Schuldverschreibung

Hallo ich hatte eine Schuldverschreibung mit Folgenden Daten: Biathlon Anleihe 410648/DE0004106489
Laufzeit 25.02.2004 bis 25.02.2009
Kapitalgarantie 100 % auf den Nominalbetrag am Ende der Laufzeit
Kuponzahlung 1. und 2. Jahr
3,20 % jährlich nachträglich
3. bis 5. Jahr
6-Monats-Euribor minus 0,50 % halbjährlich nachträglich unter Berücksichtigung der Kuponobergrenze und des Minimumkupons
Kuponobergrenze 4,30 %
Minimumkupon 0 %
Fixingdaten des Euribor 2 Tage vor Beginn der Zinsperiode
Schlusstag/Valuta 20.02.2004/25.02.2004
Stückelung 1.000,-- Euro
Zeichnungsfrist 02.02.2004 bis 20.02.2004
Rücknahme Rückgabe ist zum tagesaktuellen Kurs börsentäglich möglich

Die Schuldverschreibung mit 15 000 Anlagebetrag habe ich geerbt und übernommen. Die Schuldverschreibung wurde auch damals für 15 000 gekauft. Habe jedes Jahr zweimal ca 250 € überwiesen bekommen. Jetzt im Februar kam die Abrechnung ich erhielt nur ca 14000€ zurück. Mir wurden igs 6000 Zinsen bescheinigt für 2009 davon wurde die Abgeltungssteuer und eine Ausländische Quellensteuer bemessen. Wie kommen die auf über 6000 € Zinsen und warum Quellensteuer ?
Wer kannmir das erklären das würde mich sehr freuen Kann es sein dass die Bank einen Fehler gemacht hat?
Vielen Dank für Eure Antworten

sorry, mit Wertpapieren kenne ich mich nicht aus.

Gruss

Hans-Jürgen

da kann ich nicht weiter helfen, frag doch mal deinen finanzberater bei der bank

Hi Micha_19077,

leider kann ich hier nicht weiterhelfen.
Am besten mal bei der Bank nachfragen!

Gruß,
Kitty

da kann ich nicht weiter helfen, frag doch mal deinen
finanzberater bei der bank

Hi ja leider hatte der Berater gewechselt. Das Papier wurde damals bei einem anderen Berater abgeschlossen der nun nicht mehr da ist. Meine jetziger Bankberater kennt sich damit nicht aus, ich bat ihn aber mir das zu erklären. Der meinte nur ja ich würde das Geld (die Quellensteuer) vom Finanzamt zurückerhalten, er kennt sich mit so Sachen auch nicht aus ich solle beim Finanzamt fragen. Ich hab mich damit abspeisen lassen, obwohl ich immer noch nicht verstehe wie diese über 6000 zustande kommen und wieso ich statt 15 000 nur 14000 zurück bekommen habe.

sorry, mit Wertpapieren kenne ich mich nicht aus.

Gruss

Hans-Jürgen

Schade aber danke trotzdem für das durchlesen.

Schade aber danke trotzdem für das durchlesen.

hallo,

ich hab mir die anleihe anhand der wkn mal angesehen. eigentlich nichts ungewöhnliches, auch keine „pferdefüße“, nicht mal beim emittenten.
die auszahlung sollte zu 100% des anlagebetrags erfolgt sein; sollte ein agio gezahlt worden sein (was die geschäftsbedingungen zwar ausschließen), dann wäre das eh am anfang der laufzeit erfolgt.

war der anlagebetrag 15tsd euro nominal, dann sind auch 15tsd euro zur auszahlung bei fälligkeit fällig.

an zinsen können maximal 2.895 euro gezahlt worden sein (2x 3,2% plus 3x max. 4,3%). die 4,3% waren aber in den letzten zwei jahren utopisch. den euribor bekommt man aber - auch rückwirkend -leicht über´s www raus.
langer rede kurzer sinn: 6tsd euro zins sind nie gezahlt worden, daher ist die aufstellung wohl falsch. ebenso, was den rückzahlungsbetrag anbelangt.
daß quellensteuer erhoben wurde (zinsabschlag) dürfte normal sein, sofern kein entsprechender freistellungsauftrag über die entsprechende höhe erteilt wurde (umschreibung nach erbe).
nach den schilderungen und aus meiner sicht ist hier ein fehler der bank wahrscheinlich. daher: umgehend reklamieren, die bank soll den sachverhalt prüfen. sich dabei auf die emissionsbedingungen beziehen.
weiterhin von der bank einfordern, daß dies darlegen soll, wie zinsen und auszahlungsbetrag berechnet wurden.
ich denke, das allein wird schon reichen, die banker aufmerksam zu machen. fehler können immer und jedem mal passieren. falls die bank „zickt“, dann darauf bestehen, daß diese schriftlich darlegt, wie sie zu ihrer berechnung kommt und warum sie von den emissionsbedingungen abweicht.

saludos, borito

Hallo vielen vielen Dank für die Hilfe. Werde das der Bank so sagen. Viele viele Grüße