Hallo,
Eine der Antworten:
Und?
Das beantwortet meine Frage nicht.
„Janin-Christin XXXX Uns wurde erst am Tag der Veranstaltung morgens gesagt, dass wir da zu erscheinen haben! Sonst sind es 2 unentschuldigteFehlstunden auf unserem Bewerbungszeugnis, da geht man natürlich hin. Hätte man das uns früher gesagt wären wir natürlich gerne hingegangen… so wurden wir aber einfach vor vollendete Tatsachen gesetzt, was ich nicht ok finde!!!“
Was möchte Janin-Christin denn?
Nicht von seinen Lehrern bevormundet/instrumentalisiert/überrumpelt werden?
Ist sie hingegangen, weil sie keine zwei Fehlstunden wollte?
Sieht doch nach einem fairen Deal aus. So wie der hier.
Hat sie als „mündige Schülerin“ zurückgefragt?
Wenn man so überrumpelt wird, von jemanden der bei minderjährigen Schülern durchaus auch eine gewisse Vertrauensstellung einnimmt, dann kommt man da vielleicht so auf die Schnelle nicht drauf. Vielleicht ist es genau das, was hier zu kritisieren ist?
(Da es um das „Bewerbungszeugnis“ geht, dürfte sie volljährig sein?)
Es soll in Deutschland durchaus noch Schüler geben, die vor der Volljährigkeit einen Schulabschluss erreichen. So ziemlich für jede Ausbildung will der Ausbilder vorher Zeugnisse sehen. Das kann doch so unbekannt nicht sein?
Wäre sie freiwillig hingegangen, wenn sie es früher erfahen hätte?
Das spielt grundsätzlich welche Rolle? Mehr Zeit hätte auf jeden Fall mehr Zeit zum Überlegen/Hinterfragen gelassen.
Und warum wäre es dann freiwillig gewesen und bei späterer Ankündigung nicht?
Wenn man sich etwas reiflich überlegen kann, dann kommen gelegentlich andere Entscheidungen heraus, als wenn man überrumpelt wird.
Tut mir leid, ich verstehe die junge Dame nicht ganz …
Warum nicht? Minderjährige sollten grundsätzlich von ihren Lehrkräften politisch instrumentalisiert werden?
Grüße