Liebe Experten,
im Zuge meiner Examensvorbereitungen (eigentliches Thema: Pädagogik im Nationalsozialismus) bereite ich mich auch auf die Zeit und die entstehenden Schulsysteme nach 1945 vor und bin auch schon um einiges schlauer,
. Z.B., in der BRD hat man eher restauriert als reformiert (3-Gliedrigkeit des Schulsystems, Unterteilung nach Begabungen, Entnazifizierung eher mangelhaft, Ende der 1960er: Schaffung der Gesamtschulen NEBEN den übrigen = Gedanke an Weimar usw.). Für die DDR habe ich gelesen, dass man eher an den sog. Weimarer Schulkompromiss angeknüpft hat (Einheitsschule für alle Heranwachsenden) und das dies auf reformpädagogische Ansätze zurückzuführen sei.
Nun meine Frage(n):
- Gibt es noch weitere „Merkmale“, die auf reformpädagogische Ansätze hindeuten?
- Und, mir war so, dass es für die beiden verschiedenen „Vorgehensweisen“ von Ost und West Fachtermini gibt… Ich hatte sie vor langer Zeit mal in einer Vorlesung dazu gehört, aber ich kann sie nicht mehr aus den Hirnwindungen kramen - und in meinen Unterlagen finde ich auch nichts (aber eine Frage in der Klausur war es damals).
Vielen Dank für eure Hilfen und liebe Grüße, Julia