Hallo zusammen!
Wenn man sich einen Gebrauchtwagen kauft ist es klar, dass nach einiger Zeit Verschleißteile ersetzt werden müssen. Doch wo hört Verschleiß auf und wo beginnt Täuschung?
Wenn man 4 Monate nach dem Kauf bei einem Kilometerstand von ~75000km und 14 Jahren feststellen lässt, dass
- die Spur eingestellt werden muss
- die Reifen dadurch einseitig abgefahren sind und getauscht werden müssen
- die Bremsen runtergefahren sind
- die Klimaanlage defekt ist
- die SRS- (Airbag-)Leuchte brennt
- die Lichtmaschine kaputt ist
und vermutlich daraus resultierend - die Ladekontrolllampe defekt ist
- die Batterie leer ist
- die Heckscheibenheizung nicht mehr funktioniert
- gelegentlich die ABS-Leuchte brennt
ist doch irgendwann auch das Thema „Verschleiß“ zuende oder? Wenn ein TÜV-Gutachten ergibt, dass am Kilometerstand geschraubt wurde, ist die Sache klar. Aber stimmt der Kilometerstand - hätte da ein Autohändler so einige Schäden nicht benennen müssen?
Was meint ihr und was würdet ihr in solch einem Fall machen?
Mit freundlichen Grüßen aus Bremen