Hallo,
unser Sohn ist derzeit in einer Montessori-Kita. Gern würden wir ihn auch in die unweit gelegene Montessori-Schule schicken, da an dieser Einrichtung Top-Lehrer arbeiten. Allerdings sind wir mittlerweile umgezogen, sodass wir nicht mehr im Einzugsgebiet wohnen.
Würde es reichen, wenn einer der Elternteile sich im Einzugsgebiet mit Zweitwohnsitz anmeldet? Welche Möglichkeiten gäbe es noch?
bei diesen „besonderen“ Schulformen spielt das Einzugsgebiet keine Rolle, glaube ich. Erkundigt Euch bei der Schule - da hat wahrscheinlich wieder jedes Bundesland seine eigenen Regeln.
ist es eine Privatschule (und das sind Montessori-Schulen), ist, wie die anderen schon schrieben, der Einzugsbereich, den das jeweilige Kultusministerium vorschreibt, wurscht.
Allerdings: die Schule kann ihre eigenen Kriterien aufstellen, wen sie als Schüler aufnimmt. Es kann sein, dass sie da auch auf Wohnort achten. Da in Deutschland auch Privatschulen öffentliche Gelder bekommen, kann es auch sein, dass die Geldgeber Kriterien aufstellen (sollte z.B. der Landkreis finanziell an der Schule beteiligt sein, kann er verlangen, dass zuerst Kinder aus dem Landkreis aufgenommen werden).
Hilft also nichts: Sekretariat anrufen (nach den Osterferien). Die freundliche und kompetente Schulsekretärin hat diese Fragen (und viele andere) schon mindestens 100mal beantwortet und wird es wieder tun.
neben dem schon Gesagtem nur eine kleine Ergänzung.
Fast alle Schulen, insbesondere Privatschulen, haben zumindest in den kurzen Ferien einen „Notservice“ im Sektratariat, Du kannst also durchauch auch in den Osterferien versuchen anzurufen.
Muss ja nicht um 7:30 oder nach 16:00 sein, normale Vormittagssprechstunde 9:00 bis 12:00 sollte klappen.