Hallo,
Angenommen dieser Lehrer
benotet in vollkommender Willkür
Wie soll man sich das vorstellen. Gib mal bitte ein Beispiel.
Angenommen die Schüler haben nach dem Widerspruch einen Zettel pro Schüler bekommen, in dem die jeweilige Note prozentual berechnet wurde. Bei einigen Schülern stimmen die Klausurnote nicht mit der wirklich geschriebenen überein. So würde bei einem Schüler z.B. eine 6 als Klausurnote berchnet statt einer eins. Bei weiteren Schülern würden die Noten um 1-3 Notenstufen auch nicht stimmen.
Hausaufgaben würde dieser Lehrer aufgeben und Spontantests schreiben lassen, diese aber nie wieder aushändigen. Der Lehrer wäre in Besitz von bis zu 3 Hausaufgaben, die nicht korrigiert oder kommentiert zurück gegeben wurden.
und würde Verhaltensweisen an
den Tag legen, dass sich die Schüler schikaniert fühlen
Auch hier wäre ein fiktives Beispiel nett.
Die Schüler würden darum bitten mit ihenen zu reden, der Lehrer würde aber kein Gespräch führen und mitten in einem Versuch einfach weggehen. Einzelne Schüler würden angesprochen in der Stadt, sie würden doch bitte ihren Widerspruch zurück nehmen, dass wäre besser. Auf konkrete Fragen gäbe es keine Antworten.
Die Benotung dieses Lehrers wäre für die Schüler in
keinster Weise nachvollziehbar und wäre auch nicht transparent
Geht es hier nur um die Benotung von mdl. oder auch von
schriftlichen Aufgaben?
Mündlich, schriftlich und Gesamtnote.
was die Rechtswege betrifft, wurde hier ja bereits einiges
vollkommen richtig geschildert. Allerdings stellt sich die
Frage, in wie weit dem Lehrer wirklich „falsche“ Benotungen
nachgewiesen werden können.
Nach dem Widerspruch würde es Notensprünge von bis zu 4 Noten geben.
In der Realität erweisen sich
leider solche scheinbar ungerechten Benotungen als sehr
subjektive Einschätzung der Schüler. Auch als Schikanen
empfundene Dinge liegen meist in den ganz normalen Befugnissen
eines Lehrers. Gerade auch bei dem von Dir genannten
Bildungsweg liegen die Probleme häufig bei den Schülern…
Die Schüler hätten mehrmals intensiv darum gebeten mit ihnen zu reden und das Verhältnis zwischen Lehrer und SChülern war immer ein gutes, bis zur Notenvergabe.
Deswegen würde ich den fiktiven Schülern vor weiteren
Schritten erst einmal empfehlen in sich zu gehen und das
eigene Verhalten in der Schule und gegenüber dem Lehrer
nachzufragen.
Das würden sie gemacht haben, aber 22 Schüler die sich sonst nicht sehr einig sind sind hier völlig einig.
Ansonsten könnten die geplanten Schritte auch
ganz schnell nach hinten los gehen, wenn man keine reine Weste
hat.
mit besten Grüßen
Steffen B.
Tausend Dank anna