ich habe diese Frage hier schon mal vor zwei Jahren gestellt, wie ich vorhin in der Suchfunktion festgestellt habe. Leider bin ich nach wie vor nicht schlauer: In unregelmäßigen Abständen (grob geschätzt alle zwei Monate) habe ich nachts (nie tagsüber) heftige Muskelkrämpfe, die ich durchaus als Schüttelfrost bezeichnen würde, da es sich genauso anfühlt wie wenn man Fieber hat und der Körper sich dann schüttelt, um wieder eine normale Temperatur zu erreichen. Meine Temperatur ist dabei aber normal. Ich zittere dann am ganzen Körper (auch die Zähne schlagen aufeinander, ich bibbere förmlich) für mindestens eine Stunde lang. Meine Gegenmaßnahmen sind dann mehrere Decken und Tee und ich versuche mich zu entspannen. Allerdings muss ich die Decken dann wieder wegnehmen, da ich sonst überhitze und mein Kreislauf sich meldet (Schwindel, Schweißausbrüche). Am nächsten Tag habe ich dann richtig Muskelkater und fühle mich ausgelaugt.Ich kann mir nicht erklären, wie es dazu kommt, kennt ihr so etwas?
hast Du schon mal ein großes Blutbild machen lassen?
Hast Du bestimmte Nahrungsintervalle?
Natürlich gibt das einen ziemlichen Muskelkater. Es krampft ja alles.
Ich hätte mich zu dem Thema nicht geäussert, wenn es mir nicht selbst vor drei Wochen so ergangen wäre.
Ich habe Magnesium genommen aber ob ein Mangel die Ursache war?
ja Blutbild hab ich machen lassen, vor über 2 Jahren zwar aber es kam nur Eisenmnagel bei raus (ist ja typisch weiblich). Magnesium nehme ich in der Tat auch seit einigen Wochen, da ich versuche meine Migräne damit zu bekämpfen…
Wie schon gesagt wurde, großes Blutbild! Solche Symptome kommen nicht einfach vom Himmel gefallen. Der Arzt wird vermutlich trotzdem erst auf eine Infektion schließen aber sowas kann man recht schnell ausschließen, wenn es das nicht ist. Und dann muss weitergesucht werden.
Bei Krampfzuständen fallen mir zuerst alle möglichen Formen der Stoffwechselstörung ein (Mineralstoffmangel trotz ausgewogener Ernährung z.B. ) und natürlich die Schilddrüse.
Wenn der Arzt so nix herausbekommt würde ich an deiner Stelle zu einem Endokrinologen gehen. Aber wie gesagt: Hausarzt, komplettes Blutbild - am besten direkt nach oder sogar bei so einem Anfall
Ja Schmusedecke,
wie Karana schreibt könnte auch die Schilddrüse Verursacherin sein jedenfalls bei mir.
Hast Du immer noch den gleichen Arzt, manchmal ist ein Wechsel angebracht, wenigstens zwischendurch.
also mein Hausarzt ist Endokrinologe, ich würde dann schon nochmal bei ihm einen Termin machen. Können diese Anfälle auch stressbedingt sein bzw. eine Art Kreislaufkollaps sein?
Kann vieles sein, ein Arzt kann Sie abchecken, wenn Sie es ihm schildern.
Kann auch sein, dass es auch das Chinarestaurant-Syndrom ist, wenn Sie Glutamat-haltige Nahrung zu sich nehmen. Das kann ab und zu mal auftreten und verschwinden.