Hallo,
ich steh vor einem Problem, Zur Zeit arbeite ich noch VZ als Außendienstmitarbeiterin, habe diese Job aber aus privaten Gründen gekündigt. Möchte mich nun auf eine TZ Stelle bewerben, bin mir aber unsicher, ob ich all meine Schulungen und Seminare angeben soll. Habe Bedenken, dass ich eine Ablehnung wegen überqualifizierung bekomme. Hört sich ein wenig arroganz an, doch wenn ich ankomme mit MBTI, Akquisitation etc… weiß nicht, ob das so geschickt ist?!
Papier sparen
Hallo Sophia,
im CV steht immer alles drin, das können ja durchaus 2 Seiten werden, aber die Kopien der Nachweise/Urkunden/Diplome, werden nicht mitgeschickt. Gerade das letzte Arbeitszeugnis und evtl. ein letzer großer Abschluss, außer das ist auch schon 10 Jahre her.
Gruß
Stefan
Hallo Stefan,
was meinst Du mit CV? Ich bin´in den letzten 5 Jahrn ständig geschult worden, meist 2-3 Tage, ein Programm ging über 14 Monate. Die Begriffe sind zwar Branchenüblich, doch z.B. glaub ich nicht,dass jemand etwas mit LEANSTORE anfangen könnte… Oh man, das ist sooo schwer 
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Hallo,
mit CV meint er „Curriculum Vitae“, also Lebenslauf.
Hallo Stefan,
was meinst Du mit CV? Ich bin´in den letzten 5 Jahrn ständig
geschult worden, meist 2-3 Tage, ein Programm ging über 14
Monate. Die Begriffe sind zwar Branchenüblich, doch z.B. glaub
ich nicht,dass jemand etwas mit LEANSTORE anfangen könnte…
Oh man, das ist sooo schwer
was meinst Du mit CV?
Das wurde schon beantwortet.
geschult worden, meist 2-3 Tage, ein Programm ging über 14
War das eine Firmenspezifische Schulung oder etwas, was Du auch bei anderen Firmen nutzen kannst ? Im ersteren Fall weglassen, im zweiten Fall erwähnen.
ich nicht,dass jemand etwas mit LEANSTORE anfangen könnte…
Dann laß es weg.
Oh man, das ist sooo schwer
Nein, ist es gar nicht. Erwähne alles, was für die neue Stelle wichtig ist. Was für die alte, aber nicht für die neue Aufgabe von Belang ist, läßt Du weg.
Irrelevante auf jeden Fall!
Hallo Sophia,
Fort- und Weiterbildung ist ja eine feine Sache, aaaaaaaber: ich kriege regelrecht die Krätze, wenn ich wieder einmal eine zu 99 % aus Zertifikaten jeglicher Art bestehende Bewerbungsmappe auf den Tisch bekomme. Den derzeitigen Rekord hält eine Bewerberin als Chefsekretärin, die mich neben einer von Räcktschraipfälern nur so wimmelnden Bewerbung mit sage und schreibe 37 (i. W.: siebenunddreißig!) Zertifikaten und zwei (unter uns: verdammt schlechten) Arbeitszeugnissen zu beglücken beliebte. Die hat echt Zertifikate von jedem noch so popeligen einstündigem Kurs mitgeschickt. *kreeeisch*
Wie auch immer…
Für Deinen potentiellen neuen Arbeitgeber Wichtiges aber auch Interessantes (wie Coaching, Moderation, Rhetorik, Personalführung, etc.) solltest Du auf jeden Fall erwähnen.
Interne Schulungen, die speziell auf diese Firma zugeschnitten waren (z. B. im Zusammenhang mit exclusiv für sie entwickelten Software oder einem ebensolchen Verfahren), würde ich komplett weglassen.
Ach ja: bitte, bitte nicht den Internet-Führerschein oder den Auffrischungskurs im 10-Finger-Schreiben erwähnen oder gar die diesbezüglichen Zertifikate mitsenden… Das interessiert niemanden. 
Habe Bedenken, dass ich eine
Ablehnung wegen überqualifizierung bekomme.
Hmmm… Vielleicht kannst Du das im CV auf die Aufzählung der Bereiche beschränken. Also etwas in der Richtung ‚Fortbildungen/Seminare in den Bereichen 1. Akquisition, 2. MBTI (ach übrigens… Falls Du damit Myers-Briggs meinst: wenn Du weiterhin im beratenden Bereich bleibst, ist MBTI nie verkehrt), 3. Hastenichgesehen‘.
Hört sich ein
wenig arroganz an, doch wenn ich ankomme mit MBTI,
Nö! Warum? Wie kann Wissen arrogant wirken???
Grüße
Renee