftiger Mensch
verkauft dann.
Der heutige Kurs ist ca. 50% höher, als der damalige Spitzenkurs und hat sich in den letzten 5 Jahren verdreifacht.
Niemand kann wissen, wann Höchst- oder Tiefststände erreicht sind.
Und sind das jetzt vernünftige Menschen, die z. B. 50% ihres Kapitals in Gold anlegen, zu einem Zeitpunkt, zu dem alle von Finanz- und Wirtschaftskrise reden und der Goldpreis ebenfalls explodiert ist?
Und warum sollte jemand sein Gold genau in einer Phase des sinkenden reises verkaufen? Das macht genauso wenig Sinn.
Wer damals den Fehler begangen hatte, Gold zu Höchstkursen gekauft zu haben, wäre gut beraten gewesen, sein Gold bei sinkenden Kursen zu verkaufen und z.B. den Erlös zuerst in Bundeswertpapiere zu ca. 9% p.a., dann in Aktien und seit einigen Jahren wieder in Gold angelegt zu haben, anstatt über 20 Jahre auf steigende Goldkpreise zu warten.
Zur optimalen Kapitalvermehrung wäre diese Strategie sehr wohl sinnvoll gewesen. Aber nachher ist der Anleger immer schlauer.
Ein Wertverlust von anderen Anlagen wie Aktien ist viel
wahrscheinlicher, ich erinnere mich da an den Fall Telekom.
Ich würde ja auch niemandem raten, viel Geld in nur einen Aktienwert zu investieren.
zum Einstieg empfehle ich dir, google mit den Wörtern „Backwardation“ und „Contango“ zu füttern. Es gibt da nämlich einige Besonderheiten beim Investieren in Rohstoffe.
Ich halte es nicht für sinnvoll, Rohstoffe physisch zu erwerben. Für besser halte ich einen Fonds, z.B. den BGF World Mining Funds (WKN: A0BMAR).
Einige bekannte Magazine (Spiegel, Stern) empfehlen, noch mehr
in Gold zu investieren. Da habe ich allerdings Bauchschmerzen.
Da stellt sich die Frage, warum du in Gold investieren willst. Weil du an einen Zusammenbruch des Wirtschaftssystems glaubst? Oder weil der Goldpreis gerade so schön steigt?
Ich bin der Meinung, dass es nicht schaden kann, einige kleine Goldmünzen zu Hause zu haben, dass es derzeit aber keinen Sinn macht, einen großen Teil seines Vermögens in Gold anzulegen. Warum? Ich denke an diesen Chart, der den Goldpreis seit den 1980er Jahren bis jetzt zeigt. Den hast du auf verlinkten Seiten sicher auch schon entdeckt.
Wie immer gilt natürlich auch beim Goldpreis: Nix Genaues weiß man nicht. … Wenn du dich mit etwas unwohl fühlst, solltest du es nicht kaufen.