Dennoch bleibe ich dabei: zuviele Kannkinder werden von den
Eltern in die Schule geschubst
Auch meine Erfahrung!
Nachzulesen in dem Posting vom 10. 2. 07, Unterricht und Schule, mittlerweile im Archiv
(Weiss nicht, wie man das herholt und hier platziert…)
Zum Beispiel in dem Sinne, dass Eltern ihre Kinder
missbrauchen, um mit deren vermeintlichen Fähigkeiten ihr
eigenes Ego zu pinseln, und damit ihre Kinder geradewegs in
die Katastrophe laufen lassen.
Leider entpricht das auch meinen Erfahrungen. Nicht immer sind Kannkindereltern, die ihr Kind in der Schule sehen wollen, übertrieben ehrgeizig, aber oft.
(Natürlich sind dann auch nur
die Lehrer schuld).
So, oder die Kinder werden dann, wenn sie es nicht mehr packen, von einem zum nächsten Förderkurs geschleppt. Was das dann mit den Kindern macht!.. Arme Kinder!
Nachzulesen in dem Posting vom 10. 2. 07, Unterricht und
Schule, mittlerweile im Archiv
Öm … es gibt „Unterricht und Erziehung“ und „Universität und Schule“
Du meinst wahrscheinlich diesen Artikel von dir: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
(allerdings hast du an diesem Tag zwei Artikel im gleichen Fred postiert).
(Weiss nicht, wie man das herholt und hier platziert…)
Und damit du in Zukunft eindeutiger bist — so geht’s:
Entweder du klickst auf „Meine Artikel“ und markierst dort „Archiv“ und suchst bist du findest. Dann klickst du den Artikel an und kopierst den Link oben.
Dann gehst du zurück ins aktuelle Forum, schreibst deinen Artikel und sobald du „einfügen“ klickst --> ist der Link im Text (sieht beim Schreiben abartig lang aus, einfach danach „enter“ und unbeirrt weiterschreiben. In der Funktion „Vorschau“ oder dann im Forum isses schon richtig.
ODER du gehst ins Archiv, gibst ein Wort aus dem Titel deines Postings ein (oder des Postings, das du suchen bzw. zitieren willst) und dann wie oben.
Vorsicht: falls du einen Artikel aus dem aktuellen Forum (nicht dem ARchiv) verlinken willst, solltest du erst auf „fester Link dieses ARtikels“ klicken und die dortige Adresse kopieren.
Sie sind u.U. zwar intellektuell in der Lage, dem
Unterricht zu folgen, aber es fehlen oft die sozialen
Kompetenzen.
Ich finde es aber ein bisschen schade, wenn ein Kind z. B.
nicht dann intellektuell gefördert wird, wenn es vom
Intelektuellen her angebracht ist, sondern dass immer ein
ganzes Paket von Fähigkeiten vorhanden sein muss. Dieses
Schema passt doch wahrscheinlich bei ziemlich vielen Kindern
nicht. Eigentlich gibt es doch keinen vernünftigen Grund, dass
ein Kind nicht rechnen lernen soll, nur weil es noch keine
Schnürsenkel zubinden kann.
Meiner Meinung nach sollte es auch schon in den Kindergärten
die Möglichkeit geben, rechnen schreiben usw. zu lernen. Die
könnten dann ja die Klasse 1 und 2 einfach schneller
durchlaufen.
Wenn die Kinder den Wunsch zum Rechnen, zählen, schreiben usw. äußern werden sie das auch im Kindergarten tun und ich glaube keine pädagogische Fachkraft heute würde das verhindern. Warum auch? Aber ich wenn ich in unserer Kita sehe, welche Kinder in die Schule sollen, dann kriege ich das kalte Grausen. Intellektuell sind sie alle für die Schule fit, aber das Sozialverhalten ist oft nicht schulreif (sich morgens nicht von der Mutter trennen können, nicht verlieren können, keine Kompromisse eingehen können usw…). Und man darf auch nicht vergessen, dass Kannkinder manchmal nur eingeschult werden, weil dann ein Jahrgang noch mal geteilt werden kann und die Klassen etwas kleiner werden.
Also nur die intellektuellen Fähigkeiten zu sehen ist auch nicht gut…
da ich selber Kannkind in jenem bekannten Bundesland mit der gnadenlosen Selektion (die ich übrigens auch nicht begrüße) bin und auch ein Kannkind dort zur Schule geschickt habe, möchte ich nur diese meine Erfahrungen einbringen:
Ich würde da überlegen, ob ich mein Kind
nicht lieber noch ein Jahr im Kindergarten lasse, dann eine
lockere Grundschulzeit und dann ein lockerer Sprung vielleicht
ins Gymnasium,
Grundschulzeit kann furchtbar langweilig sein, wenn Kinder nicht ausreichend gefordert werden. Selbst wenn sie mit nur knapp 6 Jahren (ich als Oktoberkind, damals allerdings nur 5 Tage „zu spät“) oder aber mit nur gut einen Monat zu spät geboren (meine Tochter als Augustkind mit damals Stichtag 30. Juni) eingeschult werden.
und dann womöglich durch nur eine Empfehlung für Realschule
oder Hauptschule, weil das Kind vielleicht doch noch nicht
ganz so schulreif war.
Und das hätte mir bei heutigen Lehrern passieren können, weil ich doch bis zum Ende meiner Grundshculzeit „so verspielt“ war. Dass ich mich dauernd anderweitig beschäftigt habe, weil mich das da vorne so gelangweilt hat, spätestens nach der ersten Wiederholung, oft hatte ich es aber auch aus den Schulberichten meiner älteren Geschwister „gelernt“. So kann man dann auch Problemkinder züchten.