Es folgen keine Witze - sondern wahre Begebenheiten:
Französisch-Stunde:
Anita: Herr Professor, was heißt „fou“ auf Deutsch?
Professor: Das heißt dumm, verrückt.
Jutta: Hey, „fou“ ham doch Sie schon mal zu mir gsagt, oder?
Professor: Nein, NIE! I würd doch NIEMALS „fou“ zu dir sagen! Nie im Leben! Des wär ja gemein. … … … I hab nur „folle“ zu dir gsagt.
Jutta: Aha. Und was heißt „folle“?
Professor: Das ist die weibliche Form von „fou“.
Professor: Kinder sind keine Menschen.
Professor: Eine Wüste schmeckt nicht – ist zu sandig…
Professor: Schiller starb 1805, von da an konnte er nichts mehr schreiben.
was haben wir denn noch so in erinnerung ohne abi-zeitung:
resnikschek: „seien sie ein rohr!!“
(wir wissen auch nicht, was sie damit meinte…)
keuchel: „that’s me sausage!“
(wollen se senf dazu geben?)
düsi „mei, wer heutzutage alles sport-lk machen kann…“
wolter „mei, wer heutzutage alles sportlehrer wird…“
(gut gekontert )
michael „morgen edda!“
edda höfer „das heisst frau höfer, was soll denn das geduze?“
michael „na, sie sagen doch auch michael zu mir!“
(wo er recht hat…)
Ein Schüler hat den Schulleiter im Eifer des Wort-Gefechts geduzt.
Schulleiter: „Ham mia scho amoi zamm Kia ghiat?“
(für nicht-Bayern: „Haben wir schon mal zusammen Kühe gehütet?“)
Schüler: Herr Professor, darf ich kurz aufs Klo?
Lehrer: Na gut. Aber wasch dir danach die Hände.
Schüler:Ja, klar. Sie sehen das dann eh, dass ich mir die Hände gewaschen hab, wenn ich wieder zurückkomme und meine Hände nass sind.
Kommentar aus der Klasse:
Naja… nur weil er nach’m Klo gehn nasse Hände hat, heißt das noch lang nicht dass er’s gewaschen hat…