Folgende Situation:
Geplant ist ein gemeinsamer Ausflug mit der Schule einr Partnergemeinde am WE; d.h. m.E. handelt es sich hier nicht um eine schulische Pflichtveranstaltung. Es wurde auch nichts in dieser Richtung kommuniziert.
Unser Sohn kann daran nicht teilnehmen, daher haben wir ihm einen entsprechenden Brief an seinen Lehrer mitgegeben. Die Antwort, auch wenn er nicht mitgeht, müßte er doch sämtliche Gelder (Fahrt, Eintrittsgeld usw.) bezahlen.
M.E. bewegt sich der Lehrer hier auf sehr dünnem Eis. Kennt jemand die rechtliche Situation in diesem Fall? Ich möchte mich hier nicht mit dem Lehrer anlegen (mein Sohn muß mit ihm noch ein paar Jahre aushalten), ich würde ihm aber doch ganz gerne deutlich machen, daß er hier juristisch nicht sauber agiert.
Folgende Situation:
Geplant ist ein gemeinsamer Ausflug mit der Schule einr
Partnergemeinde am WE; d.h. m.E. handelt es sich hier nicht um
eine schulische Pflichtveranstaltung. Es wurde auch nichts in
dieser Richtung kommuniziert.
Was spricht dagegen teilzunehmen ?? Muß alles Pflicht sein ??
Unser Sohn kann daran nicht teilnehmen,
Warum ?? Kann nicht, oder will nicht ??
daher haben wir ihm
einen entsprechenden Brief an seinen Lehrer mitgegeben. Die
Antwort, auch wenn er nicht mitgeht, müßte er doch sämtliche
Gelder (Fahrt, Eintrittsgeld usw.) bezahlen.
Mit welcher Begründung ?? Wenn er auf Bezahlung besteht, dürfte es sich um eine schulische Pflichtveranstaltung handeln. Normalerweise wird schon Wochen vorher dem Kind ein Abschnitt-Brief mitgegeben, wo man ankreuzen und Unetrschreiben kann (Mein Sohn nimm nicht teil.
M.E. bewegt sich der Lehrer hier auf sehr dünnem Eis. Kennt
jemand die rechtliche Situation in diesem Fall?
Es fehlen die Begründungen beider Parteien. Mir leuchtet weder Dein noch des Lehrers’ Verhalten ein. Was sagt der / die Direx ??
Ich möchte
mich hier nicht mit dem Lehrer anlegen (mein Sohn muß mit ihm
noch ein paar Jahre aushalten), ich würde ihm aber doch ganz
gerne deutlich machen, daß er hier juristisch nicht sauber
agiert.
Dasmit dem Lehrer anlegen geht meistens zu ungunsten des Kindes aus. Laß es.
Bei war es anders: Ich legte mich immer mit den Lehrern an. Da war manchmal meine Mutter von den Lehrern gefragt, die Kohlen aus der Glut zu holen.