Hallo,
ich komme gerade aus dem Schmuckladen, in dem wir eigentlich die letzten 5 Jahre jeden höher wertigen Schmuck gekauft haben.
Ringe für knapp 5000 Euro haben wir dort auch schon mal
für 3500 Euro erhalten. Usw.
Ich komme wie gesagt gerade aus dem Laden und habe mir im Prinzip eine Kette ausgesucht, die knapp 1800 Euro kosten soll.
Ohne dass ich zu Wort kam, bekam ich als guter Kunde einen Preis von 1400 Euro.
Ich möchte die Gutmütigkeit nicht überstrapazieren,
aber mehr als 1000 Euro wollte ich eigentlich nicht ausgeben.
Das heißt generell, jetzt unabhängig von dieser Kette mit Anhänger und Stein.
Lange rede kurzer Sinn.
Was hat so ein Händler in einer mittleren Kelinstadt mit 80000 Einwohnern in der Haupteinkaufsstraße für eine Marge/Spielraum?
Danke und Grüße
Sebastian
Hallo !
Mit den „Margen“ ist das so eine Sache: Sicherlich ist die „Marge“ kleiner als Deine „verlangten“ 800 EUR. Leider schreibst Du nicht ob es „Markenschmuck“ oder eine Goldschmiedearbeit ist. Bei einer Goldschiedearbeit entspricht der Nachlass der Arbeitszeit für die Herstellung. Also denke ich, dass Du mit diesem Rabatt mehr als gut weg kommst! Der Händler wird sich wahrscheinlich nicht auf Deine 1000 EUR einlassen. Der Rabatt ist zu hoch; das ist (fast) der Materialwert. Bei einem Rabatt von 800 EUR(!) kann der Händler (Goldschmied) den Artikel besser einschmelzen und neu verarbeiten…
MFG
S.
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Für Schmuck aus eigener Herstellung kann der Aufschlag auf den Materialwert bis zu 100 % betragen. Aber der Schmuckhändler will ja auch noch leben.
Karl