Hallo,
unser Sohn wird im September 6 und ist damit ein Kann-Kind was die Schule betrifft. Die Erzieherinnen und auch unsere Kinderärztin sind der Meinung, daß er absolut „schulreif“ ist, im Kindergarten ists ihm wohl teilweise schon langweilig.
Bei der Schuluntersuchung vom Gesundheitsamt meinte die Ärztin, daß unser Sohn einen ziemlichen Bewegungsdrang habe und ob wir ihn wirklich einschulen wollen, sie hätte Bedenken, was die Erzieherinnen vom Kindergarten gar nicht nachvollziehen konnten.
Gestern war Einschulung, wir haben ihn unter Vorbehalt eingeschult, die Schule bot an eine 2-stündige Prüfung der Schultauglichkeit machen zu lassen (sie findet im Mai statt). Klar das warten wir ab, aber jetzt sind wir etwas unsicher was wir tun sollen. Einerseits will unser Sohn gerne in die Schule, wir glauben auch das 1 Jahr Kindergarten ihn eher frustrieren würde, aber wir haben auch Bedenken, ob er das packt. Da ich nicht berufstätig bin, hab ich viel Zeit für ihn, er ist nachmittags viel draußen zum rumtoben und sich verausgaben, seine sozialen Kontakte sind gut, er ist offen für neues.
Wer hat Erfahrung mit Kann-Kindern (ich weiß jedes Kind ist anders), die Möglichkeit ihn jederzeit von der 1. bis zur 4. Klasse nochmal zurückzustellen ist gegeben.
Freue mich auf Eure Antworten.
Liebe Grüße
Sabine
)ihm noch ‚Kindheit‘ gönnen wollten und er von Statur auch eher kleiner ist. Ich muss dazu sagen, dass er seit seinem 1. Geburtstag täglich 7 Stunden in einem privaten (und sehr liebevollen) Kinder-garten war, ich seit der Einschulung zu Hause bin und wir eine sehr lesehungrige, wissensdurstige und spielbegeisterte Familie sind. Zu den Halbjahres-besprechungen bekamen wir von der sehr engagierten und liebevollen Lehrerin die Rückmeldung, dass unser Sohn lerntechnisch im oberen Drittel liegt und mit seiner Sozialkompetenz in der Klasse vielen weit voraus ist.